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Kurzfassung
: Betreiberkonzept
Unter den Gesichtpunkten
einer genauen Abstimmung mit der finanzierenden und verantwortlichen
Seite, hier der Fondsvertriebsgesellschaft DORIC in Frankfurt, ist das
Grundkonzept der RÖMER-PARK GmbH´s
entstanden. Planen, bauen und betreiben, ohne einen
zwischengeschalteten Investor, ist vergleichbar mit einem Bauherrenmodell.
Hierbei entstehen erhebliche Kostenersparnisse, so dass die positive
Wirtschaftlichkeit erreicht wird und besonders nachhaltig gesichert werden
kann. Im Dialog wird die Doric mit der Betreibergesellschaft in der
Entstehungs- und Betriebsphase von strukturellen und speziellen
Management- und Controllingsystemen begleitet und überwacht. Mit
Grundlagen von begleitenden Gutachten, Service- und Beraterverträgen wird
von extern die richtige Steuerung positive Einflüsse nehmen. Das
Betreiberkonzept ist ausgerichtet an der Philosophie des Unternehmens.
Aufgeteilt ist die Hauptgesellschaft in bereichgetrennte Profit-Center,
die autark jedes für sich funktionell, personell und zielgerichtet
aufgestellt sind. Es werden laut Freizeitentwicklungen heute kaum noch
monofunktionale Anlagen gebaut. Sie entsprechen nicht dem an
Vielseitigkeit und Abwechslung orientierten Zeitgeist, verhindern
Synergieeffekte, sind familien- sowie gruppenunfreundlich und wenig rentabel. Die
Konzeptionen bei multifunktionalen Anlagen sind wesentlich schwieriger zu
strukturieren. Die Kernfrage bei RÖMER-PARK ergab sich grundlegend:
Welche Bereiche gehören zusammen, passen und sind miteinander abhängig
und somit untrennbar. Zeiten wie vor 15 Jahren Outsourcing im
Freizeitbereich zu favorisieren hat sich gänzlich gedreht. Zusammenhänge
schaffen, ein Leitbild in einer Anlage verfolgen.
Corporate Identity ist die wichtige Grundlage und dem Besucher eine
Einheit zu vermitteln ist deswegen das Gesamt-Konzept. Z. B. muss das Hotel beeinflussbar sein und nicht
baulich, betrieblich und managementgeführt von einem Hotel-Label abhängig
sein. Buchungsketten wie DERTOUR und ADAC sind deswegen schon frühzeitig
Partner von RÖMER-PARK. Sie werden schon bei der Planungsphase
eingebunden, um den kommenden Vertrieb entsprechend optimal gemeinsam mit
RÖMER-PARK besonders EDV gestützt zu steuern.
Das Gesamtmanagement der
multifunktionalen Freizeitanlagen RÖMER-PARK mit seinem Personal ist das
Herzstück und folgerichtig das größte Kapital. Dienstleistung richtig umgesetzt,
ist für die Anziehungskraft der Anlage neben Organigrammen, Funktions-
und Stellenbeschreibungen, Einstellungsgesprächen, Schulungen,
Mitarbeiterbesprechungen, Kündigungen, Verwaltung, Rechnungswesen und
Controlling die wichtigste Aufgabe des Anlagenmanagements mit seinen Führungskräften
und deren Verantwortungsbewußtsein.
Die Pre-Opening-Phase
beginnt mit dem Ausheben der Baugrube. Als erstes muß das
Leitungspersonal, z. B Betriebsleiter oder Betriebsleiterinnen und die
Bereichsmanager oder die Hoteldirektion schon vorhanden sein, oder
gefunden werden. Spezielle Ausbildungen werden von der gmf (s. Anlage)
oder dem IST-Lehrinstitut durchgeführt und angeboten. Etwa 3 Monate vor
dem Richtfest werden alle Betriebsleiter eingebunden sein und mit dem
Aufbau des mittleren Managements und der gesamten Personalstruktur von RÖMER-PARK
eingebunden. Schulungsmaßnahmen beginnen 3-6 Monate vor der Eröffnung. 4
Wochen vor der Soft-Eröffnung beginnen Testläufe. Die Pre-Opening-Phase
beginnt mit dem Ausheben der Baugrube. Als erstes muß das
Leitungspersonal, z. B Betriebsleiter oder Betriebsleiterinnen und die
Bereichsmanager oder die Hoteldirektion schon vorhanden sein, oder
gefunden werden. Spezielle Ausbildungen werden von der gmf (s. Anlage)
oder dem IST-Lehrinstitut durchgeführt und angeboten. Etwa 3 Monate vor
dem Richtfest werden alle Betriebsleiter eingebunden sein und mit dem
Aufbau des mittleren Managements und der gesamten Personalstruktur von RÖMER-PARK
eingebunden. Schulungsmaßnahmen beginnen 3-6 Monate vor der Eröffnung. 4
Wochen vor der Soft-Eröffnung beginnen Testläufe.
Seitenanfang
Die Personalkonzeption
...
...von RÖMER-PARK wurde
von der finanzierenden Seite als besonders positiv betrachtet. Die Führungskräfte
und Vertreter ( das Management z.B. Hoteldirektion ) bilden bei den
aufzubauenden Profit-Centern einen Stamm von ca. 50 Mitarbeitern und sind
fest eingestellt. Alle anderen, der bis zu 450 genauso wertvollen
Mitarbeiter, sind in der Personal - Akademie GmbH gut ausgebildet , dort
fest eingestellt und beschäftigt. SIE werden angefordert und in Rechnung
gestellt, dort wo Schwerpunkte entstehen. "WIR" können
dadurch Spitzen abdecken und z. B. auf Events reagieren. Die MA also
sind in jedem Bereich geschult und sind sich ihres Arbeitsplatzes sicher.
Natürlich nach Funktionsbeschreibungen und jeweils zum Berufsbild
passend. Wenn es im Hotel Schwankungen gibt, wird der Arbeitplatz
erhalten, durch andere Einsatzorte des jeweiligen Mitarbeiters, z. B. im
Bungalowpark oder Wellnesscentrum. ARBEITSPLATZ erhaltende
MAßNAHMEN sind doch wohl heute selten, aber erwünscht,
notwendig aber neu und somit ideal im Gastronomie- Gewerbe. Ausbildung ist
ein gutes Zukunftskonzept und ideal für die Region.
...von RÖMER-PARK wurde
von der finanzierenden Seite als besonders positiv betrachtet. Die Führungskräfte
und Vertreter ( das Management z.B. Hoteldirektion ) bilden bei den
aufzubauenden Profit-Centern einen Stamm von ca. 50 Mitarbeitern und sind
fest eingestellt. Alle anderen, der bis zu 450 genauso wertvollen
Mitarbeiter, sind in der Personal - Akademie GmbH gut ausgebildet , dort
fest eingestellt und beschäftigt. SIE werden angefordert und in Rechnung
gestellt, dort wo Schwerpunkte entstehen. "WIR" können
dadurch Spitzen abdecken und z. B. auf Events reagieren. Die MA also
sind in jedem Bereich geschult und sind sich ihres Arbeitsplatzes sicher.
Natürlich nach Funktionsbeschreibungen und jeweils zum Berufsbild
passend. Wenn es im Hotel Schwankungen gibt, wird der Arbeitplatz
erhalten, durch andere Einsatzorte des jeweiligen Mitarbeiters, z. B. im
Bungalowpark oder Wellnesscentrum. ARBEITSPLATZ erhaltende
MAßNAHMEN sind doch wohl heute selten, aber erwünscht,
notwendig aber neu und somit ideal im Gastronomie- Gewerbe. Ausbildung ist
ein gutes Zukunftskonzept und ideal für die Region.
Seitenanfang
Eine wichtige Aussage ist, daß 80 % der Mitarbeiter fest eingestellt
werden.
Ein detailliertes
Personal-Vorab-Konzept finden Sie unter
http://www.roemer-park.com /akademie
Seitenanfang
Fachliche
Zusammenfassung
Betreiber- und Personalkonzept
Das Betreiberkonzept von
RÖMER-PARK ist ein ganzheitliches Facility Management-Konzept (FM). Es
wird zur Bewirtschaftung und zum Betrieb seiner definierten Gebäudebestände
sämtliche Einrichtungen, Anlagen, Objekte und aller damit zusammenhängenden
Aktivitäten berücksichtigen. Dieses Betreiberkonzept führt zu einer
gesicherten Wirtschaftlichkeit durch Optimierung der Betriebskosten,
klaren Abrechnungsmodalitäten, Transparenz der Kosten und ein
Kennzahlensystem. Es führt RÖMER-PARK zu einer optimalen Qualität durch
erhöhte Transparenz der Dokumentation, einheitliches und durchgängiges
Dokumentensystem, Aktualität der Daten und ökonomische
Informationsbereitstellung. Das Ziel zu einer sehr guten Kunden- und
Nutzerbindung durch eine stärkere Kunden- und Nutzerorientierung, marktfähige
Leistungspakete, Definition von Service-Level-Agreements, eindeutig
benannte Partner und Zuständigkeiten sowie klare Abläufe wird exakt
vorgegeben. Das Betreiberkonzept wird auf der Grundlage der
Untersuchungsergebnisse des technischen, infrastrukturellen und kaufmännischen
Facility Managements unter der Betrachtung der Querfunktionen
Organisation, Kostenmanagement und Dokumentation aufgestellt. Alle
Vorgaben werden in dem Zusammenspiel mit dem FM, den externen Unternehmen
GMF-, Hotel-Zukunft Felser-, media consult - , DERTOUR -, ADAC und weitere
fachkompetente Management Service Unternehmen mit deren weitreichenden und
langjährigen Erfahrungen und unter den Vorgaben der Doric erarbeitet, überwacht
und vertraglich langjährig sichergestellt.
Die Bereitstellung von
Informationen in geeigneter Aufbereitung und Form ist die Grundlage des RÖMER-PARK
- Betreiberkonzeptes. Durch die GMF werden z. B. die notwendigen
alphanumerischen und grafischen Daten definiert. Insbesondere erfolgt hier
die Vorgabe der Strukturierung für das Erfassen und Ablegen der Daten mit
den dazu gehörigen Organisationsgrundlagen für die Pflege und den
Zugriff auf die Informationen. Ergebnisse dieses Bereiches sind: eine
eindeutige Identifikationssystematik für alle gegründeten
Unternehmensbereiche, ein transparentes Anlagenkennzeichnungssystem (AKS),
sichere Strukturen für Ablage und Wiederauffinden aller FM-relevanten
Daten, Effektivität bei Informationsbeschaffung und die Aufbereitung und
eindeutige Basis für einzusetzende CAFM-Systeme. Computer Aided
Facilities Management-System (CAFM-Systeme). Es ist computergestütztes
Gebäudeinformationssystem zur strategischen und operativen Unterstützung
aller Dienstleistungen und des Gebäudemanagements rund um RÖMER-PARK.
Der Kern eines CAFM-Systems sind gebäudebezogene prozessorientierte
Auftrags- und Rechnungsstellungen auf Grundlage einer oder mehrerer
Datenbanken und eines integrierten CAD-Systems.
Facility Management von
RÖMER-PARK ist dann eine ganzheitliche strategische Betrachtung, Analyse
und Optimierung aller Abläufe und Dienstleistungen zur Unterstützung des
Kerngeschäftes sowie für die gebäudespezifischen Objekte des
Unternehmens. Das Facility Management und Gebäudemanagement teilt sich in
technisches, infrastrukturtelles und kaufmännisches Facility Management
auf.
Zur strategischen
Entscheidungsfindung im Bereich Facility Management und zur Durchführung
aller Bestandsanalysen werden Workshops mit GMF-, Hotel-Zukunft Felser-,
media consult - , DERTOUR -, ADAC und weitere Fachkompetente Management
Service Unternehmen durchgeführt.
Diese Workshops ermöglichen
einerseits, kurzfristig Schwachstellen bzw. Verbesserungspotentiale des
gesamten Managements aufzuzeigen und andererseits zur Entscheidungsfindung
für die Auslegung bzw. Einführung eines festgelegten Management-
Konzepts als Ziel beizutragen.
Der Geschäftsprozess
ist dann die Kette von elementaren Aufgaben und Prozessen mit einem
definierten Handlungsablauf und einem definierten Handlungsergebnis. Geschäftsprozesse
sind organisations- und unternehmensspezifisch definiert. In Anlehnung an
GeFMA - German Facility Management Association oder Deutscher Verband für
Facility management e.V. werden die Geschäftsprozesse wie oben erwähnt
in technischen, kaufmännischen und infrastrukturellen FM-Prozessen
gegliedert
Die
Hauptaufgabe des infrastrukturellen Facility Managements ist das Erbringen
und Überwachen von Dienstleistungen und gebäudebezogenen Leistungen mit
den externen Management-Unternehmen.
Ein Teilbereich des
Betreiberkonzeptes ist die Definition einer verursachungsorientierten
Kostenstruktur, die Festlegung der notwendigen Kennzahlen, Umlageschlüssel
und Controllinggrößen, die Definition von Reports und der Schnittstellen
in Abhängigkeit von optimierten Abläufen. Ergebnisse dieses Bereiches
sind: eine klare Definition von Kostenarten, Kostenstellen und Kontierung,
eine transparente, verursachungsgerechte Kostenstruktur, Eindeutigkeit
durch Kennzahlen und Reporting, Offenlegung aller Einsparungspotenziale
durch Make-or-buy-Analysen und bessere Beurteilung der eigene Position
durch Benchmarking.
Für das erfolgreiche
Umsetzen des Betreiberkonzeptes sowie die Durchführung ist es notwendig,
die anfallenden organisatorischen Aufgaben und Abläufe durch GMF,
Hotel-Zukunft Felser, media consult, DERTOUR, ADAC und weitere
fachkompetente Management Service Unternehmen vorab zu definieren.
Wichtige Bestandteile der Organisation sind die Definition der
Betreiberprozesse, der Aufbau- und Ablauforganisation sowie die Festlegung
der notwendigen Kapazitäten und erforderliche Mitarbeiterqualifikation.
Ergebnisse dieses Teilbereiches sind: optimierte Geschäftprozesse,
Transparenz der Abläufe, klar definierte Aufgabenspektren und
Schnittstellen, bereichübergreifendes Denken, schlanke
Organisationseinheiten, definierte Service-Level-Agreements, flexible
Teamstrukturen und eindeutige FM-Verantwortlichkeiten. Die
Verantwortlichen der jeweiligen Geschäftsführungen, werden in der
Entstehungszeit frühzeitig auf diese Aufgabe vorbereitet. Schon in der
Projektentwicklung werden diese fachkompetenten Mitarbeiter herangeführt.
Insbesondere ist in einem Einstellungsplan jede Funktion monatlich in
weitem Vorfeld vor der eigentlichen Eröffnung, das heißt, während der
Bauzeit genauestens datiert.
Die Einführung
des FM-Betreiberkonzeptes bewirkt im Resort RÖMER-PARK einen immer
wiederkehrenden Veränderungsprozess. Die betroffenen Mitarbeiter werden
oft kurzfristig mit komplexen und schwierigen Situationen konfrontiert,
auf die sie nicht vorbereitet sind. Als erste und natürliche Reaktion
treten Verunsicherungen, Ablehnung und Widerstände auf. Damit solche Veränderungsprozesse
erfolgreich sind und nicht an Widerständen scheitern, ist ein Change Management mit einer professionellen Prozessbegleitung
durch GMF, Hotel-Zukunft Felser, media consult, DERTOUR, ADAC und weitere
Management Service Unternehmen notwendig, welche die Mitarbeiter während
dieser Phase kontinuierlich unterstützen.
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Kerngeschäft Mensch: "Human
Capital "
Innerhalb von RÖMER-PARK
ist der Mitarbeiter eine entscheidende Ressource und draußen der Kunde.
Der Kunde wird zum Partner, und Partner werden zu einer Community, zu
einer Gemeinschaft Gleichgesinnter. Kopplung
heißt das Schlüsselwort. Es ist nicht die Kopplung an Entwicklungen
gleich welcher Art, die kommt erst an zweiter Stelle. Es ist die Kopplung
an eine oder mehrere Zielgruppen oder noch besser : an Interessengruppen.
Das Ziel ist es, vor dem
Bedarf zu agieren. Gemeint ist ein systematisches Konzept, bei dem die Träume,
Wünsche und Probleme der Kunden im Mittelpunkt stehen. Und noch wichtiger
wird es sein, Innovationen zu entwickeln, die der Kunde und Partner als
Defizit empfindet, aber selbst noch nicht den Bedarf artikuliert hat.
Zielgruppen–Knowhow ist eine wichtige Grundlage aller Handlungen. Die
Perspektiven sind sehr reizvoll. Durch Kopplung kann man mit dem Bedarf
des Kunden / Besuchers mitwachsen. Je mehr wir mit der Community
verschmelzen, umso mehr werden wird als Nr. 1 akzeptiert.
Ein permanentes Anpassen
anstatt Wandlungswut bringt mehr als nur Zufriedenheit gerade bei Stammgästen.
Die Gäste geben einerseits das Wandlungstempo und den Wandlungsinhalt
vor, anderseits gilt es aber besonders für uns, den Bedarf immer im
vorhinein zu erkennen und permanent erkennen zu wollen, bevor er Ihn
gesehen hat. Dafür müssen wir permanent mit den Besuchern verschmolzen
sein, damit wir Ihre Wünsche
und Träume spüren. Mit einem
Satz:
Lasst uns Träume
unserer Besucher von morgen vor allen anderen erkennen.
Seitenanfang
Changement...
...versteht sich dabei als
mentales Betriebssystem für unseren Geschäftswachstum. Entscheidend wird
es deshalb sein, die Changement - Fähigkeit in die Köpfe aller Manager
und Mitarbeiter zu bringen. Keine gewinnt alleine. Somit muss der stetige
Wandlungsprozess, insbesondere die Bereitschaft dazu, durch die
Gemeinschaft aller Mitarbeiter getragen, gefordert und verinnerlicht
werden. Wenn man glaubt den Turnaround geschafft zu haben und sich
zurücklehnen will, können wir dies nicht in der heutigen Zeit als Ziel
unseres Tun sehen. Wir akzeptieren, dass wir uns in einer Welt des ständigen
Wandels befinden. Alles fließt. Veränderungen, oder wie wir sagen,
Changement wird unser Grundprinzip. Unsere Anpassungsgeschwindigkeit
im Zeitalter des Hypertempos, ist unser zentraler Erfolgschlüssel. Wer
stehen bleibt, braucht nicht weiterzulaufen. Es entscheidet die
Einstellung eines jeden Mitarbeiters, mit seinem Denken und Handeln, wie
stark unser Changement- Unternehmen sein wird. Die Grundlagen zu
erarbeiten, ist die Idee der Personal-Akademie und ein wichtiger
Bestandteil der Prozessbegleitung. Die Schulungen der Mitarbeiter in allen
Bereichen über die Personal Akademie, ist die Sicherung der Grundwerte
von RÖMER-PARK. ...versteht sich dabei als
mentales Betriebssystem für unseren Geschäftswachstum. Entscheidend wird
es deshalb sein, die Changement - Fähigkeit in die Köpfe aller Manager
und Mitarbeiter zu bringen. Keine gewinnt alleine. Somit muss der stetige
Wandlungsprozess, insbesondere die Bereitschaft dazu, durch die
Gemeinschaft aller Mitarbeiter getragen, gefordert und verinnerlicht
werden. Wenn man glaubt den Turnaround geschafft zu haben und sich
zurücklehnen will, können wir dies nicht in der heutigen Zeit als Ziel
unseres Tun sehen. Wir akzeptieren, dass wir uns in einer Welt des ständigen
Wandels befinden. Alles fließt. Veränderungen, oder wie wir sagen,
Changement wird unser Grundprinzip. Unsere Anpassungsgeschwindigkeit
im Zeitalter des Hypertempos, ist unser zentraler Erfolgschlüssel. Wer
stehen bleibt, braucht nicht weiterzulaufen. Es entscheidet die
Einstellung eines jeden Mitarbeiters, mit seinem Denken und Handeln, wie
stark unser Changement- Unternehmen sein wird. Die Grundlagen zu
erarbeiten, ist die Idee der Personal-Akademie und ein wichtiger
Bestandteil der Prozessbegleitung. Die Schulungen der Mitarbeiter in allen
Bereichen über die Personal Akademie, ist die Sicherung der Grundwerte
von RÖMER-PARK.

Qualitätsmanagement:
ist im Kontext RÖMER-PARK, das FM und der Projektdurchführung eines der
Gebiete des Projektmanagements und hier nur kurz erläutert, unabhängig
von seiner doch elementaren Wichtigkeit. Während die Bezeichnung der
QM-Prozesse gleich oder ähnlich lauten wie der des allgemeinen Qualitätsmanagements,
ist die Zielrichtung im RÖMER-PARK eine etwas andere.
Qualitätsmanagement ist
im Resort insgesamt und tatsächlich nur zusammenhängend mit den
Einzel-Unternehmen RÖMER-PARK zu erreichen und hat weitere wichtige
Grundsätze:
Zielrichtungen:
Eine hohe Projektqualität (Verlässlichkeit der Projektprozesse
untereinander ) und auch eine hohe Produktqualität (... im Hinblick auf
das Projektergebnis insgesamt).
RÖMER-PARK kennzeichnet
sich besonders unter anderem durch seine zeitlich begrenzten und von der
Aufgabe einmalige Aufgabenstellung. Hieraus resultiert die Notwendigkeit,
für jeden Bereich individuell und einmalig zu bestimmen, welche QM-Maßnahmen
vorzunehmen sind, damit ein gemeinsames Ergebnis erzielt wird.
Daher werden hierfür
(vorerst nur) drei Hauptprozesse definiert:
Planung von Qualität:
Bestimmung, welche
Qualitätsziele für RÖMER-PARK notwendig sind und Sicherstellung, wie
und dass diese Ziele gemessen werden können (analytische QS). Zusätzlich
die Festlegung von Maßnahmen, die präventiv für eine bessere Qualität
sorgen (konstruktive QS).
Sicherung von Qualität:
Mit der analytischen
Qualitätssicherung (QS) findet eine ständige Messung der Projektqualität
(anhand der in der Planung festgelegten Messgrößen) statt. Durch
konstruktive QS-Maßnahmen wird die Qualität von RÖMER-PARK gesteigert.
Steuerung von Qualität:
Die Steuerung der Qualität
beschäftigt sich mit der "Dosierung" der Qualitätssicherung
(z.B. Ressourcenbereitstellung) auf Basis von Qualitätsmessungen
besonders durch externe Unterstützungen.
Seitenanfang
RÖMER-PARK Verwaltung ist das gesamte Projektmanagement & sein Team
und hat im Wesentlichen die folgenden Tätigkeits- oder
Wissensbereiche abzudecken (nach Project Management Institute):
Integrationsmanagement:
Hier werden die verschiedenen Elemente eines jeden Bereiches aller RÖMER-PARK Unternehmen
koordiniert. Die Einhaltung von vorher in der baulichen Entstehungszeit
festgelegten Projektmanagement-Standards erleichtert dies.
Inhalts- und
Umfangsmanagement:
(auch Scope Management): Das Management des Projektrahmens (auch:
Inhalts- und Umfangsmanagement) sorgt dafür, dass die gesetzten
Projektziele von RÖMER-PARK erreicht werden. Es sorgt allerdings nicht
nur für die Ergebnisorientierung in Bezug auf die ursprünglichen Ziele,
sondern hat insbesondere zur Aufgabe, notwendige Abweichungen von diesen
Zielen, die im Projektverlauf deutlich werden, in das Projekt einzusteuern
sowie entsprechende Neuplanungen zu veranlassen.
Terminmanagement:
Zielt auf die Einhaltung aller Zeitrahmen ab und sollte alle beteiligten
Zielgruppen z.B. bei gemeinsame Event´s einbinden. Der Projektplan dient
dabei v. a. als Kommunikationsmedium.
Kostenmanagement:
Zielt auf die Budgeteinhaltung ab. Hierfür ist der Kostenverlauf zu
erfassen. Gegebenenfalls sind Gegenmaßnahmen einzuleiten.
Projektspezifisches Qualitätsmanagement:
(siehe oben als Einzel-
Beispiel aufgeführt.) Projektspezifisches Qualitätsmanagement mit z.B.
GMF festgelegte Abläufe umfasst Standardisierung von
Projektmanagement-Prozessen, Dokumentation der Arbeiten und Ergebnisse
jedes Unternehmen de s RÖMER-PARK-Resort´s
, sowie ein geeignetes Maßnahmenmanagement, die unter Umständen
alle Unternehmen betreffen um somit GEMEINSAM zum Ziel, das heißt zur
optimalen Wirtschaftlichkeit zu kommen.
Personalmanagement:
Enthält die effiziente
Zuordnung der Ressourcen nach Fähigkeiten und verfügbaren Kapazitäten
auf die Aufgaben, aber auch die Teamentwicklung. Hier wird eine wichtige
Aufgabe der PERSONAL Akademie sein, eine Einheit zu schaffen. Qualitätsgleichheit
und das gleiche Niveau ALLER Mitarbeiter auf einen Standart, ist
entscheidend für den Gesamterfolg von RÖMER-PARK. Es wird bei den Gästen
kein Unterschied spürbar sein, egal wo man ist.
Kommunikationsmanagement:
Nimmt häufig mehr als
50 % unserer Projektarbeit aller Unternehmen und schließt alle
Beteiligten und Betroffenen ein; und ist besonders auch im Veränderungsmanagement
( Change Management ist Kernziel von RÖMER-PARK )
zu berücksichtigen.
Risikomanagement:
Projektspezifisches
Risikomanagement.
Enthält Risikoanalysen, präventive
Maßnahmen und Notfallkonzepte. Insbesondere ist dies bei den komplexen
Prozessen in de m Gesamt- Resort von Bedeutung.
Enthält Risikoanalysen, präventive
Maßnahmen und Notfallkonzepte. Insbesondere ist dies bei den komplexen
Prozessen in dem Gesamt- Resort von Bedeutung.
Beschaffungsmanagement:
Integration und
Zusammenarbeit mit Partnern und Lieferanten wird zentral für alle
Unternehmen gesteuert.
Seitenanfang
***Wichtiger Hinweis***:
Die Wissensgebiete sind
zwar vom Wortlaut gleich, wie entsprechende Äquivalente im allgemeinen
Management, jedoch sind hier jeweils die RÖMER-PARK spezifischen Themen
gemeint. Das Gesamt-Projektmanagement hat durch die projektspezifischen
Eigenschaften (Einmaligkeit des Produktes, zeitliche Beschränkung,
Stakeholderorientierung und interative Heransgehensweise ) spezielle
Projektmanagementprozesse, welche sich von den allgemeinen
Management-Wissensgebieten erheblich unterscheiden (können). Das Prinzip
von RÖMER-PARK ist das Stakeholder in seinem gesamten sozialökonomischen
Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschiedlichen
Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. In Erweiterung zum so genannten
Customer-Relationship-Management (CRM), welches sich lediglich mit den
Beziehungen des Unternehmens zu seinen Kunden auseinandersetzt, geht das
Prinzip des Stakeholder-Relationship-Managements (SRM) deutlich weiter, da
wir versuchen, die Beziehungen von RÖMER-PARK zu ALLEN, bzw. seinen
wichtigsten Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. Als Stakeholder
gelten dabei neben den Shareholdern im allgem. (die Eigentümer), bei uns
die Mitarbeiter, bis hin zu den Managern ( z. B. Anspruch auf Beschäftigung
und Sicherheit), die Kunden (z. B. Anspruch auf Qualität und Zuverlässigkeit
), die Lieferanten, die DORIC als Kapitalgeber ( Kreditgeber ) sowie der
Staat (z. B. Anspruch auf Steuergelder, Umweltschutz ), die Natur
(Rohstofflieferant, Aufnahmemedium für Abfall) und die Öffentlichkeit
(Parteien, Verbände, Kirchen, Medien etc.).
Durch das Zusammenspiel
des internen Facility Management und der externen Leistungen von GMF,
Hotel-Zukunft Felser, media consult, DERTOUR , ADAC und weitere
Fachkompetente Management Service Unternehmen, ist die Doric und die
Betriebsleitung in Persona, immer wieder in der Lage vertragliche
Vorgaben, Durchführung und die Ergebnisse zu überwachen und einzuwirken.
Seitenanfang
Insbesondere
möchten wir auf die Mittelverwendungs- & Betriebskontrolle hinweisen.
Ein bewährtes
Controllingsystem – Verfahren ( warner communication company ) und
ebenfalls extern und objektiv über Rainer Langen & Partner
organisiert, wird anfänglich jährlich alle Parameter in jedem Bereich
abgreifen und im Reportingsystem dem internen FM von RÖMER-PARK, der
finanzierenden Gesellschaft DORIC und den Managementpartnern GMF,
Hotel-Zukunft Felser, media consult, DERTOUR, ADAC sowie weiteren
Fachkompetente Management Service Unternehmen zugeführt.
Stellungnahmen und Handlungen werden dann beim nächsten Report einbezogen
und auf Verbesserungen geprüft. Vertragliche Verpflichtungen führen zu
Gewissenhaftigkeit aller am Prozess beteiligten. Hierbei wird in erster
Linie darauf geachtet, dass die Betreibergesellschaft Unterstützung erfährt
und nicht Schaden nimmt.
Somit wird eine Kontinuität und Verlässlichkeit gegenüber den Nutzern ,
Kunden und Besucher gewährleistet.
Mittels einer
strategische Beratung wird die Zielformulierung für die Einführung des
Facility Managements festgelegt. Desweiteren ist hiermit eine
Potenzialabschätzung durchführbar. Ein weiterer und wichtiger
Bestandteil der strategischen Beratung ist die Wettbewerbsanalyse. Auch
ein weiteres Ergebnis der strategischen FM-Beratung ist die Einbettung von
FM in die Unternehmensstrategie. Die unterschiedlichen Organisationsformen
für Facility Management wie Cost-Center, Profit-Center, oder Ausgründung
der Bereiche als eigenständige GmbH´s werden hierbei deutlich. Die Vor-
und Nachteile werden immer wieder berücksichtigt und für die
langfristige Unternehmensstrategie insgesamt erläutert.
Ein Outsuorcing von Bereichen ist für das Konzept RÖMER-PARK nicht
geeignet. Ferien-Anlagen wie Center-Park´s, Robinson Club´s, oder die
ebenfalls erfolgreichen Magic-Life Anlagen, haben in keiner Anlage
weltweit, innerhalb der Anlage, Bereiche fremdvergeben. Die Einfußnahme
des Facility Managements untereinander muss erhalten bleiben. Ein solches
Facility Managements- Konzept als
ganzheitliches System mit den entwickelten Kontrollsystemen, ist somit der langfristige Erfolg von RÖMER-PARK
Aldenhoven.
Seitenanfang
Gute
Gründe für eine Ausbildung
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Wohl keine andere Branche in
Deutschland ist so spannend und abwechslungsreich wie
das Gastgewerbe.
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In rund 245.000 Betrieben - von
der Kneipe an der Ecke über das Schnellrestaurant bis
zum Gourmettempel, von der Frühstückspension über das
Tagungshotel bis zum Luxusresort - bieten sich vielfältigste
Möglichkeiten und Chancen für einen reizvollen Beruf,
in dem der Mensch im Mittelpunkt steht.
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Das deutsche Gastgewerbe ist
ein starkes Stück Wirtschaft mit überwiegend mittelständischer
Prägung. Eine Million Beschäftigte bieten Tag für Tag
optimalen Service und hochwertige Produkte für den Gast
und erwirtschaften so einen Jahresumsatz von gut 55
Milliarden Euro.
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Über 100.000 junge
Menschen erlernen aktuell einen der sechs
Ausbildungsberufe im Gastgewerbe. Flexibilität,
Einsatzbereitschaft, Team- und Kommunikationsfähigkeit
sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine
erfolgreiche Ausbildung.
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Mehr zum Thema Ausbildung und
Karriere im Gastgewerbe finden Sie in dem zukünftigen
Leitfaden der Akademie "Ausbildung und
Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie von RÖMER-PARK
".
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Aktuelle Zahlen (Quelle:
DIHK, März 2007)
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Akademie Inhouse, das heißt Akademie Inhouse, das heißt für uns :
individuelle Beratung, maßgeschneidertes
Training und kontinuierliche Begleitung in und durch Veränderungen. Am
Ort des Geschehens – im Resort RÖMER-PARK. Erfahrung, Wissen und
neue Impulse werden entstehen. Gemeinsam mit der Philosophie, entwickeln
wir eine passgenaue Prozessarchitektur und entwerfen Lern- und
Entwicklungsprogramme. So finden und gestalten wir den erfolgreichsten Weg
des Miteinanders für alle Beteiligten. Das bringt viel zur Sprache:
Gegenwart und Zukunft, Führungskräfte und Mitarbeiter, Ist und Soll,
Herz und Verstand. Wie wir das alles tun ? Mit Humor und Leichtigkeit,
Ernsthaftigkeit und Tiefe. Dabei gehen wir aufs Ganze – um zu entdecken,
zu provozieren und zu überraschen. Unser Ziel: Lernergebnisse, die nur in
der PERSONAL-AKADEMIE gemacht werden können. Ja, und dann gehen wir
weiter. Oder besser,...wir bleiben auf Kurs und machen gemeinsam mit Ihnen
den nächsten Schritt.
Wir
begleiten gern !
Aktuelle Entwicklung der neu
begonnenen Ausbildungsverhältnisse nach Berufen 2005-2006
|
Berufe
|
2005
|
2006
|
Entwicklung
|
|
Koch/Köchin
|
17.213
|
17.974
|
+ 4,4%
|
|
Restaurantfachmann/-frau
|
7.126
|
7.358
|
+ 3,3%
|
|
Hotelfachmann/-frau
|
12.092
|
12.681
|
+ 4,9%
|
|
Hotelkaufmann/-frau
|
495
|
452
|
- 8,7%
|
|
Fachmann/-frau für Systemgastronomie
|
2.054
|
2.456
|
+19,6%
|
|
Fachkraft im Gastgewerbe
|
4.366
|
4.677
|
+ 7,1%
|
|
Summe
|
43.346
|
45.598
|
+ 5,2%
|
Aktuelle
Entwicklung aller fortbestehenden und neu begonnenen
Ausbildungsverhältnisse nach Berufen 2005-2006
|
Berufe
|
2005
|
2006
|
Entwicklung
|
|
Koch/Köchin
|
41.505
|
42.857
|
+ 3,3%
|
|
Restaurantfachmann/-frau
|
15.844
|
16.306
|
+ 2,9%
|
|
Hotelfachmann/-frau
|
29.858
|
30.786
|
+ 3,1%
|
|
Hotelkaufmann/-frau
|
1.310
|
1.222
|
- 6,7%
|
|
Fachmann/-frau für Systemgastronomie
|
4.614
|
5.580
|
+ 20,9%
|
|
Fachkraft im Gastgewerbe
|
7.517
|
8.291
|
+ 10,3%
|
|
Summe
|
100.648
|
105.042
|
+ 4,4%
|
Seitenanfang
Wirtschaftsfaktor Gastgewerbe in 2006
"Das Gastgewerbe ist und bleibt eine der
Zugmaschinen des Mittelstandes und der Jobmotor in Deutschland."
|
980.000 Beschäftigte
|
|
Beherbergungsgewerbe
|
295.000
|
|
Gaststättengewerbe
|
602.000
|
|
Kantinen und Caterer
|
83.000
|
|
davon 105.042 Auszubildende (+4,4%)
|
|
Koch/Köchin
|
42.857
|
|
Restaurantfachmann/-frau
|
16.306
|
|
Hotelfachmann/-frau
|
30.786
|
|
Hotelkaufmann/-frau
|
1.222
|
|
Fachmann/-frau für Systemgastronomie
|
5.580
|
|
Fachkraft im Gastgewerbe
|
8.291
|
|
|
|
244.871 Beschäftigte in gastgewerblichen
Betrieben*
|
|
Beherbergungsgewerbe
|
46.222
|
|
Gaststättengewerbe
|
189.111
|
|
Kantinen und Caterer
|
9.538
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erwirtschaften
56,5 Mrd. Euro Jahresumsatz
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Beherbergungsgewerbe
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19,6
Mrd. Euro
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Gaststättengewerbe
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32,2 Mrd.
Euro
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Kantinen und Caterer
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4,7 Mrd.
Euro
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*Stand 2004
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Seitenanfang
Werbung
/PR/Vorverkauf :
Bereits vor der Eröffnung,
muss die Öffentlichkeit auf das Angebot eingestimmt sein. Meistens werden
schon die Planungen und die Bauphase
von den regionalen Journalisten aufgegriffen, so daß eine
Vorabinformation als preiswerte PR von selber erfolgt. In der
langfristigen Zwischenzeit und mit herankommender Fertigstellung, ist ein
systematisches und professionelles Marketingkonzept
extern ausgearbeitet und gutachterlich genehmigt. Das ist eine der
wichtigsten Grundlagen für eine gute Anlaufphase. Ein Schwerpunkt ist ein
kluges Stammgastsystem.
Stammgast-Mitglieder von dem neuartigen Römer-Park Club-Systemen müssen
im Vorverkauf vor Eröffnung gewonnen werden. Buchungsketten, z. B.
DERTOUR, oder ADAC sind EDV-mäßig gebunden und vertraglich verpflichtet
Ihre Bettenkapazitäten auszulasten. Innerhalb müssen Event´s darauf
abgestimmt sein, regionale Gästekapazitäten organisiert und Vereine
& Firmen zu Tagungen gewonnen werden. Das Marketing – Team, incl. Bereichsleitung
innerhalb, wird überwacht von externen Beratern wie GMF und von best
media-consult (siehe Anlage ).
Eröffnungstermin , Kosten
der Veranstaltung , Ablauf , Organisation bis zur Gästeliste, ist in
einer gesonderten Ausarbeitung bis zur Umsetzung, laufend zu überwachen
und immer wieder anzupassen.
Im weiteren Betrieb gibt es klar
gegliederte und vertragliche Regelungen mit Medien & Marketing - Büro´s
regional und überregional. Motivation, laufende Schulungen,
Freundlichkeit und
Sauberkeit, ist neben Aktivitäten
des internen Marketing-Teams, bei allen Team – Playern hoch zu halten.
Kein Gast verzeit auch nur einen Ausrutscher und vergisst dann den Tag
nicht. Verkaufförderkonzepte nach der Eröffnung, sind in der
Entstehungsphase mit GMF und von best media-consult, aber besonders mit
DERTOUR, oder ADAC und weitere Buchungsgesellschaften, laufend
abzustimmen.
Ein detailliertes
Marketing-Vorab-Konzept finden Sie unter
http://www.roemer-park.com/marketing
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Die meisten Kalkulationen von solch
großen Freizeitanlagen beachten nicht eine Rückstellung in den
Investitionskosten, da sich mindestens 20% des Jahresumsatzes erst als
Nachfrage entwickeln muss. Diese Anlaufreserve für ein Jahr ist bei Römer-Park eingeplant. Etwa 80%
der Kunden gelangen über Mundpropaganda zur Anlage, was nicht ausschießt,
dass Sie über Werbung auch informiert werden. Der entscheidende Anstoß
kommt jedoch in der Regel von Freunden und Bekannten. Schon deshalb kann
nicht mit einer kurzfristigen Auslastung gerechnet werden und die
abwartenden Haltungen in ländlichen Gebieten. Hier spielt ein guter
regionaler Konsens eine große Rolle. Vereine, soziale Einrichtungen ,
Schulen und Firmen sind in diesem Anlaufjahr durch Schnupperkurse,
Kennenlern-Aktionen, Tage der offenen Türen, Event´s und Überraschungen
verstärkt zu kontakten.
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Volkswirtschaftlich gesehen regelt der Preis die Nachfrage. Anderseits
gibt es natürlich bestimmte Kosten, die durch den Umsatz wieder
hereingeholt werden müssen sowie die Renditeerwartungen der Anleger. Im
allgemeinen richtet sich der Anlagenbetrieb von Römer-Park nach dem
Preisleistungsgefüge innerhalb der Region. Ständiges taktieren mit den
Preisen bleibt aus, da der Besucher Verlässlichkeiten auch beim Preis
erwartet. Er zahlt im Römer-Park
keinen Eintritt aber seine Dienstleitung die er überall erwarten
kann. Keine geschlossenen mit Zaunanlage versehene Freizeitanlage wie
vergleichbare Destinationen. Ausführungen hierzu finden Sie im
Architektur-Konzept.
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Bedürfnisse verändern
sich
:
Durch die weitläufig
konzipierte Anlage und der modulen , zu großen Teil trockenen Bauweise
sind Anpassungen an veränderte Bedürfnisse jederzeit und kostengünstiger
möglich. Glas , Holz und natürliche Baustoffe ist in der ländlichen
Region Pflicht und erzeugt keine Schwellenängste. Maximal 2 ½ geschossige Bauweise ist im Römer-Park vorgesehen und im
Bebauungsplan berücksichtigt.
Durch die weitläufig
konzipierte Anlage und der modulen , zu großen Teil trockenen Bauweise
sind Anpassungen an veränderte Bedürfnisse jederzeit und kostengünstiger
möglich. Glas , Holz und natürliche Baustoffe ist in der ländlichen
Region Pflicht und erzeugt keine Schwellenängste. Maximal 2 ½ geschossige Bauweise ist im Römer-Park vorgesehen und im
Bebauungsplan berücksichtigt.
Diese architektonischen
Grundlagen sind den Bedürfnissen der Besucher immer anzupassen.
Das BAT-Freizeitforschungsinstitut in Hamburg hat die sich wandelnden Bedürfnisse
der Menschen in der Freizeit untersucht und hat dabei vier grundlegende
Zielsetzungen herausgefunden.
Lebensziel
1: Gesünder leben
Lebensziel 2: Geselliger leben
Lebensziel 3: Genußorientierter leben
Lebensziel 4: Aktiver leben
Die Ausarbeitungen des zielgruppenorientierten Managements
in Verbindung mit dem richtigen Marketingkonzept schließt mit dem , dass
alle vier o.g. Bedürfnisse im Römer-Park
zu finden ist. Der Bedarf wird durch richtigen Einsatz der Maßnahmen
geweckt. Römer-Park muss
immer wieder agieren und der Gast mit
Begeisterung reagieren. Nur Zufriedenheit ist befriedigend und
somit nur Mittelmaß.
Einen Leitfaden wird Römer-Park bei jeder Marketingmaßnahme
haben. Jede Maßnahme muss kontrollierbar und messbar sein. Das externe
und interne Marketing-Team hat genau diese Aufgabe, die heute teilweise überzogenen
Kosten von nicht messbaren Werbemaßnahmen zu blocken und Wege zu gehen,
die zählbar, statistisch greifbar und besonders auswertbar sind.
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Urlaub in Freizeit-, Erlebnis- und Themenparks allgemein
....
...und im RÖMER-PARK im Speziellen
Der Freizeitmarkt wird
nicht mehr alleine in Zukunft ein Wachstumsmarkt sein. Aber mit
gekoppelten Systemen wird RÖMER-PARK für die Zukunft gut aufgestellt
sein.
Business mit Freizeit koppeln
Familie und gemeinsame Aktivitäten
Treffpunkte für Viele schaffen
abwechslungsreiche Event´s
Firmen-Events & Veranstaltungen
regionale
Einbindung und regionalen Angeboten nutzen
Kurz-, und natürlich alternativ Mehrtagesurlaube
Schwerpunkt liegt nach Marktforschungsergebnisse heute in
„CLUB-SYSTEME“
Die Gesellschaft will
wieder Kommunikation und nicht Vereinsammung. Die WM 2006 war in Fachkreisen
nicht überraschend. Die detaillierten Studien haben gezeigt welche
Chancen wir mit RÖMER-PARK haben.
Attraktive Themenparks,
die bereits heute jährlich von über 22 Mio. Tagesausflüglern pro Tag in
Deutschland aufgesucht werden, machen mit ihrer Erlebnisgarantie den
traditionellen Fremdenverkehrsgebieten im 21. Jh. ernsthafte Konkurrenz (Opaschowski
1999, S. 26). In kürzester Zeit kann jeder Besucher so viel auf dem Gelände
erleben, wie er mag. Die Themenparks bieten als touristische Kathedralen
des 21. Jh. ein Kontrastprogramm zur Alltagswelt. Ihr Erfolg lässt sich
alleine anhand der zunehmenden Aufenthaltsdauer ablesen. Themenparks
werden zu Kurzurlaubsresorts, in denen Erleben und Vergnügen, Entspannen
und Relaxen gleichermaßen möglich sind. Damit machen sie den
traditionellen Ausflugszielen ernsthafte Konkurrenz, setzen aber auch
gleichzeitig neue Maßstäbe für diese. Denn eines steht fest: der
Kurzurlaub mit Erlebnis- und Infotainment-Charakter wird sich in der
gesamten westlichen Welt zu einer neuen Form des Spezialtourismus mit
wachsender Bedeutung entwickeln (Opaschowski 1999, S. 26). Bei den
Erlebniswelten handelt es sich um komplexe, multifunktionale Einrichtungen
an der Schnittstelle von Freizeit, Unterhaltung, Kultur, Konsum, Sport und
Tourismus. Sie bieten dem Konsumenten den Vorteil, aus einem vielfältigen
und standardisierten Angebotsspektrum auszuwählen und sich damit eine
individuelle Mischung zusammenzustellen (Steinecke 2001, S. 67). In der
Region ist in den letzten Jahrzehnten alles kilometerweit auseinander
gerissen worden. Keine zentralisierte und vielfältige Freizeitangebote
mehr an einem Ort.
Die Stärke der
Erlebniswelten liegt in ihrem fast unübersehbaren Spektrum. Sie setzen
sich nämlich zusammen aus:
- multifunktionalen Großveranstaltungshallen
- Freizeitparks
- Themen- und Resorthotels
- Ferienzentren der zweiten
Generation
- Spaß- und Erlebnisbäder
- Musical-Theater
- Multiplex-Kino
- Brand Lands
- Infotainment Center
-
Freizeit-Einkaufs-Erlebnis-Center.
Multioptionalität wird zudem auch für
Museen, Zoologische Gärten, Schlösser und Parkanlagen mehr und mehr zu
wichtigen Leitmotiven bei der Angebotsgestaltung, den Werbemaßnahmen und
der Kundenansprache. Attraktiv und erfolgreich sind die Erlebnis- und
Konsumwelten vor allem weil sie:
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Sicherheit
(Berechenbarkeit der Leistungen, kundenfreundliche und einheitliche Öffnungszeiten,
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Wetterunabhängigkeit, Hausrecht etc.)
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Bequemlichkeit
(leichte Buchbarkeit, räumliche Konzentration
vielfältiger Konsum- und Freizeitmöglichkeiten, Parkplätze etc.)
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Vernetzung/Markenbildung
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Zentrales
Center-Management, einheitlicher Marktauftritt, Events, gemeinsame
Sonderaktionen
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etc. bieten. (Steinecke 2001, S.
69).
Diese Mixed-Use-Centers
bieten den Kunden ein klares und attraktives Profil. Sie entwickeln sich
zu Marken, die den Konsumenten zum einen Orientierung bieten und sie zum
anderen emotional an die Einrichtung binden. Vor allem aufgrund ihres
professionellen Marktauftritts werden sie zu starken Konkurrenten der
traditionellen Tourismusdestinationen. Mit unserem räumlich
konzentrierten, multioptionalen Angebot setzen wir als Erlebniswelten
zugleich aber auch neue allgemeingültige Maßstab hinsichtlich
Infrastruktur und Service, besonders für eine Region wie vor den Toren vor Aachen.
Ein Ende des
Erlebnishungers und der Thematisierung im Tourismus ist derzeit nicht in
Sicht. Aktuellen Prognosen zufolge lauten die Maximen für die
Erlebniswelten der Zukunft: größer, vielfältiger, perfekter, flexibler,
kurzlebiger und professioneller. Aus Sicht der Kunden fungieren die
Themenwelten und Inszenierungen zunehmend als neuartige . Mindscapes .- also als
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Traum- und
Gegenwelten zum Alltag, in die man temporär abtauchen kann,
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Räume, in die man
Konsum- (Lebens-) träume projizieren kann
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Bühnen, auf denen
man sich in selbst gewählten Rollen präsentieren kann
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Treffpunkte, die man
nutzen kann, um andere Menschen zu treffen
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Schauplätze, auf
denen man etwas Ungewöhnliches erleben kann.
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Zu den Regionen von
morgen zählen folglich auch perfekt konstruierte Phantasie- und
Traumwelten, die ungewöhnliche Geschichten erzählen, und in denen die
Konsumenten Gefühle wie Staunen, Spannung, Faszination, Angst etc.
empfinden können.
Seitenanfang
Deutschland im Aufwärtstrend:
Für Deutschland fallen
die Prognosen recht positiv aus. Von den in den nächsten Jahren zusätzlich
getätigten Reisen werden voraussichtlich die Bundesländer Bayern,
Schleswig- Holstein, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und
Niedersachsen am meisten profitieren. Hierbei wird Nordrhein-Westfahlen im
Dreiländereck ( ...siehe Euregionale 2008) eine gute Zukunft vorhergesagt
(Opaschowski 1999, S.
37).
Deutschland bleibt also
das liebste Reiseland der Deutschen, allerdings unter Erfüllung
bestimmter Voraussetzungen:
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Angebote
mit Wetter-Unabhängigkeit und/oder Sonnengarantie -Ersatz
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Saisonverlängerungen
und Übergang zur Ganzjahressaison
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Familien-Angebote
und Mehrgenerationen-Angebote
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Einmal-Ereignisse
und Event- Konzepte
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Gastfreundlichkeit
und Service-Orientierung.
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Für die Attraktivität
des Inlandsurlaubs sprechen vor allem drei Qualitätsgarantien:
Sauberkeit, Gemütlichkeit und Erreichbarkeit. 2/3 der Urlauber halten
Sauberkeit für die wichtigste Anforderung, die ein Urlaubsziel erfüllen
muss. Jeder zweite Urlauber erwartet zudem von seinem Reiseziel erst
einmal eine gemütliche Atmosphäre. Ein Urlaubsziel muss gut erreichbar
bleiben, mit welchem Verkehrsmittel auch immer. Sind diese Merkmale nicht
gegeben, dann verliert es spürbar seine Attraktivität (Opaschowski 1999,
S. 38).
Professionalität von
der ersten Planungsabsicht bis hin zum auf Dauer angelegten
Betriebskonzept sind die einzigen Grundlagen für eine attraktive
Rentabilität in dieser auf Wachstum programmierten Branche.
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