Betreiberkonzept

 

 

RÖMER-PARK

Hotel-, Erholungs- & Freizeitpark

in der Euregio

 

 Die MARKE Ihrer Freizeit-Zukunft

6 tragende Säulen & ein festes Fundament

Aldenhoven

Anno 2006 

 

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Kurzfassung : Betreiberkonzept

Unter den Gesichtpunkten einer genauen Abstimmung mit der finanzierenden und verantwortlichen Seite, hier der Fondsvertriebsgesellschaft DORIC in Frankfurt, ist das Grundkonzept der RÖMER-PARK  GmbH´s entstanden. Planen, bauen und betreiben, ohne einen zwischengeschalteten Investor, ist vergleichbar mit einem Bauherrenmodell. Hierbei entstehen erhebliche Kostenersparnisse, so dass die positive Wirtschaftlichkeit erreicht wird und besonders nachhaltig gesichert werden kann. Im Dialog wird die Doric mit der Betreibergesellschaft in der Entstehungs- und Betriebsphase von strukturellen und speziellen Management- und Controllingsystemen begleitet und überwacht. Mit Grundlagen von begleitenden Gutachten, Service- und Beraterverträgen wird von extern die richtige Steuerung positive Einflüsse nehmen. Das Betreiberkonzept ist ausgerichtet an der Philosophie des Unternehmens. Aufgeteilt ist die Hauptgesellschaft in bereichgetrennte Profit-Center, die autark jedes für sich funktionell, personell und zielgerichtet aufgestellt sind. Es werden laut Freizeitentwicklungen heute kaum noch monofunktionale Anlagen gebaut. Sie entsprechen nicht dem an Vielseitigkeit und Abwechslung orientierten Zeitgeist, verhindern Synergieeffekte, sind familien- sowie gruppenunfreundlich  und wenig rentabel. Die Konzeptionen bei multifunktionalen Anlagen sind wesentlich schwieriger zu strukturieren. Die Kernfrage bei RÖMER-PARK ergab sich grundlegend: Welche Bereiche gehören zusammen, passen und sind miteinander abhängig und somit untrennbar. Zeiten wie vor 15 Jahren Outsourcing im Freizeitbereich zu favorisieren hat sich gänzlich gedreht. Zusammenhänge schaffen, ein Leitbild in einer Anlage verfolgen. 

Corporate Identity ist die wichtige Grundlage und dem Besucher eine Einheit zu vermitteln ist deswegen das Gesamt-Konzept. Z. B. muss das  Hotel beeinflussbar sein und nicht baulich, betrieblich und managementgeführt von einem Hotel-Label abhängig sein. Buchungsketten wie DERTOUR und ADAC sind deswegen schon frühzeitig Partner von RÖMER-PARK. Sie werden schon bei der Planungsphase eingebunden, um den kommenden Vertrieb entsprechend optimal gemeinsam mit RÖMER-PARK besonders EDV gestützt zu steuern.

Das Gesamtmanagement der multifunktionalen Freizeitanlagen RÖMER-PARK mit seinem Personal ist das Herzstück und folgerichtig das größte Kapital.  Dienstleistung richtig umgesetzt, ist für die Anziehungskraft der Anlage neben Organigrammen, Funktions- und Stellenbeschreibungen, Einstellungsgesprächen, Schulungen, Mitarbeiterbesprechungen, Kündigungen, Verwaltung, Rechnungswesen und Controlling die wichtigste Aufgabe des Anlagenmanagements mit seinen Führungskräften und deren Verantwortungsbewußtsein.

Die Pre-Opening-Phase beginnt mit dem Ausheben der Baugrube. Als erstes muß das Leitungspersonal, z. B Betriebsleiter oder Betriebsleiterinnen und die Bereichsmanager oder die Hoteldirektion schon vorhanden sein, oder gefunden werden. Spezielle Ausbildungen werden von der gmf (s. Anlage) oder dem IST-Lehrinstitut durchgeführt und angeboten. Etwa 3 Monate vor dem Richtfest werden alle Betriebsleiter eingebunden sein und mit dem Aufbau des mittleren Managements und der gesamten Personalstruktur von RÖMER-PARK eingebunden. Schulungsmaßnahmen beginnen 3-6 Monate vor der Eröffnung. 4 Wochen vor der Soft-Eröffnung beginnen Testläufe. Die Pre-Opening-Phase beginnt mit dem Ausheben der Baugrube. Als erstes muß das Leitungspersonal, z. B Betriebsleiter oder Betriebsleiterinnen und die Bereichsmanager oder die Hoteldirektion schon vorhanden sein, oder gefunden werden. Spezielle Ausbildungen werden von der gmf (s. Anlage) oder dem IST-Lehrinstitut durchgeführt und angeboten. Etwa 3 Monate vor dem Richtfest werden alle Betriebsleiter eingebunden sein und mit dem Aufbau des mittleren Managements und der gesamten Personalstruktur von RÖMER-PARK eingebunden. Schulungsmaßnahmen beginnen 3-6 Monate vor der Eröffnung. 4 Wochen vor der Soft-Eröffnung beginnen Testläufe. 

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Die Personalkonzeption ...   

...von RÖMER-PARK wurde von der finanzierenden Seite als besonders positiv betrachtet. Die Führungskräfte und Vertreter ( das Management z.B. Hoteldirektion ) bilden bei den aufzubauenden Profit-Centern einen Stamm von ca. 50 Mitarbeitern und sind fest eingestellt.  Alle anderen, der bis zu 450 genauso wertvollen Mitarbeiter, sind in der Personal - Akademie GmbH gut ausgebildet , dort fest eingestellt und beschäftigt. SIE werden angefordert und in Rechnung gestellt, dort wo Schwerpunkte entstehen. "WIR"  können dadurch Spitzen abdecken und  z. B. auf Events reagieren. Die MA also sind in jedem Bereich geschult und sind sich ihres Arbeitsplatzes sicher. Natürlich nach Funktionsbeschreibungen und jeweils zum Berufsbild passend. Wenn es im Hotel Schwankungen gibt, wird der Arbeitplatz erhalten, durch andere Einsatzorte des jeweiligen Mitarbeiters, z. B. im Bungalowpark oder Wellnesscentrum.   ARBEITSPLATZ erhaltende MAßNAHMEN  sind doch wohl heute selten, aber erwünscht, notwendig aber neu und somit ideal im Gastronomie- Gewerbe. Ausbildung ist ein gutes Zukunftskonzept und ideal für die Region. ...von RÖMER-PARK wurde von der finanzierenden Seite als besonders positiv betrachtet. Die Führungskräfte und Vertreter ( das Management z.B. Hoteldirektion ) bilden bei den aufzubauenden Profit-Centern einen Stamm von ca. 50 Mitarbeitern und sind fest eingestellt.  Alle anderen, der bis zu 450 genauso wertvollen Mitarbeiter, sind in der Personal - Akademie GmbH gut ausgebildet , dort fest eingestellt und beschäftigt. SIE werden angefordert und in Rechnung gestellt, dort wo Schwerpunkte entstehen. "WIR"  können dadurch Spitzen abdecken und  z. B. auf Events reagieren. Die MA also sind in jedem Bereich geschult und sind sich ihres Arbeitsplatzes sicher. Natürlich nach Funktionsbeschreibungen und jeweils zum Berufsbild passend. Wenn es im Hotel Schwankungen gibt, wird der Arbeitplatz erhalten, durch andere Einsatzorte des jeweiligen Mitarbeiters, z. B. im Bungalowpark oder Wellnesscentrum.   ARBEITSPLATZ erhaltende MAßNAHMEN  sind doch wohl heute selten, aber erwünscht, notwendig aber neu und somit ideal im Gastronomie- Gewerbe. Ausbildung ist ein gutes Zukunftskonzept und ideal für die Region.

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Eine wichtige Aussage ist, daß 80 % der Mitarbeiter fest eingestellt werden.

Ein detailliertes Personal-Vorab-Konzept finden Sie unter
http://www.roemer-park.com
/akademie

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Fachliche Zusammenfassung 
Betreiber- und Personalkonzept

Das Betreiberkonzept von RÖMER-PARK ist ein ganzheitliches Facility Management-Konzept (FM). Es wird zur Bewirtschaftung und zum Betrieb seiner definierten Gebäudebestände sämtliche Einrichtungen, Anlagen, Objekte und aller damit zusammenhängenden Aktivitäten berücksichtigen. Dieses Betreiberkonzept führt zu einer gesicherten Wirtschaftlichkeit durch Optimierung der Betriebskosten, klaren Abrechnungsmodalitäten, Transparenz der Kosten und ein Kennzahlensystem. Es führt RÖMER-PARK zu einer optimalen Qualität durch erhöhte Transparenz der Dokumentation, einheitliches und durchgängiges Dokumentensystem, Aktualität der Daten und ökonomische Informationsbereitstellung. Das Ziel zu einer sehr guten Kunden- und Nutzerbindung durch eine stärkere Kunden- und Nutzerorientierung, marktfähige Leistungspakete, Definition von Service-Level-Agreements, eindeutig benannte Partner und Zuständigkeiten sowie klare Abläufe wird exakt vorgegeben. Das Betreiberkonzept wird auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse des technischen, infrastrukturellen und kaufmännischen Facility Managements unter der Betrachtung der Querfunktionen Organisation, Kostenmanagement und Dokumentation aufgestellt. Alle Vorgaben werden in dem Zusammenspiel mit dem FM, den externen Unternehmen GMF-, Hotel-Zukunft Felser-, media consult - , DERTOUR -, ADAC und weitere fachkompetente Management Service Unternehmen mit deren weitreichenden und langjährigen Erfahrungen und unter den Vorgaben der Doric erarbeitet, überwacht und vertraglich langjährig sichergestellt.

Die Bereitstellung von Informationen in geeigneter Aufbereitung und Form ist die Grundlage des RÖMER-PARK - Betreiberkonzeptes. Durch die GMF werden z. B. die notwendigen alphanumerischen und grafischen Daten definiert. Insbesondere erfolgt hier die Vorgabe der Strukturierung für das Erfassen und Ablegen der Daten mit den dazu gehörigen Organisationsgrundlagen für die Pflege und den Zugriff auf die Informationen. Ergebnisse dieses Bereiches sind: eine eindeutige Identifikationssystematik für alle gegründeten Unternehmensbereiche, ein transparentes Anlagenkennzeichnungssystem (AKS), sichere Strukturen für Ablage und Wiederauffinden aller FM-relevanten Daten, Effektivität bei Informationsbeschaffung und die Aufbereitung und eindeutige Basis für einzusetzende CAFM-Systeme. Computer Aided Facilities Management-System (CAFM-Systeme). Es ist computergestütztes Gebäudeinformationssystem zur strategischen und operativen Unterstützung aller Dienstleistungen und des Gebäudemanagements rund um RÖMER-PARK. Der Kern eines CAFM-Systems sind gebäudebezogene prozessorientierte Auftrags- und Rechnungsstellungen auf Grundlage einer oder mehrerer Datenbanken und eines integrierten CAD-Systems.

Facility Management von RÖMER-PARK ist dann eine ganzheitliche strategische Betrachtung, Analyse und Optimierung aller Abläufe und Dienstleistungen zur Unterstützung des Kerngeschäftes sowie für die gebäudespezifischen Objekte des Unternehmens. Das Facility Management und Gebäudemanagement teilt sich in technisches, infrastrukturtelles und kaufmännisches Facility Management auf.

Zur strategischen Entscheidungsfindung im Bereich Facility Management und zur Durchführung aller Bestandsanalysen werden Workshops mit GMF-, Hotel-Zukunft Felser-, media consult - , DERTOUR -, ADAC und weitere Fachkompetente Management Service Unternehmen durchgeführt.

Diese Workshops ermöglichen einerseits, kurzfristig Schwachstellen bzw. Verbesserungspotentiale des gesamten Managements aufzuzeigen und andererseits zur Entscheidungsfindung für die Auslegung bzw. Einführung eines festgelegten Management- Konzepts als Ziel beizutragen.

Der Geschäftsprozess ist dann die Kette von elementaren Aufgaben und Prozessen mit einem definierten Handlungsablauf und einem definierten Handlungsergebnis. Geschäftsprozesse sind organisations- und unternehmensspezifisch definiert. In Anlehnung an GeFMA - German Facility Management Association oder Deutscher Verband für Facility management e.V. werden die Geschäftsprozesse wie oben erwähnt in technischen, kaufmännischen und infrastrukturellen FM-Prozessen gegliedert

Die Hauptaufgabe des infrastrukturellen Facility Managements ist das Erbringen und Überwachen von Dienstleistungen und gebäudebezogenen Leistungen mit den externen Management-Unternehmen.  

Ein Teilbereich des Betreiberkonzeptes ist die Definition einer verursachungsorientierten Kostenstruktur, die Festlegung der notwendigen Kennzahlen, Umlageschlüssel und Controllinggrößen, die Definition von Reports und der Schnittstellen in Abhängigkeit von optimierten Abläufen. Ergebnisse dieses Bereiches sind: eine klare Definition von Kostenarten, Kostenstellen und Kontierung, eine transparente, verursachungsgerechte Kostenstruktur, Eindeutigkeit durch Kennzahlen und Reporting, Offenlegung aller Einsparungspotenziale durch Make-or-buy-Analysen und bessere Beurteilung der eigene Position durch Benchmarking.

Für das erfolgreiche Umsetzen des Betreiberkonzeptes sowie die Durchführung ist es notwendig, die anfallenden organisatorischen Aufgaben und Abläufe durch GMF, Hotel-Zukunft Felser, media consult, DERTOUR, ADAC und weitere fachkompetente Management Service Unternehmen vorab zu definieren. Wichtige Bestandteile der Organisation sind die Definition der Betreiberprozesse, der Aufbau- und Ablauforganisation sowie die Festlegung der notwendigen Kapazitäten und erforderliche Mitarbeiterqualifikation. Ergebnisse dieses Teilbereiches sind: optimierte Geschäftprozesse, Transparenz der Abläufe, klar definierte Aufgabenspektren und Schnittstellen, bereichübergreifendes Denken, schlanke Organisationseinheiten, definierte Service-Level-Agreements, flexible Teamstrukturen und eindeutige FM-Verantwortlichkeiten. Die Verantwortlichen der jeweiligen Geschäftsführungen, werden in der Entstehungszeit frühzeitig auf diese Aufgabe vorbereitet. Schon in der Projektentwicklung werden diese fachkompetenten Mitarbeiter herangeführt. Insbesondere ist in einem Einstellungsplan jede Funktion monatlich in weitem Vorfeld vor der eigentlichen Eröffnung, das heißt, während der Bauzeit genauestens datiert.

Die Einführung des FM-Betreiberkonzeptes bewirkt im Resort RÖMER-PARK einen immer wiederkehrenden Veränderungsprozess. Die betroffenen Mitarbeiter werden oft kurzfristig mit komplexen und schwierigen Situationen konfrontiert, auf die sie nicht vorbereitet sind. Als erste und natürliche Reaktion treten Verunsicherungen, Ablehnung und Widerstände auf. Damit solche Veränderungsprozesse erfolgreich sind und nicht an Widerständen scheitern, ist ein Change Management mit einer professionellen Prozessbegleitung durch GMF, Hotel-Zukunft Felser, media consult, DERTOUR, ADAC und weitere Management Service Unternehmen notwendig, welche die Mitarbeiter während dieser Phase kontinuierlich unterstützen.  

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Kerngeschäft Mensch: "Human Capital "

Innerhalb von RÖMER-PARK ist der Mitarbeiter eine entscheidende Ressource und draußen der Kunde. Der Kunde wird zum Partner, und Partner werden zu einer Community, zu einer Gemeinschaft Gleichgesinnter.  Kopplung heißt das Schlüsselwort. Es ist nicht die Kopplung an Entwicklungen gleich welcher Art, die kommt erst an zweiter Stelle. Es ist die Kopplung an eine oder mehrere Zielgruppen oder noch besser : an Interessengruppen.

Das Ziel ist es, vor dem Bedarf zu agieren. Gemeint ist ein systematisches Konzept, bei dem die Träume, Wünsche und Probleme der Kunden im Mittelpunkt stehen. Und noch wichtiger wird es sein, Innovationen zu entwickeln, die der Kunde und Partner als Defizit empfindet, aber selbst noch nicht den Bedarf artikuliert hat. Zielgruppen–Knowhow ist eine wichtige Grundlage aller Handlungen. Die Perspektiven sind sehr reizvoll. Durch Kopplung kann man mit dem Bedarf des Kunden / Besuchers mitwachsen. Je mehr wir mit der Community verschmelzen, umso mehr werden wird als Nr. 1 akzeptiert.

Ein permanentes Anpassen anstatt Wandlungswut bringt mehr als nur Zufriedenheit gerade bei Stammgästen. Die Gäste geben einerseits das Wandlungstempo und den Wandlungsinhalt vor, anderseits gilt es aber besonders für uns, den Bedarf immer im vorhinein zu erkennen und permanent erkennen zu wollen, bevor er Ihn gesehen hat. Dafür müssen wir permanent mit den Besuchern verschmolzen sein, damit wir Ihre Wünsche und Träume spüren. Mit einem Satz:

Lasst uns Träume unserer Besucher von morgen vor allen anderen erkennen.

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Changement...

...versteht sich dabei als mentales Betriebssystem für unseren Geschäftswachstum. Entscheidend wird es deshalb sein, die Changement - Fähigkeit in die Köpfe aller Manager und Mitarbeiter zu bringen. Keine gewinnt alleine. Somit muss der stetige Wandlungsprozess, insbesondere die Bereitschaft dazu, durch die Gemeinschaft aller Mitarbeiter getragen, gefordert und verinnerlicht werden.  Wenn man glaubt den Turnaround geschafft zu haben und sich zurücklehnen will, können wir dies nicht in der heutigen Zeit als Ziel unseres Tun sehen. Wir akzeptieren, dass wir uns in einer Welt des ständigen Wandels befinden. Alles fließt. Veränderungen, oder wie wir sagen, Changement wird unser Grundprinzip. Unsere Anpassungsgeschwindigkeit im Zeitalter des Hypertempos, ist unser zentraler Erfolgschlüssel. Wer stehen bleibt, braucht nicht weiterzulaufen. Es entscheidet die Einstellung eines jeden Mitarbeiters, mit seinem Denken und Handeln, wie stark unser Changement- Unternehmen sein wird. Die Grundlagen zu erarbeiten, ist die Idee der Personal-Akademie und ein wichtiger Bestandteil der Prozessbegleitung. Die Schulungen der Mitarbeiter in allen Bereichen über die Personal Akademie, ist die Sicherung der Grundwerte von RÖMER-PARK. ...versteht sich dabei als mentales Betriebssystem für unseren Geschäftswachstum. Entscheidend wird es deshalb sein, die Changement - Fähigkeit in die Köpfe aller Manager und Mitarbeiter zu bringen. Keine gewinnt alleine. Somit muss der stetige Wandlungsprozess, insbesondere die Bereitschaft dazu, durch die Gemeinschaft aller Mitarbeiter getragen, gefordert und verinnerlicht werden.  Wenn man glaubt den Turnaround geschafft zu haben und sich zurücklehnen will, können wir dies nicht in der heutigen Zeit als Ziel unseres Tun sehen. Wir akzeptieren, dass wir uns in einer Welt des ständigen Wandels befinden. Alles fließt. Veränderungen, oder wie wir sagen, Changement wird unser Grundprinzip. Unsere Anpassungsgeschwindigkeit im Zeitalter des Hypertempos, ist unser zentraler Erfolgschlüssel. Wer stehen bleibt, braucht nicht weiterzulaufen. Es entscheidet die Einstellung eines jeden Mitarbeiters, mit seinem Denken und Handeln, wie stark unser Changement- Unternehmen sein wird. Die Grundlagen zu erarbeiten, ist die Idee der Personal-Akademie und ein wichtiger Bestandteil der Prozessbegleitung. Die Schulungen der Mitarbeiter in allen Bereichen über die Personal Akademie, ist die Sicherung der Grundwerte von RÖMER-PARK. 

Wer Veränderung wünscht, braucht Visionen. Beratung Hotel Medical Wellness

Qualitätsmanagement:

ist im Kontext RÖMER-PARK, das FM und der Projektdurchführung eines der Gebiete des Projektmanagements und hier nur kurz erläutert, unabhängig von seiner doch elementaren Wichtigkeit. Während die Bezeichnung der QM-Prozesse gleich oder ähnlich lauten wie der des allgemeinen Qualitätsmanagements, ist die Zielrichtung im RÖMER-PARK eine etwas andere.

Qualitätsmanagement ist im Resort insgesamt und tatsächlich nur zusammenhängend mit den Einzel-Unternehmen RÖMER-PARK zu erreichen und hat weitere wichtige Grundsätze:

Zielrichtungen:

Eine hohe Projektqualität (Verlässlichkeit der Projektprozesse untereinander ) und auch eine hohe Produktqualität (... im Hinblick auf das Projektergebnis insgesamt).

RÖMER-PARK kennzeichnet sich besonders unter anderem durch seine zeitlich begrenzten und von der Aufgabe einmalige Aufgabenstellung. Hieraus resultiert die Notwendigkeit, für jeden Bereich individuell und einmalig zu bestimmen, welche QM-Maßnahmen vorzunehmen sind, damit ein gemeinsames Ergebnis erzielt wird.

Daher werden hierfür (vorerst nur) drei Hauptprozesse definiert:

Planung von Qualität:

Bestimmung, welche Qualitätsziele für RÖMER-PARK notwendig sind und Sicherstellung, wie und dass diese Ziele gemessen werden können (analytische QS). Zusätzlich die Festlegung von Maßnahmen, die präventiv für eine bessere Qualität sorgen (konstruktive QS).

Sicherung von Qualität:

Mit der analytischen Qualitätssicherung (QS) findet eine ständige Messung der Projektqualität (anhand der in der Planung festgelegten Messgrößen) statt. Durch konstruktive QS-Maßnahmen wird die Qualität von RÖMER-PARK gesteigert.

Steuerung von Qualität:

Die Steuerung der Qualität beschäftigt sich mit der "Dosierung" der Qualitätssicherung (z.B. Ressourcenbereitstellung) auf Basis von Qualitätsmessungen besonders durch externe Unterstützungen.

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RÖMER-PARK Verwaltung ist das gesamte Projektmanagement & sein Team

und hat im Wesentlichen die folgenden Tätigkeits- oder Wissensbereiche abzudecken (nach Project Management Institute):

Integrationsmanagement: 

Hier werden die verschiedenen Elemente eines jeden Bereiches  aller RÖMER-PARK Unternehmen koordiniert. Die Einhaltung von vorher in der baulichen Entstehungszeit festgelegten Projektmanagement-Standards erleichtert dies.

Inhalts- und Umfangsmanagement:

(auch Scope Management): Das Management des Projektrahmens (auch: Inhalts- und Umfangsmanagement) sorgt dafür, dass die gesetzten Projektziele von RÖMER-PARK erreicht werden. Es sorgt allerdings nicht nur für die Ergebnisorientierung in Bezug auf die ursprünglichen Ziele, sondern hat insbesondere zur Aufgabe, notwendige Abweichungen von diesen Zielen, die im Projektverlauf deutlich werden, in das Projekt einzusteuern sowie entsprechende Neuplanungen zu veranlassen.  

Terminmanagement: 

Zielt auf die Einhaltung aller Zeitrahmen ab und sollte alle beteiligten Zielgruppen z.B. bei gemeinsame Event´s einbinden. Der Projektplan dient dabei v. a. als Kommunikationsmedium.

Kostenmanagement: 

Zielt auf die Budgeteinhaltung ab. Hierfür ist der Kostenverlauf zu erfassen. Gegebenenfalls sind Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Projektspezifisches Qualitätsmanagement: 

(siehe oben als Einzel- Beispiel aufgeführt.) Projektspezifisches Qualitätsmanagement mit z.B. GMF festgelegte Abläufe umfasst Standardisierung von Projektmanagement-Prozessen, Dokumentation der Arbeiten und Ergebnisse jedes Unternehmen des RÖMER-PARK-Resort´s  , sowie ein geeignetes Maßnahmenmanagement, die unter Umständen alle Unternehmen betreffen um somit GEMEINSAM zum Ziel, das heißt zur optimalen Wirtschaftlichkeit zu kommen.

Personalmanagement: 

Enthält die effiziente Zuordnung der Ressourcen nach Fähigkeiten und verfügbaren Kapazitäten auf die Aufgaben, aber auch die Teamentwicklung. Hier wird eine wichtige Aufgabe der PERSONAL Akademie sein, eine Einheit zu schaffen. Qualitätsgleichheit und das gleiche Niveau ALLER Mitarbeiter auf einen Standart, ist entscheidend für den Gesamterfolg von RÖMER-PARK. Es wird bei den Gästen kein Unterschied spürbar sein, egal wo man ist.

Kommunikationsmanagement: 

Nimmt häufig mehr als 50 % unserer Projektarbeit aller Unternehmen und schließt alle Beteiligten und Betroffenen ein; und ist besonders auch im Veränderungsmanagement ( Change Management ist Kernziel von RÖMER-PARK ) zu berücksichtigen.

Risikomanagement: 

Projektspezifisches Risikomanagement.

Enthält Risikoanalysen, präventive Maßnahmen und Notfallkonzepte. Insbesondere ist dies bei den komplexen Prozessen in dem Gesamt- Resort von Bedeutung. Enthält Risikoanalysen, präventive Maßnahmen und Notfallkonzepte. Insbesondere ist dies bei den komplexen Prozessen in dem Gesamt- Resort von Bedeutung.

Beschaffungsmanagement: 

Integration und Zusammenarbeit mit Partnern und Lieferanten wird zentral für alle Unternehmen gesteuert.

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***Wichtiger Hinweis***: 

Die Wissensgebiete sind zwar vom Wortlaut gleich, wie entsprechende Äquivalente im allgemeinen Management, jedoch sind hier jeweils die RÖMER-PARK spezifischen Themen gemeint. Das Gesamt-Projektmanagement hat durch die projektspezifischen Eigenschaften (Einmaligkeit des Produktes, zeitliche Beschränkung, Stakeholderorientierung und interative Heransgehensweise ) spezielle Projektmanagementprozesse, welche sich von den allgemeinen Management-Wissensgebieten erheblich unterscheiden (können). Das Prinzip von RÖMER-PARK ist das Stakeholder in seinem gesamten sozialökonomischen Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. In Erweiterung zum so genannten Customer-Relationship-Management (CRM), welches sich lediglich mit den Beziehungen des Unternehmens zu seinen Kunden auseinandersetzt, geht das Prinzip des Stakeholder-Relationship-Managements (SRM) deutlich weiter, da wir versuchen, die Beziehungen von RÖMER-PARK zu ALLEN, bzw. seinen wichtigsten Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. Als Stakeholder gelten dabei neben den Shareholdern im allgem. (die Eigentümer), bei uns die Mitarbeiter, bis hin zu den Managern ( z. B. Anspruch auf Beschäftigung und Sicherheit), die Kunden (z. B. Anspruch auf Qualität und Zuverlässigkeit ), die Lieferanten, die DORIC als Kapitalgeber ( Kreditgeber ) sowie der Staat (z. B. Anspruch auf Steuergelder, Umweltschutz ), die Natur (Rohstofflieferant, Aufnahmemedium für Abfall) und die Öffentlichkeit (Parteien, Verbände, Kirchen, Medien etc.).

Durch das Zusammenspiel des internen Facility Management und der externen Leistungen von GMF, Hotel-Zukunft Felser, media consult, DERTOUR , ADAC und weitere Fachkompetente Management Service Unternehmen, ist die Doric und die Betriebsleitung in Persona, immer wieder in der Lage vertragliche Vorgaben, Durchführung und die Ergebnisse zu überwachen und einzuwirken.

 

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Insbesondere möchten wir auf die Mittelverwendungs- & Betriebskontrolle hinweisen.

Ein bewährtes Controllingsystem – Verfahren ( warner communication company ) und ebenfalls extern und objektiv über Rainer Langen & Partner organisiert, wird anfänglich jährlich alle Parameter in jedem Bereich abgreifen und im Reportingsystem dem internen FM von RÖMER-PARK, der finanzierenden Gesellschaft DORIC und den Managementpartnern GMF, Hotel-Zukunft Felser, media consult, DERTOUR, ADAC sowie weiteren Fachkompetente Management Service Unternehmen zugeführt.

Stellungnahmen und Handlungen werden dann beim nächsten Report einbezogen und auf Verbesserungen geprüft. Vertragliche Verpflichtungen führen zu Gewissenhaftigkeit aller am Prozess beteiligten. Hierbei wird in erster Linie darauf geachtet, dass die Betreibergesellschaft Unterstützung erfährt und nicht Schaden nimmt.

Somit wird eine Kontinuität und Verlässlichkeit gegenüber den Nutzern , Kunden und Besucher gewährleistet.

Mittels einer strategische Beratung wird die Zielformulierung für die Einführung des Facility Managements festgelegt. Desweiteren ist hiermit eine Potenzialabschätzung durchführbar. Ein weiterer und wichtiger Bestandteil der strategischen Beratung ist die Wettbewerbsanalyse. Auch ein weiteres Ergebnis der strategischen FM-Beratung ist die Einbettung von FM in die Unternehmensstrategie. Die unterschiedlichen Organisationsformen für Facility Management wie Cost-Center, Profit-Center, oder Ausgründung der Bereiche als eigenständige GmbH´s werden hierbei deutlich. Die Vor- und Nachteile werden immer wieder berücksichtigt und für die langfristige Unternehmensstrategie insgesamt erläutert.

Ein Outsuorcing von Bereichen ist für das Konzept RÖMER-PARK nicht geeignet. Ferien-Anlagen wie Center-Park´s, Robinson Club´s, oder die ebenfalls erfolgreichen Magic-Life Anlagen, haben in keiner Anlage weltweit, innerhalb der Anlage,  Bereiche  fremdvergeben. Die Einfußnahme des Facility Managements untereinander muss erhalten bleiben. Ein solches Facility Managements- Konzept  als ganzheitliches System mit den entwickelten Kontrollsystemen, ist somit  der langfristige Erfolg von RÖMER-PARK Aldenhoven.

 

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 Gute Gründe für eine Ausbildung

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Wohl keine andere Branche in Deutschland ist so spannend und abwechslungsreich wie das Gastgewerbe.

 

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In rund 245.000 Betrieben - von der Kneipe an der Ecke über das Schnellrestaurant bis zum Gourmettempel, von der Frühstückspension über das Tagungshotel bis zum Luxusresort - bieten sich vielfältigste Möglichkeiten und Chancen für einen reizvollen Beruf, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht.

 

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Das deutsche Gastgewerbe ist ein starkes Stück Wirtschaft mit überwiegend mittelständischer Prägung. Eine Million Beschäftigte bieten Tag für Tag optimalen Service und hochwertige Produkte für den Gast und erwirtschaften so einen Jahresumsatz von gut 55 Milliarden Euro.

 

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Über 100.000 junge Menschen erlernen aktuell einen der sechs Ausbildungsberufe im Gastgewerbe. Flexibilität, Einsatzbereitschaft, Team- und Kommunikationsfähigkeit sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung.

 

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Mehr zum Thema Ausbildung und Karriere im Gastgewerbe finden Sie in dem zukünftigen Leitfaden der Akademie "Ausbildung und Karrierechancen in Hotellerie und Gastronomie von RÖMER-PARK ". 

 

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Aktuelle Zahlen (Quelle: DIHK, März 2007)

Akademie Inhouse, das heißtAkademie Inhouse, das heißt für uns : 

individuelle Beratung, maßgeschneidertes Training und kontinuierliche Begleitung in und durch Veränderungen. Am Ort des Geschehens – im Resort RÖMER-PARK.  Erfahrung, Wissen und neue Impulse werden entstehen. Gemeinsam mit der Philosophie, entwickeln wir eine passgenaue Prozessarchitektur und entwerfen Lern- und Entwicklungsprogramme. So finden und gestalten wir den erfolgreichsten Weg des Miteinanders für alle Beteiligten. Das bringt viel zur Sprache: Gegenwart und Zukunft, Führungskräfte und Mitarbeiter, Ist und Soll, Herz und Verstand. Wie wir das alles tun ? Mit Humor und Leichtigkeit, Ernsthaftigkeit und Tiefe. Dabei gehen wir aufs Ganze – um zu entdecken, zu provozieren und zu überraschen. Unser Ziel: Lernergebnisse, die nur in der PERSONAL-AKADEMIE gemacht werden können. Ja, und dann gehen wir weiter. Oder besser,...wir bleiben auf Kurs und machen gemeinsam mit Ihnen den nächsten Schritt. 

Wir begleiten gern !  

Aktuelle Entwicklung der neu begonnenen Ausbildungsverhältnisse nach Berufen 2005-2006

Berufe

2005

2006

Entwicklung 

Koch/Köchin

17.213

17.974

 + 4,4%

Restaurantfachmann/-frau

 7.126

7.358

 + 3,3%

Hotelfachmann/-frau

12.092

 12.681

 + 4,9%

Hotelkaufmann/-frau

495

452

- 8,7%

Fachmann/-frau für Systemgastronomie

2.054

2.456

+19,6%

Fachkraft im Gastgewerbe

 4.366

4.677

+ 7,1%

Summe

43.346

 45.598

 + 5,2%

Aktuelle Entwicklung aller fortbestehenden und neu begonnenen
Ausbildungsverhältnisse nach Berufen 2005-2006

Berufe

2005

2006

Entwicklung 

Koch/Köchin

41.505

42.857

 + 3,3%

Restaurantfachmann/-frau

15.844

16.306

 + 2,9%

Hotelfachmann/-frau

29.858

30.786

 + 3,1%

Hotelkaufmann/-frau

1.310

1.222

- 6,7%

Fachmann/-frau für Systemgastronomie

4.614

5.580

+ 20,9%

Fachkraft im Gastgewerbe

 7.517

 8.291

  + 10,3%

Summe

100.648

 105.042

+ 4,4%

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Wirtschaftsfaktor Gastgewerbe in 2006

"Das Gastgewerbe ist und bleibt eine der Zugmaschinen des Mittelstandes und der Jobmotor in Deutschland."

 980.000 Beschäftigte

           Beherbergungsgewerbe

 295.000

           Gaststättengewerbe

 602.000

           Kantinen und Caterer

 83.000

  davon 105.042 Auszubildende (+4,4%)

           Koch/Köchin

 42.857

           Restaurantfachmann/-frau

 16.306

           Hotelfachmann/-frau

 30.786

           Hotelkaufmann/-frau

 1.222

           Fachmann/-frau für Systemgastronomie

5.580

           Fachkraft im Gastgewerbe

 8.291

 

244.871 Beschäftigte in gastgewerblichen Betrieben*

           Beherbergungsgewerbe

 46.222

           Gaststättengewerbe

 189.111

           Kantinen und Caterer

 9.538

 erwirtschaften   56,5 Mrd. Euro Jahresumsatz

           Beherbergungsgewerbe

 19,6 Mrd. Euro

           Gaststättengewerbe

 32,2 Mrd. Euro

           Kantinen und Caterer

 4,7 Mrd. Euro

 
*Stand 2004

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Werbung /PR/Vorverkauf :

Bereits vor der Eröffnung, muss die Öffentlichkeit auf das Angebot eingestimmt sein. Meistens werden schon die Planungen und die Bauphase  von den regionalen Journalisten aufgegriffen, so daß eine Vorabinformation als preiswerte PR von selber erfolgt. In der langfristigen Zwischenzeit und mit herankommender Fertigstellung, ist ein systematisches und professionelles  Marketingkonzept extern ausgearbeitet und gutachterlich genehmigt. Das ist eine der wichtigsten Grundlagen für eine gute Anlaufphase. Ein Schwerpunkt ist ein kluges  Stammgastsystem. Stammgast-Mitglieder von dem neuartigen Römer-Park Club-Systemen müssen im Vorverkauf vor Eröffnung gewonnen werden. Buchungsketten, z. B. DERTOUR, oder ADAC sind EDV-mäßig gebunden und vertraglich verpflichtet Ihre Bettenkapazitäten auszulasten. Innerhalb müssen Event´s darauf abgestimmt sein, regionale Gästekapazitäten organisiert und Vereine & Firmen zu Tagungen gewonnen werden. Das Marketing – Team, incl. Bereichsleitung innerhalb, wird überwacht von externen Beratern wie GMF und von best media-consult (siehe Anlage ). 

Eröffnungstermin , Kosten der Veranstaltung , Ablauf , Organisation bis zur Gästeliste, ist in einer gesonderten Ausarbeitung bis zur Umsetzung, laufend zu überwachen und immer wieder anzupassen.

Im weiteren Betrieb gibt es klar gegliederte und vertragliche Regelungen mit Medien & Marketing - Büro´s regional und überregional. Motivation, laufende Schulungen, Freundlichkeit  und Sauberkeit, ist  neben Aktivitäten des internen Marketing-Teams, bei allen Team – Playern hoch zu halten. Kein Gast verzeit auch nur einen Ausrutscher und vergisst dann den Tag nicht. Verkaufförderkonzepte nach der Eröffnung, sind in der Entstehungsphase mit GMF und von best media-consult, aber besonders mit DERTOUR, oder ADAC und weitere Buchungsgesellschaften, laufend abzustimmen.

Ein detailliertes Marketing-Vorab-Konzept finden Sie unter
http://www.roemer-park.com/marketing

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Die Anlaufphase :

Die meisten Kalkulationen von solch großen Freizeitanlagen beachten nicht eine Rückstellung in den Investitionskosten, da sich mindestens 20% des Jahresumsatzes erst als Nachfrage entwickeln muss. Diese Anlaufreserve für ein Jahr ist bei Römer-Park eingeplant. Etwa 80% der Kunden gelangen über Mundpropaganda zur Anlage, was nicht ausschießt, dass Sie über Werbung auch informiert werden. Der entscheidende Anstoß kommt jedoch in der Regel von Freunden und Bekannten. Schon deshalb kann nicht mit einer kurzfristigen Auslastung gerechnet werden und die abwartenden Haltungen in ländlichen Gebieten. Hier spielt ein guter regionaler Konsens eine große Rolle. Vereine, soziale Einrichtungen , Schulen und Firmen sind in diesem Anlaufjahr durch Schnupperkurse, Kennenlern-Aktionen, Tage der offenen Türen, Event´s und Überraschungen verstärkt zu kontakten.  

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Preisgestaltung:

Volkswirtschaftlich gesehen regelt der Preis die Nachfrage. Anderseits gibt es natürlich bestimmte Kosten, die durch den Umsatz wieder hereingeholt werden müssen sowie die Renditeerwartungen der Anleger. Im allgemeinen richtet sich der Anlagenbetrieb von Römer-Park nach dem Preisleistungsgefüge innerhalb der Region. Ständiges taktieren mit den Preisen bleibt aus, da der Besucher Verlässlichkeiten auch beim Preis erwartet. Er zahlt im Römer-Park keinen Eintritt aber seine Dienstleitung die er überall erwarten kann. Keine geschlossenen mit Zaunanlage versehene Freizeitanlage wie vergleichbare Destinationen. Ausführungen hierzu finden Sie im Architektur-Konzept.

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Bedürfnisse verändern sich :

Durch die weitläufig konzipierte Anlage und der modulen , zu großen Teil trockenen Bauweise sind Anpassungen an veränderte Bedürfnisse jederzeit und kostengünstiger möglich. Glas , Holz und natürliche Baustoffe ist in der ländlichen Region Pflicht und erzeugt keine Schwellenängste. Maximal 2 ½  geschossige  Bauweise ist im Römer-Park vorgesehen und im Bebauungsplan berücksichtigt. Durch die weitläufig konzipierte Anlage und der modulen , zu großen Teil trockenen Bauweise sind Anpassungen an veränderte Bedürfnisse jederzeit und kostengünstiger möglich. Glas , Holz und natürliche Baustoffe ist in der ländlichen Region Pflicht und erzeugt keine Schwellenängste. Maximal 2 ½  geschossige  Bauweise ist im Römer-Park vorgesehen und im Bebauungsplan berücksichtigt.

Diese architektonischen Grundlagen sind den Bedürfnissen der Besucher immer anzupassen.

Das BAT-Freizeitforschungsinstitut in Hamburg hat die sich wandelnden Bedürfnisse der Menschen in der Freizeit untersucht und hat dabei vier grundlegende Zielsetzungen herausgefunden.

Lebensziel 1: Gesünder leben
Lebensziel 2: Geselliger leben
Lebensziel 3: Genußorientierter leben
Lebensziel 4: Aktiver leben

Die Ausarbeitungen des zielgruppenorientierten Managements in Verbindung mit dem richtigen Marketingkonzept schließt mit dem , dass alle vier o.g. Bedürfnisse im Römer-Park zu finden ist. Der Bedarf wird durch richtigen Einsatz der Maßnahmen geweckt. Römer-Park muss immer wieder agieren und der Gast mit  Begeisterung reagieren. Nur Zufriedenheit ist befriedigend und somit nur Mittelmaß.

Einen Leitfaden wird Römer-Park bei jeder Marketingmaßnahme haben. Jede Maßnahme muss kontrollierbar und messbar sein. Das externe und interne Marketing-Team hat genau diese Aufgabe, die heute teilweise überzogenen Kosten von nicht messbaren Werbemaßnahmen zu blocken und Wege zu gehen, die zählbar, statistisch greifbar und besonders auswertbar sind.

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Urlaub in Freizeit-, Erlebnis- und Themenparks allgemein .... 
...und im RÖMER-PARK im Speziellen

Der Freizeitmarkt wird nicht mehr alleine in Zukunft ein Wachstumsmarkt sein. Aber mit gekoppelten Systemen wird RÖMER-PARK für die Zukunft gut aufgestellt sein. 

Business mit Freizeit koppeln
Familie und gemeinsame Aktivitäten
Treffpunkte für Viele schaffen
abwechslungsreiche Event´s
Firmen-Events & Veranstaltungen
regionale Einbindung und regionalen Angeboten nutzen
Kurz-, und natürlich alternativ Mehrtagesurlaube
Schwerpunkt liegt nach Marktforschungsergebnisse heute in „CLUB-SYSTEME“

Die Gesellschaft will wieder Kommunikation und nicht Vereinsammung.  Die WM 2006 war in Fachkreisen nicht überraschend. Die detaillierten Studien haben gezeigt welche Chancen wir mit RÖMER-PARK haben.

Attraktive Themenparks, die bereits heute jährlich von über 22 Mio. Tagesausflüglern pro Tag in Deutschland aufgesucht werden, machen mit ihrer Erlebnisgarantie den traditionellen Fremdenverkehrsgebieten im 21. Jh. ernsthafte Konkurrenz (Opaschowski 1999, S. 26). In kürzester Zeit kann jeder Besucher so viel auf dem Gelände erleben, wie er mag. Die Themenparks bieten als touristische Kathedralen des 21. Jh. ein Kontrastprogramm zur Alltagswelt. Ihr Erfolg lässt sich alleine anhand der zunehmenden Aufenthaltsdauer ablesen. Themenparks werden zu Kurzurlaubsresorts, in denen Erleben und Vergnügen, Entspannen und Relaxen gleichermaßen möglich sind. Damit machen sie den traditionellen Ausflugszielen ernsthafte Konkurrenz, setzen aber auch gleichzeitig neue Maßstäbe für diese. Denn eines steht fest: der Kurzurlaub mit Erlebnis- und Infotainment-Charakter wird sich in der gesamten westlichen Welt zu einer neuen Form des Spezialtourismus mit wachsender Bedeutung entwickeln (Opaschowski 1999, S. 26). Bei den Erlebniswelten handelt es sich um komplexe, multifunktionale Einrichtungen an der Schnittstelle von Freizeit, Unterhaltung, Kultur, Konsum, Sport und Tourismus. Sie bieten dem Konsumenten den Vorteil, aus einem vielfältigen und standardisierten Angebotsspektrum auszuwählen und sich damit eine individuelle Mischung zusammenzustellen (Steinecke 2001, S. 67). In der Region ist in den letzten Jahrzehnten alles kilometerweit auseinander gerissen worden. Keine zentralisierte und vielfältige Freizeitangebote mehr an einem Ort.

Die Stärke der Erlebniswelten liegt in ihrem fast unübersehbaren Spektrum. Sie setzen sich nämlich zusammen aus:

- multifunktionalen Großveranstaltungshallen

- Freizeitparks

- Themen- und Resorthotels

- Ferienzentren der zweiten Generation

- Spaß- und Erlebnisbäder

- Musical-Theater

- Multiplex-Kino

- Brand Lands

- Infotainment Center

- Freizeit-Einkaufs-Erlebnis-Center.

Multioptionalität wird zudem auch für Museen, Zoologische Gärten, Schlösser und Parkanlagen mehr und mehr zu wichtigen Leitmotiven bei der Angebotsgestaltung, den Werbemaßnahmen und der Kundenansprache. Attraktiv und erfolgreich sind die Erlebnis- und Konsumwelten vor allem weil sie: 

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Sicherheit (Berechenbarkeit der Leistungen, kundenfreundliche und einheitliche Öffnungszeiten,

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Wetterunabhängigkeit, Hausrecht etc.)

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Bequemlichkeit (leichte Buchbarkeit, räumliche Konzentration
vielfältiger Konsum- und Freizeitmöglichkeiten, Parkplätze etc.)

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Vernetzung/Markenbildung

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Zentrales Center-Management, einheitlicher Marktauftritt, Events, gemeinsame Sonderaktionen

 etc. bieten. (Steinecke 2001, S. 69).

Diese Mixed-Use-Centers bieten den Kunden ein klares und attraktives Profil. Sie entwickeln sich zu Marken, die den Konsumenten zum einen Orientierung bieten und sie zum anderen emotional an die Einrichtung binden. Vor allem aufgrund ihres professionellen Marktauftritts werden sie zu starken Konkurrenten der traditionellen Tourismusdestinationen. Mit unserem räumlich konzentrierten, multioptionalen Angebot setzen wir als Erlebniswelten zugleich aber auch neue allgemeingültige Maßstab hinsichtlich Infrastruktur und Service, besonders für eine Region wie vor den Toren vor Aachen.

Ein Ende des Erlebnishungers und der Thematisierung im Tourismus ist derzeit nicht in Sicht. Aktuellen Prognosen zufolge lauten die Maximen für die Erlebniswelten der Zukunft: größer, vielfältiger, perfekter, flexibler, kurzlebiger und professioneller. Aus Sicht der Kunden fungieren die Themenwelten und Inszenierungen zunehmend als neuartige . Mindscapes .- also als

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Traum- und Gegenwelten zum Alltag, in die man temporär abtauchen kann,

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Räume, in die man Konsum- (Lebens-) träume projizieren kann
 

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Bühnen, auf denen man sich in selbst gewählten Rollen präsentieren kann
 

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Treffpunkte, die man nutzen kann, um andere Menschen zu treffen

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Schauplätze, auf denen man etwas Ungewöhnliches erleben kann.

Zu den Regionen von morgen zählen folglich auch perfekt konstruierte Phantasie- und Traumwelten, die ungewöhnliche Geschichten erzählen, und in denen die Konsumenten Gefühle wie Staunen, Spannung, Faszination, Angst etc. empfinden können.

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Deutschland im Aufwärtstrend:

Für Deutschland fallen die Prognosen recht positiv aus. Von den in den nächsten Jahren zusätzlich getätigten Reisen werden voraussichtlich die Bundesländer Bayern, Schleswig- Holstein, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen am meisten profitieren. Hierbei wird Nordrhein-Westfahlen im Dreiländereck ( ...siehe Euregionale 2008) eine gute Zukunft vorhergesagt

(Opaschowski 1999, S. 37).

Deutschland bleibt also das liebste Reiseland der Deutschen, allerdings unter Erfüllung bestimmter Voraussetzungen:

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Angebote mit Wetter-Unabhängigkeit und/oder Sonnengarantie -Ersatz

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Saisonverlängerungen und Übergang zur Ganzjahressaison

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Familien-Angebote und Mehrgenerationen-Angebote

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Einmal-Ereignisse und Event- Konzepte

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Gastfreundlichkeit und Service-Orientierung.

Für die Attraktivität des Inlandsurlaubs sprechen vor allem drei Qualitätsgarantien: Sauberkeit, Gemütlichkeit und Erreichbarkeit. 2/3 der Urlauber halten Sauberkeit für die wichtigste Anforderung, die ein Urlaubsziel erfüllen muss. Jeder zweite Urlauber erwartet zudem von seinem Reiseziel erst einmal eine gemütliche Atmosphäre. Ein Urlaubsziel muss gut erreichbar bleiben, mit welchem Verkehrsmittel auch immer. Sind diese Merkmale nicht gegeben, dann verliert es spürbar seine Attraktivität (Opaschowski 1999, S. 38).

Professionalität von der ersten Planungsabsicht bis hin zum auf Dauer angelegten Betriebskonzept sind die einzigen Grundlagen für eine attraktive Rentabilität in dieser auf Wachstum programmierten Branche.

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02.08.2009 14:11
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