Indesches
Meer: Jahrhundertentscheidung
06.04.2008,
15:01
Inden/Düren. Was ist
besser für die regionale Wirtschaftsentwicklung: ein Restsee
nach der Ära des Tagebaus Inden oder die Wiedernutzbarmachung
als landwirtschaftliche Fläche?
Mit
dieser Frage befassten sich die Gutachter der Prognos AG im
Auftrag der Bezirksregierung Köln. Hintergrund ist die
Überlegung, statt der bisher geplanten Verfüllung des Tagebaus
mit Erde einen See von rund 1100 Hektar Größe anzulegen.
Die Studie wurde
jetzt veröffentlicht, und das Ergebnis ist ziemlich eindeutig.
Die Seevariante würde nach Meinung der Gutachter mit rund 340
Millionen Euro rund zehnmal so hohe Investitionsmittel in die
Region holen wie die Variante Verfüllung. Zudem rechnet man
beim Anlegen eines Sees mit weiteren jährlichen Investitionen
von rund 65 Millionen Euro - sechsmal mehr als bei
landwirtschaftlicher Nutzung.
Außerdem würden
nach Ansicht der Gutachter bei der Seevariante sechsmal mehr
Arbeitsplätze geschaffen, nämlich bis zu 2600. «Mit dem See
erhält die Region einen hochwertigen weichen Standortfaktor,
der bei Unternehmensentscheidungen durchaus von Bedeutung ist»,
heißt es in dem Gutachten.
Die Autoren der
Studie bremsen jedoch auch allzu große Euphorie, denn im
Hinblick auf das Zeitfenster von mehr als 50 Jahren bestünden
große Unsicherheiten. Die genannten Zahlen seien deshalb auch
«sehr vorsichtig» geschätzt worden. Grundlage dafür waren
eine Strukturanalyse der Region sowie eine Untersuchung von
Konkurrenzseen im Rheinischen Revier und vergleichbaren Seen bei
Leipzig.
Eine Entscheidung
für einen See würde die positiven Effekte jedoch nicht
automatisch auslösen. Vielmehr bedeute das eine
«Jahrhundertentscheidung», die begleitet werden müsse von
einer aktiven Wirtschaftsförderung, der Ausweisung von Wohn-
und Gewerbeflächen sowie einer überregionalen Positionierung
des Kreises und der Region, fordert Prognos.
...eingebunden
als starker Partner in einer starken Arbeitsgemeinschaft 
Die
"one man show" ist endlich vorbei: ... ein richtig
starker Partner !
NCC- Deutschland ist Generalbauunternehmen ist eingebunden in einem Partnerschaftsvertrages !
Konferenz der Partnerschaften s.u am 14.4.2008 im Bergmannshaus legte
hierfür die wichtige Grundlage !
Aldenhoven den 5.6.2008
Gemeinsame
Presse-Erklärung RÖMER-PARK Resort Aldenhoven & NCC-
Deutschland,...
„Eigentlich ist es soweit “
... nach intensiven Gesprächen in Aldenhoven vor Ort und in Berlin
ist eine optimale Partnerschaft nun perfekt. Römer-Park und NCC-D haben am 4.6.2008 eine wichtige
Projektvereinbarung geschlossen. "Ein weiterer Meilenstein ist auf
unserem langen Weg erreicht", so Karl-Heinz Albrecht von Römer-Park.
„Eigentlich ist es soweit, das es losgehen kann ….. es fehlt
nur noch eine Unterschrift vom PR und ein einmaliges Projekt in
Deutschland kann gestartet werden“
Was
heißt hier gestartet ?
Das Projekt läuft schon seit Jahren und bei uns
sind die Anfänge vor ca. 15
Jahren zu suchen…. " Was für eine Leistung…, wir
gratulieren hiermit noch mal ausdrücklich zu einem Marathon den
Römer-Park bereits gewonnen hat"...so NCC-D Ingvar Lundström. „Keiner kann sich dieser Leistung
und das Positive für die Region noch entziehen…“ Es
ist geschafft ein 100%tig durchfinanziertes Projekt zu organisieren
und man kann mit dem Financier Doric Asset Finance aus Frankfurt
einem international tätigem Architekten- Team ( Krause-Bohne) und einem
ebenso starken wie international – tätigem Baukonzern wie der
NCCD dieses Projekt zu einem bedeutenden Faktor, insbesondere was
Arbeitsplätze anbelangt, nun Realität werden lassen…. "Alles was
erreicht wurde, werden wir ohne staatliche Subventionen
erreichen und das in der heutigen Zeit"…. so Albrecht "Ich bin mir sicher, dass
sich diesem Projekt keiner mehr entgegenstellt, ganz im Gegenteil werden
Alle die letzten Meter mit uns gemeinsam durch die Ziellinie
laufen….Alles ist von uns aus gesichert, eine wertvolle 100 Mio. Investition und 500
Arbeitsplätze sofort in der Region, zu etablieren. Am westlichen
Eingangstor des euregionalen Grünzuges wird RÖMER-PARK Resort ...eine
Visitenkarte für Aldenhoven und der Region.
“WIR“
freuen uns auch über die Unterstützung von Landrat Wolfgang Spelthahn
mit der GWS dessen Intention es ebenfalls ja ist, Touristik und
Fremdenverkehr in der Region und in Aldenhoven mit Hilfe der EU
anzukurbeln. Dadurch wird die gesamte Region gestärkt. Wir identifizieren
uns mit der Region und möchten ALLE auffordern einzusteigen um das
Boot in unsere regionalen Gewässer zu leiten. Die Stärke Anderer ist das
Mehrfachangebot. Wir möchten Synergie mit Indeland, Blausteinsee, Brückenkopfpark
und dem umliegenden Euroland und werden viele Gespräche führen. Die
Euregionale 2008 wirbt schließlich mit dem Slogan „... lockt private
Investoren an“ “Wir“
haben seit dem Ratsbeschluss alle für die Verwirklichung notwendigen
Unterlagen beschafft, die komplette Kostenaufstellung für die
Finanzierung sowie das Betreiber- Vertriebs- und Marketingkonzept unter
anderem mit DERTOUR´s erarbeitet. Als Finanzier hat RÖMER-PARK wie
bekannt die weltweit tätige Fondsvertriebsgesellschaft Doric Asset
Finance mit Sitz in Frankfurt, New York und London schon länger zur
Seite. Zur Erlangung der Finanzierungszusage waren entsprechende
Vorleistungen zu erbringen. Wo gibt es in der Region ein in dieser Phase
komplett durchorganisiertes Projekt ? Neben den Notarverträgen mit 7
Grundstückeigentümern aus dem Bereich Weiler-Langweiler, vor allem die
Vereinbarung mit dem Generalunternehmer NCC-D die jetzt unterzeichnet
wurde. Somit kann Doric die Garantie gegenüber seinen Fondsanlegern übernehmen.
“Wir haben die Vereinbarung mit NCC-D, einem namhaften und gerade für
den Bau einer derartigen speziellen Anlage erfahrenen Generalunternehmen,
gerne geschlossen“. NCC-D aus Berlin haben zugesagt, wie persönlich von
Karl-Heinz Albrecht erwünscht, 70% regionale Unternehmen möglichst
einzubeziehen. NCC in Deutschland
ist die Tochter eines der größten skandinavischen Bau- und
Immobilienkonzerne. Bundesweit ist NCC-D mit etwa 800 Mitarbeitern im
Wohnungs-, Gewerbe- und Industriebau mit einem Umsatz in 2007 von ca 250
Mio. tätig. NCC AB in Stockholm ist ein international tätiger, börsennotierter
Bau- und Immobilienkonzern mit Sitz in Solna bei Stockholm, Schweden. Das
Unternehmen hat im Jahr 2007 mit 21.000 Mitarbeitern eine Bauleistung von
rund 6,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. „Wir freuen uns auf das Projekt RÖMER-PARK
Resort in Aldenhoven“ so Lundström. In diesem Sinne wünschen wir uns alles
Gute für die letzten Meter…
Weiter Informationen finden Sie unter: www.roemer-park.com und www.nccd.de
Was bis jetzt noch Vision war, das Colosseum im neuen "Römer-Park
Resort Aldenhoven “, hat nach Erteilung des Planungsrechts beste
Aussichten sofort nach 2 Jahren Bauzeit je nach Spatenstich verwirklicht
zu werden.
„ WIR
“ gemeinsam sagen ab jetzt : Vielen
Dank für Ihre Zeit ...
NCC-Deutschland : Ingvar Lundström RÖMER-PARK Resort
Aldenhoven KHA
