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evtl.typ.
Baupartner
...noch
nicht bestätig
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Pressemitteilung
über RÖMER-PARK

VERÖFFENTLICHUNGEN über Römer-Park

Veröffentlichung: Bildzeitung
5. August 2005
27.01.2009
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Veröffentlichung : Radio Rur
21.Juli 2006
27.01.2009
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| Freitag, 21.07.2006 |
News / Kreis Düren & Region |

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Veröffentlichung : Jülicher Zeitungs-Verlag
21.Juli 2006
27.01.2009
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Veröffentlichung: WDR2 berichtet stündlich
28.Juli 2006
27.01.2009
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Aldenhoven: Ausschuss stellt Weichen für
Millionenprojekt
Der Bauausschuss der Gemeinde Aldenhoven hat in seiner Sitzung am
Donnerstagabend das Planverfahren für ein 80-Millionen-Euro-Projekt
eingeleitet. Alle Fraktionen befürworten eine Freizeitanlage und das EINSTIMMIG
, in der bis zu 500 Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Geplant sind eine
Vier-Sterne-Hotelanlage, Bungalows, Sport- und Wellness-Bereiche. Um das Großprojekt
nicht zu gefährden, dürfen in den nächsten drei Jahren im Plangebiet keine
anderen Bauvorhaben realisiert werden.
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Veröffentlichung: Radio Rur / stündlich
28.Juli 2006
27.01.2009
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Veröffentlichung: Jülicher Zeitung
29.Juli 2006
27.01.2009
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Veröffentlichung: verschiedene Organe
zur Pressekonferenz vom 11.10.2006
27.01.2009
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Aldenhoven, den 12.10.2006
Betrifft: Radiomeldung RADIO RUR
Meldung über Radio RUR lfd. jede halben Std.
.......Frequenz 100.5
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Aldenhoven, den 12.10.2006
Betrifft: Radiomeldung WDR 2
Supersonntag vom 15.10.2006
Seite 1 und 2


Jülicher Zeitung vom 13.10.2006 Haedliner

Jülicher Zeitung vom 13.10.2006 überregional

Jülicher Zeitung vom 13.10.2006 Lokal



Jülicher Zeitung vom 13.10.2006 Kommentar Volker
Uerlings

Jülicher Zeitung vom 14.10.2006

Eschweiler Lokal 14.10.2006
Jülicher Zeitung vom 19.10.2006
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Verfasst
am: 16.10.2006 10:41
Titel:
Anfänglicher Gegenwind in der Bevölkerung
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Das
Thema Römerpark wird uns gewiss noch lange begleiten.
Was mich persönlich stört, ist der anfänglich, aufkommende
Gegenwind, den es hier in Aldenhoven aus einigen Bevölkerungsschichten
gegen dieses Projekt gibt. Übrigens ist dies eine kleine Gruppe und
nicht die Mehrheit.
Bei einem anderen Projekt in Siersdorf hat man Luftsprünge vor
Freude gemacht. Dort wurde von "vielen neuen Arbeitsplätzen"
gesprochen, und schon hatte man die Masse auf seiner Seite.
Wahrscheinlich hat Herr Albrecht es deshalb doppelt schwer, weil
diese vielen neuen Arbeitsplätze in Siersdorf nie (noch nicht)
entstanden sind.
Seltsam ist auch die angeblich schon ablehnende Haltung des RP´s
aus Köln. Seine Aussage "zuviel Konkurrenz, es gibt schon zu
viele Parks" ist nicht nachvollziehbar. Wieso hat er überhaupt
eine Stellungnahme zu verfassen, wenn RÖMER-PARK noch nicht mal
einen Antrag gestellt hat. Er weiß somit nicht, was in Aldenhoven
überhaupt geplant ist. Laut meinen Recherchen geht dieser erst Ende
Oktober an den RP. Das der RP diese Stellungnahme in Kopie an
Eschweiler und Aachen geschickt hat, ist da schon sehr verwunderlich
und grenzt sogar an Lobbyismus ....
Es ist Bestandteil der freien Wirtschaft, das immer derjenige
gewinnt, der das beste Preis/Leistungsverhältniss bietet. Man könnte
15 solcher Parks im Kreis Düren erstellen. Der Beste wird sich
durchsetzen, oder viele profitieren dann von Synergieeffekten.
Allerdings gibt es auch genug Beispiele wie andere Projekte mit
"Klüngel" verwirklicht oder verhindert wurden. Eschweiler
hat auf jeden Fall in Jahrzehnte es nicht geschafft. was hier in
Aldenhoven entsteht. Sie haben sich auch nicht das Recht gepachtet
alleine in Sachen Freizeit nachzudenken, oder (nicht) umzusetzen.
Und, das Herr Albrecht mit seiner Marketingabteilung dazu in der
Lage ist, ein Konzept zu erstellen und umzusetzen, steht für mich
außer jeder Frage. Besuchen Sie Ihn doch mal.
Herr Albrecht ist ein "Visonär", also ein Mensch der
eine Idee hat, und Konzept.
Solche
Menschen geben niemals auf. Er wird den Park bauen. Wenn nicht hier
in Aldenhoven, dann gewiss irgendwo anders. (NL ???)
Ich
war vor einiger Zeit in seinem Büro. Zur mir sagte er:
" Es gibt Referenzangebote aus dem
In-und Ausland".
Dies
Aussage ist durchaus glaubhaft.
Eine zweite Aussage die er, ( Herr Albrecht ) getätigt hat war übrigens
folgende.
" Wir werden uns bemühen sowohl beim
Bau der Anlage,
als auch bei der späteren Vergabe der Arbeitsplätze
und
Lieferfirmen,
so gut es geht Kräfte und Leistungen aus unserer Region
zu bekommen."
Auch diese Aussage ist glaubhaft.
Gott sei Dank
haben unsere Politiker in Aldenhoven dies erkannt.
Man
zieht endlich mal mit allen Parteien am selben Strang.
Bei einigen Aussagen im Aldenhovener
Forum frage ich mich ernsthaft, ob man das Konzept des Herrn
Albrecht überhaupt gelesen, geschweige denn verstanden hat, oder
aus reiner Lethargie gegen alles meckert. Also die fahrlässige Unfähigkeit,
an der Aldenhovener Situation etwas zu verändern!
Marco
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19.10.2006: Masterplan für "RÖMER-PARK"vorgestellt
Aldenhoven Info: November 2006
Die südwestlich von Aldenhoven geplante Multithemenanlage
"RÖMER-PARK" nimmt immer konkretere Formen an. Vor einer
Woche wurde das Gesamtkonzept, der sog. Masterplan, der geplanten
Touristik- und Freizeitanlage vorgestellt.
Masterplan
Die Gesamtfläche des Projektes beträgt 76 ha. Hiervon sind 43 ha für
eine Ferienanlage vorgesehen, welche durch ihr umfangreiches Angebot sämtliche
Altersgruppen ansprechen wird. Der Wald- und Seenpark mit rund 33 ha lädt
zu romantischen Spaziergängen ein.
Das Investitionsvolumen beträgt 80 - 85 Mio. ¤. Eine Investition und
Vision, die jetzt verwirklicht werden soll. Der Initiator des Projektes,
Karl-Heinz Albrecht, präsentierte im Bergbaumuseum in Aldenhoven den
Masterplan. Entwickelt wurde dieser von der Planungsgesellschaft Krause
Bohne Architekten, die auf Planung und Realisierung von Ferienanlagen
und Resorts spezialisiert ist.
Das Kernstück der Anlage ist die zentral gelegene Plaza, um die sich
das Atrium-Hotel und der Tagungs- und Wellnessbereich gruppieren. Von
hier führt der "Boulevard" mit dem Amphitheater, dem "Colosseum",
dem Streichelzoo, Shops sowie Gastronomiestätten direkt zum Wald- und
Seepark. Ein Abenteuerland für Kinder und Jugendliche sowie
Sportanlagen und ein Bungalowpark arrondieren das Resort.
Perspektive - So
wird das Colosseum einmal aussehen

1. Ansicht : das Colosseum
Die vielfältigen
Einrichtungen im mediterranen Ambiente laden nicht nur die Urlauber und
Tagestouristen sondern natürlich auch die Bevölkerung Aldenhovens und
der Umgebung ein. Durch die sehr gute Verkehrsanbindung wird der "RÖMER-PARK"
ein weites Einzugsgebiet erreichen und mit seinen saisonverlängernden
Angeboten für eine ausreichende möglichst ganzjährige Auslastung
sorgen.
Für die Schaffung des Planungsrechts konnte die Planungsgesellschaft
der GWS Düren gewonnen werden, die mit einer hohen Akzeptanz im
Gemeinderat und im Kreis Düren rechnen kann. Neben den ca. 300-500 primär
und sekundär entstehenden Arbeitsplätzen in der Tourismus-Branche wird
mit erheblichen Synergieeffekten für das regionale Handwerk und
Zulieferfirmen gerechnet. Die touristische Konzeption des "RÖMER-PARKS"
wird mit den Zielsetzungen des Regionalplans und vor allen Dingen der
Blausteinsee GmbH in Abstimmung gebracht. Wird der Römer-Park
genehmigt, könnte er schon zur Wintersaison 2008 geöffnet werden.
Eschweiler Zeitung vom 21.10.2006


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Ausschuss stellt die Weichen auf
Restsee Inden
(-vpu-)
05.01.2007,
15:10
Inden.
Der Braunkohlenausschuss in Köln hat auf seiner jährlichen
Sitzung im Dezember mit großer Mehrheit die Weichen
gestellt: Ein «Erarbeitungsverfahren zur Änderung des
Braunkohlenplanes» Inden II verfolgt das Ziel, einen
Restsee von rund 1100 Hektar nach Ende der Kohleförderung
anlegen zu lassen. 21 von 31 Mitgliedern befürworteten
diesen Beschluss - bei sechs Nein-Stimmen und vier
Enthaltungen.
Im geltenden Braunkohlenplan
ist eine Verfüllung des Restloches mit Erdmassen aus dem
Tagebau Hambach vorgesehen. Das wäre bei einem positiven
Verfahrensende hinfällig - und mit ihm eine Fernbandtrasse
entlang mehrerer Orte der Gemeinde Niederzier.
Die Gemeinde Inden als
Initiatorin dieses Beschlusses, unterstützt vom Kreis Düren,
begrüßt die Entscheidung. Bürgermeister Ulrich Schuster:
«Wir gehen davon aus, dass ein Restsee langfristig die
positive wirtschaftliche Entwicklung in der Region fördert.»
Auch Kreisdezernent Hans Martin Steins ist voll des Lobes
und sieht «die Weichen zur Verwirklichung eines
Jahrhundertprojektes für unsere Region» gestellt.
Eher ablehnend steht dem
Restsee die Stadt Düren entgegen, deren Ortsteil Merken
unmittelbar an das Gewässer grenzt und die dessen
Entwicklung gefährdet sieht. Zudem beklagen einige Merkener
Landwirte den Verlust nutzbarer Flächen.
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www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=111507&_wo=Lokales:Juelich
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----- Original Message -----
From: Margotgreven@aol.com Jülich Zeitungsverlag
To: info@roemer-park.com
Sent: Monday, July 09, 2007
8:28 AM
Subject:
(Kein Thema)
Aldenhoven.-
Das was für viele bisher noch Vision war, geht der Realisierung
entgegen. Gemeint ist die Multithemenanlage „Römer-Park
Resort“ südlich des Weilers Langweiler. Im vergangenen
Jahr hat sich der Rat der Gemeinde mit diesem Vorhaben befasst und
einstimmig durch alle Fraktionen Unterstützung für dieses
Riesenprojekt zugesagt. Beschlossen wurde der entsprechende Antrag auf
Änderung des Gebietsentwicklungsplanes (GEP) , die Aufstellung eines
Flächennutzungsplanes, des Bebauungsplanes und für das gesamte
Gebiet eine Veränderungssperre. Karl Heinz Albrecht, der Ideengeber
und Initiator, hat gemeinsam mit der GWS des Kreises seit dieser Zeit
hervorragende Arbeit geleistet und alle die Dinge beschafft, die für
eine Umsetzung dieses Riesenprojektes notwendig sind, um den
Regionalplanungsrat mit
seinen Gremien von der Realisierbarkeit zu überzeugen. Albrecht
erfreut sich nicht nur der Unterstützung durch die Gemeinde
Aldenhoven, sondern auch von Landrat Wolfgang Spelthahn, dessen
Intention es ebenfalls ist, Touristik und Fremdenverkehr in der Region
und in
Aldenhoven anzukurbeln.
Karl
Heinz Albrecht hat seit dem Ratsbeschluss alle für die Verwirklichung
notwendigen Unterlagen beschafft, die komplette Kostenaufstellung, die
Finanzierung sowie das Betreiber- und Marketingkonzept. Als Finanzier
hat er die die weltweit tätige Fondsvertriebsgesellschaft Doric Asset
Finance mit Sitz in Frankfurt, New York und London gewinnen können.
Zur Erlangung dieser Finanzierungszusage und auch des Planungsrechtes
waren entsprechende Vorleistungen zu erbringen, vor allem der Vertrag
mit dem Generalunternehmer oder – Übernehmer, damit die Doric die
Garantie gegenüber den Fondsanlegern übernehmen kann. Eine weitere
Voraussetzung war und ist erfolgt, der Standortsicherungsnachweis, die
Verträge mit den Grundstückseigentümern. Wichtiges Kriterium für
den Finanzier war die Tatsache, dass der Rat der Gemeinde voll hinter
dem Projekt steht.
Albrecht
steht kurz davor, Verträge mit zwei namhaften und gerade für den Bau
einer derartigen speziellen Anlage erfahrenen
Generalunternehmen zu schließen. Es geht hierbei um eine Bausumme von
70 Millionen Euro. Dreiviertel dieses Projektes, nämlich alle
speziellen Gewerke, wie Colosseum, Hotel mit 125 Zimmern,
Tagungszentrum, Wellnesspark, Kinderland, Shopping- und Gastrozentrum,
werden von einer der beiden Firmen erbracht. Die zweite
Bauunternehmung ist versiert im Fertigbau von Wohnhäusern. Sie soll
deshalb die 125 Bungalows erstellen. Als Gegenleistung für den
Bauauftrag tragen die beiden Baufirmen die Entwicklungskosten bis zur
Erteilung des Planungsrechtes, die Albrecht auf 1 bis 1,2 Millionen
beziffert.
Als
persönliches „Highlight“ hat Albrecht ein im Bau von
Freizeitanlagen erfahrenes Münchener Managementunternehmen vertraglich
gesichert, welches von der Planungsphase bis drei Jahre in der
Betriebsphase Machbarkeitsanalyse, Ausschreibungsvorbereitung und
Betriebskonzept zu erstellen bereit ist.
Seit
15 Jahren „bastelt“ Karl Heinz Albrecht an diesem Projekt, vom
ersten Tag an unterstützt von seiner Ehefrau Claudia, die ebenfalls
den Glauben an dessen Verwirklichung nie aufgegeben hat. In dem
Architektenteam Krause & Bohne aus Eschweiler haben sie in solchen
Anlagen professionelle Mitstreiter gefunden. Zusätzlich hat er sich
ein mit namhaften Branchenkennern besetztes Kompetenzteam
zusammengesetzt, so dass die Projektvorbereitung nicht mehr wie bisher
eine „One- man- Show“ ist .
Karl
Heinz Albrecht hofft, dass der Regierungspräsident „grünes
Licht“ zu dem Projekt geben wird. (gre)

BU
Was jetzt noch Vision ist, das Colosseum
im neuen "Römer-Park Resort Aldenhoven “,
hat beste Aussichten verwirklicht zu werden.
Foto Greven
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Betrifft: ... Leserbrief
des Herrn Faust am 8.1.2008
Römer-Park
Verwaltungs- GmbH & Karl-Heinz Albrecht schreibt zum
Leserbrief "
Gemeinde müsste auch Infrastruktur herstellen."
Sehr geehrter Herr Faust....
....normalerweise sollte man Ihren Leserbrief in keinem Fall
kommentieren. Aber wir
nehmen die Gelegenheit war, um Ihre Aufklärungsaufgaben für
die Region mit Ihren
Spekulationen in Frage zu stellen. Sie sind in keinem Fall legitimiert
über die
Wirtschaftlichkeit eines privaten Zukunfts-Unternehmens
zu urteilen.
Weiterhin sind wir nicht bereit
geschäftsschädigende Mutmaßungen zu akzeptieren.
Sie können jederzeit über öffentliche Maßnahmen Ihre
Kommentare als Leser
verfassen, aber mit Vorsicht über Unternehmen Gerüchte
verbreiten, die einfach an
den Haaren herbeigezogen sind. Wir lassen Ihre Rechnungen der
Besucher einmal
außen vor, oder Sie sind besser als unsere Gutachter und
bewerben sich bei uns.
Dann haben Sie den Job. Auch wenn es mehr wären. Kein Auto wird
durch
Wohngebiete geführt. Weiterhin wird die Gemeinde keinerlei
Kosten auf erlegt, um die
Infrastrukturen zu gewährleisten. Glatte Unwahrheit. Hier gibt
es klare Verträge, ...die
wir aber über diesen Weg nicht nötig haben offen zu
legen. Das schlimmste, was in
der Region aber üblich ist, Vorhaben von Anfang an
pessimistisch in Frage zu stellen,
bevor Sie überhaupt begonnen haben. Oder auch noch drauf
treten, wenn "Einer" evtl.
zu Boden geht (..nicht Wir ).
Sie waren noch nie zu einer Präsentation, Sie waren noch nie in
unserem Büro in
Jülich und Sie haben noch nie mit
der Projektentwicklung gesprochen. Über Jahre,
ja sogar Jahrzehnte teure Gutachten und Arbeiten haben schließlich
Banken,
Gutachter, Wirtschafts-Fachleute, die DERTOURS, die
DORIC, KRAUSE-BOHNE,
LANGEN & PARTNER, RWTH-Aachen, NCCD, GMF, REWE, und
viele Andere überzeugt. Somit brauchen wir aber bestimmt keine
Wirtschaftlichkeitsanalyse an der
Theke,... ob es sich lohnt, oder über jeden Leserbrief zu
kommentieren.
Nun,... für SIE nochmals. Es ist eine 100% durchfinanzierte,
auf privaten
Grundstücken, ohne öffentliche Mittel beantragte Investition für
500 Mitarbeiter.
Sie schreiben bei einer Pleite hätten wir dann 500 Arbeitslose
mehr. Wo sind denn
diese Arbeitsplätze jetzt ? Sie schreiben auch das die
Gemeinde bei einer Pleite
einspringen muß, oder ein Wohngebiet daraus entsteht. Eine zukünftige
Nutzung wird
im GEP-Plan, Flächennutzungsplan und Bebauungsplan
festgeschrieben. Andere Nutzungen sind verboten. Gesetz !!!
Nochmals : Es ist eine Privatmaßnahme. Eine Pleite die
immer entstehen kann,
...siehe viele Beispiele, interessiert hier nur die
privaten Anleger des geschlossenen
Fonds. Oh,.... was heißt das jetzt ? Dies können Sie erfahren,
wenn Sie sich
sachkundig machen, bei einem Besuch vor Ort in Aldenhoven , oder
über unsere
Homepage. Ein Schuhgeschäft braucht Sie doch nicht zu fragen,
ob es sich lohnt in
Aldenhoven.
Persönlich hätte ich mich als Karl-Heinz Albrecht auch gegen
Schweinemast ohne
RÖMER-PARK ( ...übrigens unser Lebenswerk )
eingesetzt.
Nämlich als interessierter Bürger, wie ich es immer und
Jahrzehnte getan habe.
Haben Sie den MUT unserer Familie,... alles zu riskieren, außer
über die herzuziehen,
die etwas bewegen wollen ? Machen Sie etwas, anstatt
jahrelang über Alle und Alles
herzuziehen. Ich lade SIE und jeden Interessierten ein in unser
neues Büro in
Aldenhoven vor Ort, in
der Alten Turmstrasse 42 , wenn Sie sich objektiv
informieren
wollen. ( ...
auch als interessierter Bürger bin ich mal kurz umgezogen )
Dies war unser letzter Einzel-Kommentar. Alles was wir zu sagen
haben, findet jeder
unter http://www.roemer-park.com
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Für
alle Informationen wenden Sie sich bitte an
IHR
RÖMER-PARK
Marketing
TEAM
Telefon
02461 / 58 4002
Handy
0172 9 367 341
marketing@roemer-park.com

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