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Fonds soll für das See-Resort bereitstehen
Von Patrick Nowicki
30.01.2009, 17:22
Eschweiler. Es ist das wohl größte
Projekt der nächsten Jahre in Eschweiler:
Das Resort mit Wellnessbereichen und zahlreichen Angeboten am
Blausteinsee. 49 Millionen Euro
teuer sind das Hotel, die Ateliers, Restaurant, Vereinsbauten,
die Appartments und vieles mehr.
Die Pläne sind so weit fortgeschritten, dass mit Betreibern
verhandelt wird.
Mehr noch: «Wir haben einen
Investor, einen Fonds», verkündet Planer Tom Krause.
Einen Namen will er noch nicht nennen, weil die Verträge noch
nicht unterzeichnet sind.
Doch mit dieser Aussage wird
deutlich, dass das Blausteinsee-Projekt in Bewegung ist - getreu
dem Stadtmotto «Eschweiler in Bewegung». Eigentlich sollte der
so genannte Masterplan, der eine detaillierte Übersicht
darstellt, erst im Mai abgeschlossen sein. Er besteht bereits
jetzt.
Sogar einige Detailzeichnungen für die Gestaltung der
Hotelzimmer zum Beispiel wurden schon beendet. «Wir liegen
nicht nur gut in der Zeit, wir liegen sogar vor dem Zeitplan»,
teilt Projektplanerin Astrid Bohne mit.
Das Eschweiler Architekten-Team
entwickelt Hotel- und Freizeitanlagen weltweit. In Dubai, Oman,
auf den Osterinseln, in Ägypten. Dieses Renomee soll nun
helfen, auch die Westbucht am See zu einem Schmuckstück werden
zu lassen.
Was anfangs vielleicht belächelt
wurde, wird immer greifbarer: Der Blausteinsee als Magnet für
Erholungssuchende aus der gesamten Region. Und dabei sollen die
Vereine weiter mit im Boot sein, denn Tom Krause und Astrid
Bohne schwebt eine «Solidargemeinschaft» am See vor: «Der Stärkere
muss den Schwächeren tragen.»
Große Investitionen sind von den
insgesamt elf Vereinen am See auch nicht zu erwarten. «Wir können
keine großen Summen stemmen», bestätigt Kico Schmidt,
Vorsitzender des Eschweiler Segel-Clubs. Dennoch sehe man dem
Projekt «positiv abwartend» entgegen. Allerdings: Konkrete
Zahlen liegen noch nicht auf dem Tisch. Problematisch sehen die
Segler auch die Tatsache, mit dem Vereinsdomizil weiter vom
Wasser abzurücken. «Aber ein Heim unmittelbar am Ufer lässt
sich nicht umsetzen», so Schmidt.
Die Bezahlbarkeit des gesamten
Angebots bleibt eine Prämisse der Kommunalpolitiker: So soll
nicht nur eine bestimmte Bürgerschicht in den Genuss der
Angebote kommen, sondern möglichst viele Menschen. Dem
Drei-Sterne-Hotel mit 152 Zimmern und acht Suiten wird das Spa,
der Wellnessbereich, angegliedert. Die gesamte Bandbreite von
Sauna über Massage, Hamam und Salzgrotte sind dort geplant. «Dies
ist von außen zugänglich und für jedermann nutzbar»,
verspricht Tom Krause.
Am Seezentrum ist ein Jugend- und Sporthotel mit 50 Einheiten
vorgesehen, «damit auch Schulklassen dort die Angebote nutzen können».
Und diese sind vielfältig: Mit
Tauchen, Segeln, Surfen und Schwimmen wird fast die gesamte
Wassersportpalette abgedeckt. Ein Beach-Volleyball-Feld,
Boule-Areal und Tischtennis-Platten sind ebenfalls vorgesehen.
Hinzu kommt die Rundstrecke für Walker, Skater und
Radfahrer.
Auch der Wunsch nach einem Golfplatz mit Schule bleibt bestehen.
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www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=796834&_wo=Lokales:Eschweiler
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Betrifft: ... Leserbrief
des Herrn Faust am 8.1.2008
Römer-Park
Verwaltungs- GmbH
& Karl-Heinz Albrecht schreibt zum Leserbrief " Gemeinde
müsste auch Infrastruktur herstellen."
Sehr geehrter Herr Faust....
....normalerweise
sollte man Ihren Leserbrief in keinem Fall kommentieren. Aber wir
nehmen die Gelegenheit war,
um Ihre Aufklärungsaufgaben für die Region mit Ihren
Spekulationen in Frage zu stellen. Sie sind in keinem Fall
legitimiert über die Wirtschaftlichkeit
eines privaten Zukunfts-Unternehmens zu urteilen.
Weiterhin sind wir nicht
bereit geschäftsschädigende Mutmaßungen zu akzeptieren. Sie können
jederzeit über öffentliche Maßnahmen
Ihre Kommentare als Leser verfassen, aber mit Vorsicht über
Unternehmen Gerüchte verbreiten, die einfach an den
Haaren herbeigezogen sind. Wir lassen Ihre Rechnungen der Besucher
einmal außen vor, oder Sie sind besser als
unsere Gutachter. Dann haben Sie den Job. Auch wenn es mehr wären.
Kein Auto wird durch Wohngebiete geführt.
Weiterhin wird die Gemeinde keinerlei Kosten auf erlegt, um die
Infrastrukturen zu gewährleisten. Glatte Unwahrheit.
Hier gibt es klare Verträge, ...die wir aber über diesen
Weg nicht nötig haben offen zu legen.
Das schlimmste, was in der Region aber üblich ist, Vorhaben von
Anfang an pessimistisch in Frage zu stellen,
bevor Sie überhaupt begonnen haben. Oder auch noch drauf treten,
wenn "Einer" evtl. zu Boden geht (..nicht Wir
).
Sie waren noch nie zu einer Präsentation,
Sie waren noch nie in unserem Büro in Jülich und Sie haben noch
nie
mit
der Projektentwicklung gesprochen. Über Jahre, ja sogar Jahrzehnte
teure Gutachten und Arbeiten haben
schließlich Banken, Gutachter, Wirtschafts-Fachleute, die
DERTOURS, die DORIC, KRAUSE-BOHNE, LANGEN
& PARTNER, RWTH-Aachen, NCCD, GMF, REWE, und viele Andere
überzeugt.
Somit brauchen wir aber bestimmt keine Wirtschaftlichkeitsanalyse
an der Theke,... ob es sich lohnt,
oder über jeden Leserbrief zu kommentieren. Nun,... für SIE
nochmals. Es ist eine 100% durchfinanzierte ,
auf privaten Grundstücken, ohne öffentliche Mittel beantragte
Investition für 500 Mitarbeiter.
Sie schreiben bei einer Pleite hätten wir dann 500 Arbeitslose
mehr. Wo sind denn diese Arbeitsplätze jetzt ?
Sie schreiben auch das die Gemeinde bei einer Pleite einspringen
muß, oder ein Wohngebiet daraus entsteht.
Eine zukünftige Nutzung wird im GEP-Plan, Flächennutzungsplan
und Bebauungsplan festgeschrieben. Gesetz !!!
Nochmals : Es ist eine Privatmaßnahme. Eine Pleite die immer
entstehen kann, ...siehe viele Beispiele,
interessiert hier nur die privaten Anleger des geschlossenen
Fonds. Oh,.... was heißt das jetzt ?
Dies können Sie erfahren, wenn Sie sich sachkundig machen, bei
einem Besuch vor Ort in Aldenhoven ,
oder über unsere Homepage.
Ein Schuhgeschäft braucht Sie doch nicht zu fragen, ob es sich
lohnt in Aldenhoven.
Persönlich hätte ich mich als Karl-Heinz Albrecht auch gegen
Schweinemast ohne RÖMER-PARK
( ...unser Lebenswerk ) eingesetzt. Nämlich als interessierter Bürger,
wie ich es immer und Jahrzehnte getan habe.
Haben Sie den MUT unserer Familie,... alles zu riskieren, außer
über die herzuziehen, die etwas bewegen wollen ?
Ich lade SIE und jeden Interessierten ein in unser neues Büro in
Aldenhoven vor Ort, in
der Alten Turmstrasse 42 ,
wenn Sie sich objektiv informieren wollen. (
... auch als interessierter Bürger bin ich mal kurz umgezogen )
Dies war
unser letzter Einzel-Kommentar. Alles was wir zu sagen haben,
findet jeder unter
http://www.roemer-park.com
__________________________
Mit
freundlichen
Grüßen
aus
Aldenhoven
Karl-Heinz
Albrecht
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Ein See vor Dürens ( ...und Aldenhovens Anm. d. Red.-RP ) Haustür
Von Ingo Latotzki
05.12.2008, 20:33 Zeitungsverlag Aachen
Düren/Inden. Landrat Wolfgang
Spelthahn hat am Freitag fleißig telefoniert. Hier ein Interview, da
eine Anfrage, immer wieder sollte er Auskunft geben zur Entscheidung,
das Tagebauloch Inden mit Wasser zu füllen. Genau das hat der
Braunkohleausschuss beschlossen, einstimmig, bei nur einer Enthaltung.
«Das Ergebnis ist kaum zu überbieten. Wir sind dankbar, dass es nun
Klarheit gibt und wir wissen, wie sich die Region entwickeln wird.»
Spelthahn ist Befürworter der See-Lösung.
Auch Dürens Bürgermeister Paul Larue hat am Freitag zig Telefonate geführt.
«Die Entscheidung kam ja nicht unerwartet», sagt der Christdemokrat
und lobt die «hohe Sachlichkeit» der Beratungen. Dann sagt Larue: «Wir
sind Demokraten, wir nehmen die Entscheidung hin.» Larue ist - wie die
Mehrheit des Dürener Stadtrates - gegen einen See; er hätte lieber
gesehen, dass das Loch mit Erde gefüllt wird.
1100 Hektar groß
Nun ist es also so gut wie amtlich (endgültig entscheidet das Land
NRW, was als Formsache gilt). Vor den Türen Dürens wird es bis etwa
2065 einen 1100 Hektar großen See geben. Der bisherige Braunkohleplan,
der noch eine Verfüllung vorsah, wurde am Freitag geändert. Schon vor
einer Woche hatte RWE Power als Betreiber des Bergbaus Zusagen für eine
regionale Strukturförderung gemacht.
Merken erhält eine Südumgehung, zudem sollen mehrere Gewerbegebiete
rund um den Tagebau erschlossen werden. Außerdem sind Wind- und
Energieparks im Gespräch. «Das reicht uns noch nicht», sagt Dietmar
Nietan, SPD-Chef im Kreis Düren, am Freitag. «Wir lassen RWE Power
nicht aus der Verantwortung. Der Konzern muss die Region erheblich
unterstützen.»
Wolfgang Spelthahn stellte unterdessen klar, dass er angesichts der
Entscheidung «keine Genugtuung» empfinde. «Wir alle müssen die
Region im Blick haben.» Der Landrat erneuerte das Angebot an die Stadt
Düren, der Indeland-Gesellschaft beizutreten und nicht - wie geplant -
eine eigene Merkener Entwicklungsgesellschaft zu gründen.
Die Stadt prüft derzeit, ob sie rechtlich gegen den Beschluss für den
See klagen wird. Mit einer Entscheidung ist Anfang des Jahres zu
rechnen.
Niederziers Bürgermeister Hermann Heuser begrüßte die See-Variante. Würde
das Loch mit Erde gefüllt. wäre durch die Gemeinde 20 Jahre lang eine
Bandstraße vom Tagebau Hambach nach Inden geführt worden, um die Erde
zu transportieren. 6000 Menschen wären betroffen gewesen.
Mit dem Landrat verspricht sich Heuser «viele Arbeitsplätze» durch
einen See. Dieser Einschätzung kann Henner Schmidt, SPD-Fraktions-Chef
im Dürener Stadtrat, nicht folgen. «Wer kann sagen, wie sich die
Gesellschaft in 60 Jahren entwickelt hat?» Hätte Bürgermeister Larue
diese Meinung hören können, er hätte wohl genickt, während der
Landrat den Kopf geschüttelt hätte. Diskutiert wird vermutlich auch in
Zukunft, in dieser Angelegenheit werden die Politiker noch jede Menge
Telefonate führen.
«Indescher Ozean»: Braunkohleausschuss stimmt zu
Von Volker Uerlings
05.12.2008, 20:15 Zeitungsverlag Aachen
Inden. Schon morgens um 9 Uhr hatten sechs
wackere Gegner des Indener Restsees eine Vorahnung. «Das ist gegessen»
- Winand Krauthausen, Horst Knapp, Heinz Gulden, Pavel Sladek, Wilfried
Prescher und Karl Schleker gaben sich keinen Illusionen hin.
Und dennoch machte sich leichte Enttäuschung bei den Vertretern der
Interessengemeinschaft Merken breit, als die einstimmige Entscheidung am
Nachmittag feststand. Das war vielleicht zu deutlich. Und gleich nebenan
auf der Besucher-Empore in Köln hatten Vertreter aus dem Gemeinderat
Inden laut gejubelt.
Dabei sehen nicht nur die Vertreter der Bezirksregierung die Bürger-Lobby
aus Düren-Merken als Gewinner. Immerhin wurde mit dem Beschluss zur Änderung
des Braunkohlenplanes die Südumgehung (K35n) des 3000 Menschen zählenden
Ortes festgeschrieben. Im Vorfeld war Düren bereits westlich von Merken
eine zusätzliche Landfläche von 150 Hektar zugebilligt worden.
Dennoch bleibt die zweitgrößte Stadt der Region bei ihrem Nein. Von
Enttäuschung wollte Bürgermeister Paul Larue nicht sprechen: «Bei
demokratischen Entscheidungen hat man nicht enttäuscht zu sein. Ich
halte diese einstimmige Entscheidung aber für falsch.» Politisch habe
man sich nicht durchsetzen können, doch: «Diese Entscheidung ist nicht
umkehrbar. Da muss man sich die Frage stellen: Gibt es rechtliche Möglichkeiten.»
Als der Christdemokrat das am Freitag im Beisein der Merkener sagte,
kehrte ein wenig Hoffnung zurück. Vielleicht hat man ja in einer
juristischen Auseinandersetzungen Erfolg. Bis zum Jahresende dürfte
sich entscheiden, ob Düren diesen Weg beschreitet.
Ganz anders fielen die Reaktionen bei den Vertretern aller Indener
Ratsfraktionen aus. Sie applaudierten, als das einstimmige Votum
feststand. Das Verfahren angestoßen hatte nämlich die kleine
Landkommune mit heute 7000 Einwohnern, von denen etwa die einen Stein, der nun im Wasser gelandet ist.
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Sehr geehrter Herr
Bruckner,.... Danke für das Interview
.... Headliner
:.............
RÖMER-PARK Resort zwischen den "STÜHLEN"
... Römer-Park Antworten zu Ihren Fragen
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Original pdf-Message -----
To:
Karl-Heinz.Albrecht@roemer-park.com
Sent:
Wednesday, October 22, 2008 10:01 AM
Subject: unser Telefonat:
Bericht
im Handelsblatt
/Mittelstandsfinanzierung
Sehr
geehrter Herr Albrecht,
wie
gerade besprochen, maile ich Ihnen meine
Fragen zu. Für das
Handelsblatt
mache/schreibe
ich eine Momentaufnahme über die
Finanzierungssituation im Mittelstand
angesichts der Finanzkrise.
Ich
freue mich auf
Ihre Antworten. DANKE !
Informationen zum
Römer Park entnehme ich gerne Ihrem
Schreiben an den Kölner Regierungspräsidenten
unter:

Der Beitrag wird im
Handelsblatt erscheinen.
mfG Bruckner
RÖMER-PARK Resort zwischen den "STÜHLEN"
...es ist ein Drama !
Pressemitteilung
von: RÖMER-PARK Projektentwicklungs- GmbH Verweis-Link
http://www.roemer-park.com
... Römer-Park Antworten zu
Fragen über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Unternehmensgündung
1.)
Bitte schildern Sie kurz Ihr Unternehmen und das Vorhaben, für das
Sie Finanzmittel brauchen?
Ein in Europa einmaliges Hotel,- Business,- Medical Wellness,- und
Freizeit Resort in Aldenhoven / Kreis Düren als
open community
Anlage. Ohne Zaunanlage und somit für Jeden zugänglich. Ein eigenständiges
Ferien-& Freizeitresort.
...siehe Ausführungen www.roemer-park.com
unter Leitfaden (...Startseite ganz unten). Hier verweisen wir auf den
Brief an den Regierungspräsidenten Köln als Zusammenfassung gut
beschrieben, weil die Beschreibung hier den Rahmen
sprengt.
2.)
Streben Sie eine Finanzierung über Banken oder auch alternative
Finanzierungsformen an ?
Finanziert wird über einen geschlossenen Fond. Zu 100% privat
durchfinanziert, ohne Zuschüsse und somit
Ausschreibungsfrei. Eine
fast 100 Mio.Investition für ca. 500 Arbeitsplätze und
Garantie-Verträge für regionale Anbieter
& Zulieferer. Ein
solches Vorhaben kann man heute nicht über Banken realisieren.
Planen, Bauen und Betreiben, finanziert über einen geschlossenen Fond
war hierfür die ideale Lösung. Beim Planen darauf achten, das wir
beim Betreiben gut wirtschaften können, schaltet fremde Investoren
und Projektentwickler aus, die sich meistens heute nur die Taschen
voll machen wollen. Ohne Verpachtungen oder fremde Hotel- Lable spart
Geld, Zeit und Ärger. Neue Wege die man von früher kennt.
...siehe Ausführungen im Finanzierungskonzept der Doric ... ab Seite
33 im Leitfaden und die vielen Stellungnahme z.B. von Langen &
Partner.
3.)
Was für Erfahrungen machen Sie aktuell mit Ihren potentiellen
Geldgebern ?
Ich habe sehr großes Vertrauen in einen der seriösesten dt.
Fondvertriebsgesellschaften der letzten Jahre in Deutschland. Die
Doric in Frankfurt, so kann man erkennen und Herr Reber stehen zu dem
was sie sagen und begleiten RÖMER-PARK von Anfang an. Die Erfahrung
von Doric ist unschätzbar. Als seriöse Gesellschaft und das ist
bekannt, dürfen sie gesetzlich nicht in Venture Capital oder in
Projektentwicklungen investieren. Nicht in weiche Kosten,
so die
Statuten. Eine Top-Gesellschaft der heutigen Zeit, in der man sehr großes
Vertrauen durch dessen Transparenz
haben kann. http://www.doricassetfinance.com
4.)
Haben sich die Finanzierungsbedingungen in der Finanzkrise
verschlechtert oder verbessert?
Hier ist die tatsächliche Verschlechterung gefährlich für unser
Projekt, was wir seit 15 Jahren als unser Lebenswerk erarbeitet haben.
Diese Entwicklung darf kurz vor Verwirklichung doch nicht scheitern.
Auch nicht durch die Finanzkrise. Man muß jetzt schnellstens die
Investitionen umsetzen, die schon länger geplant und im Portfolio der
Investoren vorgesehen sind. Dies gilt für die allgemeine Situation
und besonders für uns. Positiv nach vorne denken
und handeln. Ehrlich
und transparent mit Teamverständnis und partnerschaftlich.
5.)
Wenn verschlechtert: Worin besteht die Verschlechterung?
Wir geraten gerade zwischen den Stühlen der Politik, der Bänker,
Verwaltung mit dem Vorhaben der Fondsvertriebsgesellschaft Doric und RÖMER-PARK.
Hier ist nun die direkte Auswirkung klar zu beschreiben. Fehlendes,
gegenseitiges Vertrauen ist nun das große Problem. Es ist sehr
schade, daß man jetzt verlangt, seitens der Politik,
nun auch noch 1
Mio. Projektentwicklungskosten nachzuweisen. Diese 1 Mio. werden wir
doch gar nicht brauchen, da
vieles schon geschehen ist und sich unsere
Partner mit Leistungen einbringen die fast 750.000,-€ ausmachen
werden. Jetzt kommt doch die Schwierigkeit. Und die ist nun bestimmt
nach der Finanzkrise auch noch größer geworden. Da man seitens der
Banken sich nicht traut der Politik zu trauen und umgekehrt , ist es
fast unmöglich zusätzlich die 1 Mio. oder wenigstens eine Bürgschaft
über eine Bank oder Privatbank aufzutreiben. Leistungsbeschreibungen
erkennt die Politik nicht oder kann diese nicht greifen. Man kann oder
will halt nur Kontoauszüge lesen. Zur Zeit arbeiten wir daran und
verhandeln mit Vielen. Wir werden über Kooperationen einen Sponsor
als Partner finden. Hier kommen dann z.B. Brauereien oder
Versicherungsunternehmen in Betracht, die im Nachhinein alle davon
profitieren. "Jetzt müssen wir auch noch Klinken putzen, werden
aber wie es die ersten Gespräche auch mit einem Großkonzern ergeben,
kurzfristig Lösungen präsentieren." Interessenten melden sich täglich
über www.roemer-park.com
. Nicht alle sind auf eine ehrliche Partnerschaft aus und kommen
deshalb nicht in Frage. Wir müssen hier aufpassen. Eine Gemeinde-,
Kreis,- Landes,- oder Bundesbürgschaft könnte sofort helfen. Die
Gemeinde fällt hierfür aus. Sie befindet sich im
Haushaltsicherungskonzept. Nun liegen 90 Mio. bereit, aber wir kommen
nicht ran. "Zwei" von "Drei" Bedingungen der Doric
sind erfüllt 1. Standortsicherung und 2. GU - Vertrag. Die 3.
Bedingung, .... das Planungsrecht fehlt halt noch.
Die letzten
Vorlaufkosten von unter 1 Mio. ( u.E. ca. 250.000 ) und bisherigen
Kosten von 2,5 Mio. € werden ab
Planungsrecht durch die Doric incl.
Rendite schließlich auch zurückgeführt, weil sie im
Gesamt-Finanzierungsplan berücksichtigt sind. Dieses ist garantiert
und schriftlich vereinbart. Das ist heute der richtige aber neue Weg.
Wir und die jetzigen Partner vertrauen alle diesem Konzept. (...siehe
untere Stellungnahme)
6.)
Was muß jetzt geschehen.
Wenn die Politik nun endlich Zeichen setzen würde, wird nach unserer
Ansicht unser Projekt auch anders und positiver gesehen. Unsere Wege
und Verhandlungen werden leichter, weil man endlich an seriöse und
wohlwollende Politik glaubt. Warum läßt man einer privaten
Investition nicht den Weg gehen. Lt. Regionalrat sollen die Städteregionen
Heinsberg/Düren/Aachen zuerst ein einheitliches Konzept entwickeln.
Diese Erarbeitung nimmt doch wohl Jahre in Anspruch.
7.) ...so frustriert man doch private Investoren und Römer-Park STIRBT zwangsläufig
und zeitgesteuert ?
Es ist sehr schwer im Alleingang und ohne öffentliche Mittel auf rein
privaten Grundstücken und durch rein privater Investition in
Deutschland etwas aufzubauen. Pioniergeist neue und innovative Wege
werden nicht gefördert.
Wir glauben, wenn wir Zuschüsse beantragt hätten, würden sich
"Einige" politisch angagieren, damit brüsten wollen und RÖMER-PARK
wäre bereits im Bau. "Wir wollten es aber nie zum Politikum
werden lassen, oder gar einseitig auf einen Flügel stützen".
Verantwortlicher Politiker verlangen eine Garantie der Doric über die
90 Mio. oder diese 1 Mio. von uns, bevor er überhaupt helfen will.
Vorgeschoben ??? Bei einer Bäckerei die eröffnen will, verlangt man
doch auch nicht vorher die Tapete für die Wand vorzulegen. Aber wir
haben ja Verständnis,... es sind halt die kommenden Wahlen Mitte 2009
in NRW.
8.)
Wie sieht denn die Realität aus
Eine solche Garantie kann keine Bank der Welt geben. Auch nicht vor
der Krise 1. Da sich über die Projektentwicklung und die Bauzeit,
insgesamt 3-4 Jahre ( ...90 Mio. sind dann zu blockieren ), alleine
die Verzinsung überhaupt nicht rechnet und 2. die Doric eine Auffüllgarantie
über die GENO erarbeiten muss und will. Dann erst erfolgt der
Spatenstich auf Anweisung Doric.
Wichtig für jeden Zweifler:
Nebenbei wird die Doric und jeder Fond der durch Doric aufgelegt wird,
vorab von der BAFIN aufs Härteste geprüft. Also, was kann Aldenhoven
besseres passieren, mit so vielen geprüften Schritten ?
8.)
Was für konkrete Auswirkungen hat diese Verschärfung auf Ihr
Unternehmen und was schlagen sie vor ?
Die Politiker beim Regierungspräsidenten (Regionalrat) sollten
schnellstens das Planungsrecht aussprechen, indem Sie einlenken und
das Verfahren parallel neben dem Konzept der Städteregion eröffnen,
weil wir die Grundstücke trotz bezahlter Notarverträge Mitte 2009 (
nach 3 J ) zurückgeben müssen und die Veränderungssperre ausläuft.
Ca. 3,5 Mio. ( nicht 25.000,- wie der RP behauptet) hat man durch
politische Verzögerungen somit in den Sand gesetzt und ein 100 Mio.
Invest gekillt. Einzelinteressen haben gegen das Allgemeinwohl somit
gesiegt. Man braucht halt eine und die richtige Lobby. Was wir nicht
verstehen, daß sich die Gemeinde nicht beschwert. Der einstimmige
Beschluß der Gemeinde wurde beim PR und im Regionalrat im übrigen
total ignoriert. Wozu hat man denn eigentlich noch eine
Selbstverwaltung in Aldenhoven. Lokal ist eine breite Zustimmung
gegeben, beschlossen und alles geklärt. Auch ein regionaler Konsens
besteht, da sich Eschweiler und Aldenhoven unbedingt geschäftlich ergänzen
wird. Wir haben den Standort gutachterlich untersucht und wir werden
diesen nicht verschieben. Wir stehen zu diesem Standort weil es Teil
des Konzeptes ist. Eine solche Business- & Freizeitanlage gehört
nicht an den Blausteinsee-Rummel in Eschweiler
( ...positiv gesehen),
sondern 1,5 km entfernt, weil man Ruhe braucht. Der Blausteinsee und
die Zusammenarbeit ist aber wichtig. Die Besucher sollen zum
Blausteinsee wandern und die Angebote nutzen können. Der Schwerpunkt
am Blausteinsee ist Sport und Vereinsleben. Also die richtige Ergänzung.
Gemeinsam ist man stark und dies stärkt die ganze Region. Wir nehmen
keinen was weg. Wir bringen entscheidend mehr in die Region an
Wirtschaft, Menschen und Qualität. Die Politik sollte einem privaten
Wirtschaftsunternehmen die Standortwahl überlassen, da man durch
professionelle Betrachtungen vorab diese Entscheidung trifft. Oder
meint man , wir hätten den Standort Blausteinsee nicht vorher
untersucht. Wir sind nicht blauäugig, oder machen
Wirtschaftlichkeitsanalysen an der Theke.
9.)
Also stimmt doch der Standort und das Konzept. Aber warum ein Drama ?
:
Aldenhoven passt. Wir halten trotz aktuellen Anfragen aus München,
Berlin, Oberammergau und Ausland an Aldenhoven fest. Weil er und es
wirtschaftlich gut ist. Eine weitere Bestätigung des Gewollten sind
die Verträge die mit 7 Eigentümern geschlossen wurden. Sogar die
Kirche, was sehr selten ist, verkauft an Römer-Park. Die Landwirte
wollen weg von den Subventionswirren in Brüssel und eine neue
Zukunft, auch für Ihre Kinder.
Positiv einzubringen zu einem Miteinander dient ALLEN. Es ist eine
fast 100 Mio. Investition, die an dem hin und her der Finanzwelt und
der Politik scheitern kann und zum Spielball geworden ist. Aber die
Politiker beachten nicht , daß es eine reine private Maßnahme sein
wird. Warum hilft man uns und der Gemeinde nicht. Man sieht, 500
Arbeitsplätze ( ...während der Bauzeit ca. 1500 ) sind nicht so
leicht umzusetzen wie immer alle glauben und fordern. Oder ist es so,
weil es Aldenhoven ist ? So vertreibt man Innovation, Mut, neue Wege
und Investoren. Dies hat Aldenhoven schon öfters hinter sich. Was und
wem tun wir weh, wenn man zum RÖMER-PARK und zum Planverfahren ja
sagt ? Keinem Steuerzahler, keinem Politiker, keiner Bank, sondern nur
uns selbst, wenn wir es nicht schaffen. Aber wir sind vom Erfolg nach
unseren Gutachten und allen Partnern wie DERTOUR, NCCD, Krause-Bohne,
RWTH-Aachen und der Gemeinde Aldenhoven überzeugt. So lange der Fond
nicht steht (... das macht die Doric erst wenn Planungsrecht besteht )
und durch die GENO gesichert ist , bewegen wir doch kein Grashalm.
Somit wird es auch nie eine Bauruine geben. Aber so lange wir kein
Planungsrecht haben, wird es auch keine Aktivitäten zum Geld geben können.
Das sollte doch jeder logisch nachvollziehen können. Wir können kein
Geld einsammeln ohne Planungsrecht. Wer würde das mitmachen und der
Politik trauen. Wir aber der erfolgreichen Doric. Das Projekt RÖMER-PARK
dreht sich somit im Kreise wie bei einem Karussell und sieht
abwechselnd die Politik und die Banken,... ohne das einer von denen
nun ernsthaft auf das Karussell aufspringt. Die örtlichen
Banken wollten und wollen nie Sicherungskapital von 1 Mio.
geben, sondern wollten immer das komplette Geschäft abwickeln. Jedem
muss doch klar sein, daß eine solches Invest nie über normale Banken
gehen kann. Aber auch hier sind wir zu seriös um unseren echten,
ehrlichen und langjährigen Partner Doric zu verlassen. Diese Profis
bei Doric wissen was Sie tun und wollen.
Sie haben Römer-Park
betrachtet und stehen zum Konzept PLANEN, BAUEN und BETREIBEN und
seinen Initiator.
Man sollte sich mit der Doric beschäftigen und dann
urteilen. Oder meinen die regionalen Politiker, oder Banken,
daß sich
Globle-Player wie Doric, Architekt Krause, NCCD, DERTOURS oder die
Elite Uni RWTH - Aachen mit
RÖMER-PARK und seinem Initiator ernsthaft
beschäftigt hätten, wenn es nicht real und ein innovatives Konzept wäre.
Und deshalb werden wir gemeinsam RÖMER-PARK verwirklichen.
.... es ist aber objektiv betrachtet zur Zeit ein Drama, für wen
...(...das lassen wir mal offen )
...Danke fürs Interview Herr Albrecht
...unsere kleiner musikalischer Beitrag
zur Situation
Anlage :

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| ...das
nennt man Weitblick
26.11.2008
13:54 von webmaster
Aldenhovener Politik steht geschlossen zu RÖMER-PARK.
Gott sei Dank. CDU-Vormann Reinhard Paffen erteilte der FDP Fraktion
eine klare Absage. Zumindest vorerst.
Paffen: «Wir sind gut beraten, die Sperre aufrecht zu halten. Bis
August 2009 sind die Würfel gefallen.»
Ebenso Udo Wassenhoven: «Die Anlage ist es uns wert » Mit "Die
Anlage" meint er natürlich die Multithemenanlage.
Ebenso Einigkeit bei der FWG und der UsA Fraktion. Somit hat die FDP
(ohne Ratsmandat) eine Abfuhr erhalten,
die sich wohl erst einmal gewaschen hat. Eine sehr vernünftige
Entscheidung der Ratsfraktionen. 21.11.Red.MS
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Die
Frage der Presse war,... denken Sie jetzt an einen neuen Standort außerhalb des
Reg.-Bez. Köln
Dies ist für uns zur Zeit nicht relevant, da das Konzept gutachterlich hoch
anerkannt ist und den Standort beschreibt.
In "ERSTER LINIE" müssen "WIR" alle Kräfte bündeln und
man muss das Konzept verstehen.
Dazu als Info die Zusammenfassung die viele, auch Entscheidungsträger nicht
gelesen haben:

Leitfaden & Auszug Gesamtkonzept
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Original Message -----
Sent:
Saturday, September 20, 2008 3:38 PM
Subject:
AW: .... kurze Anfrage
Sehr
geehrter Herr Albrecht,
in
unserer Fraktion ist ihr Vorhaben positiv bewertet worden.
Doch
wir haben keine Mehrheit im Regionalrat.
Im
Gesprächen stellte sich dann heraus, dass die Fraktionen
sich
mehrheitlich für den Vorschlag der Bezirksregierung aussprechen
würden
und damit jegliche Änderung des Regionalplanes in absehbarer
Zeit
ausgeschlossen gewesen wäre.
Um
aber dem Vorhaben noch eine Chance zu gebe, haben wir dann
in
einem Antrag formuliert, dass die beteiligten Kreise und Kommunen
aufgefordert
werden, ein Regionales Entwicklungskonzept alsbald
mit
dem Schwerpunkt Freizeitplanung, Freizeitparkplanungen unter Berücksichtigung
der
vorhandnen
Gewässer und den für die Zukunft geplanten Wasserflächen vorzulegen.
Diesem
Antrag ist der Regionalrat gefolgt und hat eine Beschlussfassung der
beantragten
Änderung zurückgestellt.
Mehr
war zu dem jetzigen Zeitpunkt nicht zu erreichen.
Mit
freundlichen Grüßen
Hans
Joachim Bubacz
SPD
Fraktion
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Römerpark Resort kommt ( ...noch ? ) nicht
© Radio Rur
Das Projekt Römerpark Resort Aldenhoven ist am
Freitag vom Regionalrat bei seiner Sitzung in Aachen überraschend
gekippt worden.
Karl-Heinz Albrecht wollte dort 100 Millionen Euro investieren und rund
300-500 neue Arbeitsplätze schaffen.
Im Radio Rur Interview zeigte er sich sehr enttäuscht.
Der Regionalrat hat allerdings beschlossen das
Römerpark Resort mit in ein ganzheitliches Konzept für die Region
Aachen/Düren aufzunehmen. Wann es da konkrete Pläne geben wird, steht
noch nicht fest.
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www-aldenhoven-info.de
17.09.2008
10:00
Marco Sistenich
...die
Chance für uns ALLE
Das Ist die Chance für unsere Gemeinde, nach all den Jahren des
Stillstandes mal wirklich etwas in Sachen
Arbeitsbeschaffung, Kultur, Freizeit und Erholung in Bewegung zu
setzen.
Doch es liegt nicht mehr in der Hand unserer Lokalpolitiker.
Jetzt geht es eine Etage höher hinaus.
Regionalplanungsrat Hans-Willi Dohmen CDU, Peter Koschorreck SPD, und
Gerhard Clemens CDU
haben diese einmalige Chance für unsere Gemeinde und nicht zuletzt für
die gesamte Indelandregion hoffendlich erkannt.
Auch auf Lokalebene standen SPD , CDU, FWG und UsA und Verwaltung. und
nicht zuletzt unser Bürgermeister Lothar Tertel
auf der Seite dieses Projektes.
Einen Erfolg am 19.9.2008 beim Regionalplanungsrat vorrausgesetzt, könnte
der Gemeinde neue Perspektiven eröffnen.
Es geht also darum, diese Mauern für uns alle zu
durchbrechen.
Das Projekt von Kalle Albrecht ist bewußt darauf angelegt, dass alle
etwas davon haben.
Der Park ist nicht verschlossen, für unsere Einwohner der Gemeinde.
Zudem ist es ohne jegliches finanzielles Risiko für den
Steuerzahler,
denn es ist ein 100% privat durchfinanziertes Projekt.
Ich selber bin absolut von diesem Projekt überzeugt, deshalb würde ich
mich über eine positive Meldung am 19 September sehr freuen.
Nicht nur für den "Kämpfer" Kalle, sondern für uns
alle.
Was sich hier wie ein kleiner Reim anhört, kann also unsere Zukunft
sichern, und dies über Jahre hinweg.
Dann kann ich auch die Page www.roemerpark.eu weiter gestalten. >g<
"Marco Sistenich"
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Vorstand
06.09.2008
09:00
Jülicher Nachrichten
/ Kreis Düren

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Vorstand
05.09.2008
09:50
Nachrichten
/ Kreis Düren
Zustimmung
für den geplanten Römerpark
Radio Rur berichtet stündlich:...
Die
Sozialdemokraten werden sich für das Projekt lt.gestriger Fraktionssitzung einstimmig einsetzen.
Ein entsprechender Antrag auf ein beschleunigtes Verfahren wurde auch
gestern bereits gestellt.
Die Tendenz einer breiten Mehrheit ist absehbar.
Das
Konzept des Parks sei durchgeplant, abgesichert und von hoher Qualität,
heißt es von der SPD.
Der Römerpark sei nicht als Konkurrenz zum Blausteinsee oder zu
Indeland-Projekten zu sehen,
sondern als Ergänzung. Zudem schaffe er über 300 Arbeitsplätze.
Die
rein private
Investition
Römerpark soll fast 100 Millionen Euro
kosten.
Geplant sind unter anderem ein Hotel, Wellnessanlagen, Geschäfte und
Gastronomie.
Am 19. September entscheidet der Regionalrat, ob der Römerpark
realisiert wird.
Mit
großer Erleichterung hat der Projektentwickler des geplanten Römerparks
in Aldenhoven
die Entscheidung der SPD-Fraktion im Regionalrat Köln aufgenommen.
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Nach
einer 2 tägigen PPS - Sitzung auf hohem Níveau mit Krause-Bohne/
NCC-D und uns ( ...siehe Protokoll ) , werden wir alles Weitere (
1:500ztel Pläne )
nach dem 19.9. und nach Abstimmung zwischen DORIC und RÖMER-
PARK besprechen und erarbeiten . Angestrebt : 3.PPS-Sitzung kurzfristig Ort
: offen
...der
Vorstand |
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Vorstand
24.07.2008
09:39
Der Rat der Gemeinde hat die Veränderungssperre für
ein weiteres Jahr verlängert.
Somit
haben wir weiterhin Planungssicherheit und wissen alle Fraktionen
weiterhin geschlossen hinter uns.
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Projekt- & Entwicklungs- GmbH & Co. KG
14.06.2008
09:19
Am 13.6.2006 hat der
Regionalplanungsrat in seiner 13. Sitzung beschlossen, bis zur
nächsten Sitzung am 16.Sept.
sich mit unserem Projekt Römer-Park Resort innerhalb der Fraktionen
näher zu beschäftigen.
Wir sind ALLE sehr erfreut über die Entscheidung der Politik, nach Skepsis der
Kölner-Verwaltung
die zugesagt hat,
die nächste Entscheidung dann aber mit zu tragen.
Unsere politischen Vertreter des Kreis Düren im Regionalplanungsrat Hans-Willi
Dohmen CDU, Peter Koschorreck SPD, und Gerhard Clemens CDU,
haben sich in nur kurzer Zeit persönlich, bei der Gemeinde und bei uns,
über RÖMER-PARK Resort sachkundig machen können.
Diese sachliche und faire Betrachtungsweise bringt uns einen
Riesenschritt in die schon lange gewünschte Richtung.
" WIR " , dass gesamte Team um RÖMER-PARK herum, hat dazu
einen Kommentar den " WIR " vom Initiator immer wieder hören:
"WIR" sind stolz auf unser " WIR "- Gefühl.
Gemeinsam ist man STARK. "WIR" alle wollen RÖMER-PARK Resort"
Herr Dohmen , Herr Koschorreck, Herr Clemens :
Vielen Dank !.... dies war " SAUSTARK " ,...
... und überparteilich das richtige Zeichen.
Nun geht es über unser Informationssystem und wir können direkt
mit den Entscheidungsträgern kommunizieren.
Aus Kostengründen wünschen wir uns eine schnelle Vorgehensweise.
Wenn dies komplett geschehen ist, wird sich der Regionalplanungsrat in
seiner 14. Sitzung finden und über das weitere Verfahren
entscheiden.
Wir wünschen hierzu unseren neuen Teamplayer Herrn Dohmen, Herrn Koschorreck
und Herrn Clemens wiederum eine so glückliche Hand
Danke
IHR TEAM von RÖMER-PARK RESORT Aldenhoven
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Aldenhoven den 5.6.2008
Gemeinsame Presse-Erklärung
RÖMER-PARK Resort Aldenhoven & NCC - Deutschland,...
„Eigentlich ist es soweit “
... nach intensiven Gesprächen in Aldenhoven vor Ort und in Berlin
ist eine optimale Partnerschaft nun perfekt. Römer-Park und NCC- D haben am 4.6.2008 eine wichtige
Projektvereinbarung geschlossen. "Ein weiterer Meilenstein ist auf
unserem langen Weg erreicht", so Karl-Heinz Albrecht von Römer-Park.
„Eigentlich ist es soweit, dass es losgehen kann ….. es
fehlt nur noch eine Unterschrift vom PR und ein einmaliges Projekt
in Deutschland kann gestartet werden“
Was heißt hier gestartet ?
Das Projekt läuft schon seit
Jahren und bei uns sind die Anfänge
vor ca. 15 Jahren zu suchen…. " Was für eine
Leistung…, wir gratulieren hiermit noch mal ausdrücklich zu
einem Marathon den Römer-Park bereits gewonnen hat"...so NCC-D
Ingvar Lundström. „Keiner
kann sich dieser Leistung und das Positive für die Region noch
entziehen…“ Es ist geschafft ein 100%tig
durchfinanziertes Projekt zu organisieren und man kann mit
dem Financier Doric Asset Finance aus Frankfurt einem international
tätigem Architekten- Team ( Krause-Bohne) und einem ebenso starken wie
international – tätigem Baukonzern wie der NCCD dieses Projekt zu
einem bedeutenden Faktor, insbesondere was Arbeitsplätze anbelangt,
nun Realität werden lassen…. "Alles was erreicht wurde, werden wir
ohne staatliche Subventionen erreichen und das in der heutigen
Zeit"…. so Albrecht "Ich
bin mir sicher, dass sich diesem Projekt keiner mehr entgegenstellt,
ganz im Gegenteil werden Alle die letzten Meter mit uns
gemeinsam durch die Ziellinie laufen…"Alles ist von uns aus gesichert, eine wertvolle 100 Mio. Investition und 350-500
Arbeitsplätze sofort in der Region zu etablieren." Am westlichen
Eingangstor des euregionalen Grünzuges wird RÖMER-PARK Resort...eine Visitenkarte für Aldenhoven und der Region.
“WIR“ freuen uns auch über
die Unterstützung von Landrat Wolfgang Spelthahn mit der GWS dessen
Intention es ebenfalls ja ist, Touristik und Fremdenverkehr in der
Region und in Aldenhoven mit Hilfe der EU anzukurbeln. Dadurch wird
die gesamte Region gestärkt. Wir identifizieren uns mit der Region
und möchten ALLE auffordern einzusteigen, um das Boot in
unsere regionalen Gewässer zu leiten. Die Stärke Anderer Regionen ist das
Mehrfachangebot. Wir möchten Synergie mit Indeland, Blausteinsee,
Brückenkopfpark und dem umliegenden Euroland und werden viele Gespräche
führen. Die Euregionale 2008 wirbt schließlich mit dem
Slogan „... lockt private Investoren an“ “Wir“ haben seit dem
Ratsbeschluss alle für die Verwirklichung notwendigen Unterlagen
beschafft, die komplette Kostenaufstellung für die Finanzierung
sowie das Betreiber- Vertriebs- und Marketingkonzept unter anderem
mit DERTOUR´s erarbeitet. Als Finanzier hat RÖMER-PARK wie bekannt
die weltweit tätige Fondsvertriebsgesellschaft Doric Asset Finance
mit Sitz in Frankfurt, New York und London schon länger zur Seite.
Zur Erlangung der Finanzierungszusage waren entsprechende
Vorleistungen zu erbringen. Wo gibt es in der Region ein in dieser
Phase komplett durchorganisiertes Projekt ? Neben den Notarverträgen
mit 7 Grundstückeigentümern aus dem Bereich Weiler-Langweiler, vor
allem die Vereinbarung mit dem Generalunternehmer NCC-D die jetzt
unterzeichnet wurde. Somit kann Doric die Garantie gegenüber seinen
Fondsanlegern übernehmen. “Wir haben die Vereinbarung mit NCC-D,
einem namhaften und gerade für den Bau einer derartigen speziellen
Anlage erfahrenen Generalunternehmen, gerne geschlossen“. NCC-D
aus Berlin haben zugesagt, wie persönlich von Karl-Heinz Albrecht
erwünscht, 70% regionale Unternehmen möglichst einzubeziehen. NCC in Deutschland ist die Tochter
eines der größten skandinavischen Bau- und Immobilienkonzerne.
Bundesweit ist NCC-D mit etwa 800 Mitarbeitern im Wohnungs-,
Gewerbe- und Industriebau mit einem Umsatz in 2007 von ca 250 Mio. tätig.
NCC AB in Stockholm ist ein international tätiger, börsennotierter
Bau- und Immobilienkonzern mit Sitz in Solna bei Stockholm,
Schweden. Das Unternehmen hat im Jahr 2007 mit 21.000 Mitarbeitern
eine Bauleistung von rund 6,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. „Wir
freuen uns auf das Projekt RÖMER-PARK Resort auf 760.000 qm in Aldenhoven“ so
Lundström. "In diesem
Sinne wünschen wir uns alles Gute für die letzten Meter…
"
Weiter Informationen finden Sie unter:
www.roemer-park.com und
www.nccd.de
Was bis jetzt noch Vision war, das Colosseum im neuen "Römer-Park
Resort Aldenhoven “, hat nach Erteilung des Planungsrechts beste
Aussichten sofort nach 2 Jahren Bauzeit je nach Spatenstich (
...nach Planungs- & Baurecht ) verwirklicht zu werden.
„ WIR
“ gemeinsam sagen ab jetzt :
Vielen Dank für Ihre Zeit ...
NCC-Deutschland : Ingvar Lundström RÖMER-PARK Resort
Aldenhoven KHA
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