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Sondermitteilungen


Der Megatrend 2009


Fonds soll für das See-Resort bereitstehen

Von Patrick Nowicki   30.01.2009, 17:22

Eschweiler. Es ist das wohl größte Projekt der nächsten Jahre in Eschweiler: 
Das Resort mit Wellnessbereichen und zahlreichen Angeboten am Blausteinsee. 49 Millionen Euro 
teuer sind das Hotel, die Ateliers, Restaurant, Vereinsbauten, die Appartments und vieles mehr. 
Die Pläne sind so weit fortgeschritten, dass mit Betreibern verhandelt wird.


Mehr noch: «Wir haben einen Investor, einen Fonds», verkündet Planer Tom Krause. 
Einen Namen will er noch nicht nennen, weil die Verträge noch nicht unterzeichnet sind.


Doch mit dieser Aussage wird deutlich, dass das Blausteinsee-Projekt in Bewegung ist - getreu dem Stadtmotto «Eschweiler in Bewegung». Eigentlich sollte der so genannte Masterplan, der eine detaillierte Übersicht darstellt, erst im Mai abgeschlossen sein. Er besteht bereits jetzt. 
Sogar einige Detailzeichnungen für die Gestaltung der Hotelzimmer zum Beispiel wurden schon beendet. «Wir liegen nicht nur gut in der Zeit, wir liegen sogar vor dem Zeitplan», teilt Projektplanerin Astrid Bohne mit.


Das Eschweiler Architekten-Team entwickelt Hotel- und Freizeitanlagen weltweit. In Dubai, Oman, auf den Osterinseln, in Ägypten. Dieses Renomee soll nun helfen, auch die Westbucht am See zu einem Schmuckstück werden zu lassen.

Was anfangs vielleicht belächelt wurde, wird immer greifbarer: Der Blausteinsee als Magnet für Erholungssuchende aus der gesamten Region. Und dabei sollen die Vereine weiter mit im Boot sein, denn Tom Krause und Astrid Bohne schwebt eine «Solidargemeinschaft» am See vor: «Der Stärkere muss den Schwächeren tragen.»

Große Investitionen sind von den insgesamt elf Vereinen am See auch nicht zu erwarten. «Wir können keine großen Summen stemmen», bestätigt Kico Schmidt, Vorsitzender des Eschweiler Segel-Clubs. Dennoch sehe man dem Projekt «positiv abwartend» entgegen. Allerdings: Konkrete Zahlen liegen noch nicht auf dem Tisch. Problematisch sehen die Segler auch die Tatsache, mit dem Vereinsdomizil weiter vom Wasser abzurücken. «Aber ein Heim unmittelbar am Ufer lässt sich nicht umsetzen», so Schmidt.

Die Bezahlbarkeit des gesamten Angebots bleibt eine Prämisse der Kommunalpolitiker: So soll nicht nur eine bestimmte Bürgerschicht in den Genuss der Angebote kommen, sondern möglichst viele Menschen. Dem Drei-Sterne-Hotel mit 152 Zimmern und acht Suiten wird das Spa, der Wellnessbereich, angegliedert. Die gesamte Bandbreite von Sauna über Massage, Hamam und Salzgrotte sind dort geplant. «Dies ist von außen zugänglich und für jedermann nutzbar», verspricht Tom Krause. 
Am Seezentrum ist ein Jugend- und Sporthotel mit 50 Einheiten vorgesehen, «damit auch Schulklassen dort die Angebote nutzen können».


Und diese sind vielfältig: Mit Tauchen, Segeln, Surfen und Schwimmen wird fast die gesamte Wassersportpalette abgedeckt. Ein Beach-Volleyball-Feld, Boule-Areal und Tischtennis-Platten sind ebenfalls vorgesehen. Hinzu kommt die Rundstrecke für Walker, Skater und Radfahrer. 
Auch der Wunsch nach einem Golfplatz mit Schule bleibt bestehen.

www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=796834&_wo=Lokales:Eschweiler

 

Betrifft: ...  Leserbrief des Herrn Faust am 8.1.2008 

Römer-Park Verwaltungs- GmbH
& Karl-Heinz Albrecht schreibt zum Leserbrief " Gemeinde müsste auch Infrastruktur herstellen."


Sehr geehrter Herr Faust....

....normalerweise sollte man Ihren Leserbrief in keinem Fall kommentieren. Aber wir nehmen die Gelegenheit war, 
um Ihre Aufklärungsaufgaben für die Region mit Ihren Spekulationen in Frage zu stellen. Sie sind in keinem Fall 
legitimiert über die Wirtschaftlichkeit eines privaten Zukunfts-Unternehmens zu urteilen. Weiterhin sind wir nicht
 
bereit geschäftsschädigende Mutmaßungen zu akzeptieren. Sie können jederzeit über öffentliche Maßnahmen 
Ihre Kommentare als Leser verfassen, aber mit Vorsicht über Unternehmen Gerüchte verbreiten, die einfach an den 
Haaren herbeigezogen sind. Wir lassen Ihre Rechnungen der Besucher einmal außen vor, oder Sie sind besser als 
unsere Gutachter. Dann haben Sie den Job. Auch wenn es mehr wären. Kein Auto wird durch Wohngebiete geführt. 
Weiterhin wird die Gemeinde keinerlei Kosten auf erlegt, um die Infrastrukturen zu gewährleisten. Glatte Unwahrheit.
Hier gibt es klare Verträge, ...die wir aber über diesen Weg nicht nötig haben offen zu legen. 
Das schlimmste, was in der Region aber üblich ist, Vorhaben von Anfang an pessimistisch in Frage zu stellen, 
bevor Sie überhaupt begonnen haben. Oder auch noch drauf treten, wenn "Einer"  evtl. zu Boden geht (..nicht Wir ). 
Sie waren noch nie zu einer Präsentation, Sie waren noch nie in unserem Büro in Jülich und Sie haben noch nie

mit der Projektentwicklung gesprochen. Über Jahre, ja sogar Jahrzehnte teure Gutachten und Arbeiten haben 
schließlich Banken, Gutachter, Wirtschafts-Fachleute, die DERTOURS, die DORIC, KRAUSE-BOHNE, LANGEN 
& PARTNER, RWTH-Aachen, NCCD, GMF, REWE, und viele Andere überzeugt. 
Somit brauchen wir aber bestimmt keine Wirtschaftlichkeitsanalyse an der Theke,... ob es sich lohnt, 
oder über jeden Leserbrief zu kommentieren. Nun,... für SIE nochmals. Es ist eine 100% durchfinanzierte , 
auf privaten Grundstücken, ohne öffentliche Mittel beantragte Investition für 500 Mitarbeiter. 
Sie schreiben bei einer Pleite hätten wir dann 500 Arbeitslose mehr. Wo sind denn diese Arbeitsplätze jetzt ? 
Sie schreiben auch das die Gemeinde bei einer Pleite einspringen muß, oder ein Wohngebiet daraus entsteht.
Eine zukünftige Nutzung wird im GEP-Plan, Flächennutzungsplan und Bebauungsplan festgeschrieben. Gesetz !!!
Nochmals : Es ist eine Privatmaßnahme. Eine Pleite die immer entstehen kann, ...siehe viele Beispiele, 
interessiert hier nur die privaten Anleger des geschlossenen Fonds. Oh,.... was heißt das jetzt ? 
Dies können Sie erfahren, wenn Sie sich sachkundig machen, bei einem Besuch vor Ort in Aldenhoven , 
oder über unsere Homepage. Ein Schuhgeschäft braucht Sie doch nicht zu fragen, ob es sich lohnt in Aldenhoven.

Persönlich hätte ich mich als Karl-Heinz Albrecht auch gegen Schweinemast ohne RÖMER-PARK 
( ...unser Lebenswerk ) eingesetzt. Nämlich als interessierter Bürger, wie ich es immer und Jahrzehnte getan habe. 
Haben Sie den MUT unserer Familie,... alles zu riskieren, außer über die herzuziehen, die etwas bewegen wollen ? 
Ich lade SIE und jeden Interessierten ein in unser neues Büro in Aldenhoven vor Ort,
in der Alten Turmstrasse 42 , 
wenn Sie sich objektiv informieren wollen.
( ... auch als interessierter Bürger bin ich mal kurz umgezogen ) 
Dies war unser letzter Einzel-Kommentar. Alles was wir zu sagen haben, findet jeder unter 

http://www.roemer-park.com

__________________________
Mit freundlichen Grüßen 
      aus Aldenhoven
  Karl-Heinz Albrecht


 

Ein See vor Dürens ( ...und Aldenhovens Anm. d. Red.-RP ) Haustür

Von Ingo Latotzki 05.12.2008, 20:33 Zeitungsverlag Aachen

Düren/Inden. Landrat Wolfgang Spelthahn hat am Freitag fleißig telefoniert. Hier ein Interview, da eine Anfrage, immer wieder sollte er Auskunft geben zur Entscheidung, das Tagebauloch Inden mit Wasser zu füllen. Genau das hat der Braunkohleausschuss beschlossen, einstimmig, bei nur einer Enthaltung.

«Das Ergebnis ist kaum zu überbieten. Wir sind dankbar, dass es nun Klarheit gibt und wir wissen, wie sich die Region entwickeln wird.» Spelthahn ist Befürworter der See-Lösung.

Auch Dürens Bürgermeister Paul Larue hat am Freitag zig Telefonate geführt. «Die Entscheidung kam ja nicht unerwartet», sagt der Christdemokrat und lobt die «hohe Sachlichkeit» der Beratungen. Dann sagt Larue: «Wir sind Demokraten, wir nehmen die Entscheidung hin.» Larue ist - wie die Mehrheit des Dürener Stadtrates - gegen einen See; er hätte lieber gesehen, dass das Loch mit Erde gefüllt wird.

1100 Hektar groß

Nun ist es also so gut wie amtlich (endgültig entscheidet das Land NRW, was als Formsache gilt). Vor den Türen Dürens wird es bis etwa 2065 einen 1100 Hektar großen See geben. Der bisherige Braunkohleplan, der noch eine Verfüllung vorsah, wurde am Freitag geändert. Schon vor einer Woche hatte RWE Power als Betreiber des Bergbaus Zusagen für eine regionale Strukturförderung gemacht.

Merken erhält eine Südumgehung, zudem sollen mehrere Gewerbegebiete rund um den Tagebau erschlossen werden. Außerdem sind Wind- und Energieparks im Gespräch. «Das reicht uns noch nicht», sagt Dietmar Nietan, SPD-Chef im Kreis Düren, am Freitag. «Wir lassen RWE Power nicht aus der Verantwortung. Der Konzern muss die Region erheblich unterstützen.»

Wolfgang Spelthahn stellte unterdessen klar, dass er angesichts der Entscheidung «keine Genugtuung» empfinde. «Wir alle müssen die Region im Blick haben.» Der Landrat erneuerte das Angebot an die Stadt Düren, der Indeland-Gesellschaft beizutreten und nicht - wie geplant - eine eigene Merkener Entwicklungsgesellschaft zu gründen.

Die Stadt prüft derzeit, ob sie rechtlich gegen den Beschluss für den See klagen wird. Mit einer Entscheidung ist Anfang des Jahres zu rechnen.

Niederziers Bürgermeister Hermann Heuser begrüßte die See-Variante. Würde das Loch mit Erde gefüllt. wäre durch die Gemeinde 20 Jahre lang eine Bandstraße vom Tagebau Hambach nach Inden geführt worden, um die Erde zu transportieren. 6000 Menschen wären betroffen gewesen.

Mit dem Landrat verspricht sich Heuser «viele Arbeitsplätze» durch einen See. Dieser Einschätzung kann Henner Schmidt, SPD-Fraktions-Chef im Dürener Stadtrat, nicht folgen. «Wer kann sagen, wie sich die Gesellschaft in 60 Jahren entwickelt hat?» Hätte Bürgermeister Larue diese Meinung hören können, er hätte wohl genickt, während der Landrat den Kopf geschüttelt hätte. Diskutiert wird vermutlich auch in Zukunft, in dieser Angelegenheit werden die Politiker noch jede Menge Telefonate führen.

«Indescher Ozean»: Braunkohleausschuss stimmt zu

Von Volker Uerlings 05.12.2008, 20:15  Zeitungsverlag Aachen

Inden. Schon morgens um 9 Uhr hatten sechs wackere Gegner des Indener Restsees eine Vorahnung. «Das ist gegessen» - Winand Krauthausen, Horst Knapp, Heinz Gulden, Pavel Sladek, Wilfried Prescher und Karl Schleker gaben sich keinen Illusionen hin.

Und dennoch machte sich leichte Enttäuschung bei den Vertretern der Interessengemeinschaft Merken breit, als die einstimmige Entscheidung am Nachmittag feststand. Das war vielleicht zu deutlich. Und gleich nebenan auf der Besucher-Empore in Köln hatten Vertreter aus dem Gemeinderat Inden laut gejubelt.

Dabei sehen nicht nur die Vertreter der Bezirksregierung die Bürger-Lobby aus Düren-Merken als Gewinner. Immerhin wurde mit dem Beschluss zur Änderung des Braunkohlenplanes die Südumgehung (K35n) des 3000 Menschen zählenden Ortes festgeschrieben. Im Vorfeld war Düren bereits westlich von Merken eine zusätzliche Landfläche von 150 Hektar zugebilligt worden.

Dennoch bleibt die zweitgrößte Stadt der Region bei ihrem Nein. Von Enttäuschung wollte Bürgermeister Paul Larue nicht sprechen: «Bei demokratischen Entscheidungen hat man nicht enttäuscht zu sein. Ich halte diese einstimmige Entscheidung aber für falsch.» Politisch habe man sich nicht durchsetzen können, doch: «Diese Entscheidung ist nicht umkehrbar. Da muss man sich die Frage stellen: Gibt es rechtliche Möglichkeiten.» Als der Christdemokrat das am Freitag im Beisein der Merkener sagte, kehrte ein wenig Hoffnung zurück. Vielleicht hat man ja in einer juristischen Auseinandersetzungen Erfolg. Bis zum Jahresende dürfte sich entscheiden, ob Düren diesen Weg beschreitet.

Ganz anders fielen die Reaktionen bei den Vertretern aller Indener Ratsfraktionen aus. Sie applaudierten, als das einstimmige Votum feststand. Das Verfahren angestoßen hatte nämlich die kleine Landkommune mit heute 7000 Einwohnern, von denen etwa die   einen Stein, der nun im Wasser gelandet ist.

 

Sehr geehrter Herr Bruckner,.... Danke für das Interview

.... Headliner :............. 
RÖMER-PARK Resort zwischen den "STÜHLEN"

... Römer-Park Antworten zu Ihren Fragen

      ----- Original pdf-Message -----
 
Römer-Park zwischen den Stühlen

To: Karl-Heinz.Albrecht@roemer-park.com

Sent: Wednesday, October 22, 2008 10:01 AM

Subject: unser Telefonat: 
Bericht im Handelsblatt
/Mittelstandsfinanzierung

Sehr geehrter Herr Albrecht,

wie gerade besprochen, maile ich Ihnen meine
Fragen zu. Für das Handelsblatt mache/schreibe
ich eine Momentaufnahme über die 
Finanzierungssituation im Mittelstand 
angesichts der Finanzkrise. 
Ich freue mich auf Ihre Antworten. DANKE ! 
Informationen zum Römer Park entnehme ich gerne  Ihrem Schreiben an den Kölner Regierungspräsidenten unter: 

Gesamtkonzept Auszug

Der Beitrag wird im Handelsblatt erscheinen.  
mfG Bruckner

RÖMER-PARK Resort zwischen den "STÜHLEN"

...es ist ein Drama !

Pressemitteilung von: RÖMER-PARK Projektentwicklungs- GmbH Verweis-Link http://www.roemer-park.com


... Römer-Park Antworten zu Fragen über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Unternehmensgündung

1.) Bitte schildern Sie kurz Ihr Unternehmen und das Vorhaben, für das Sie Finanzmittel brauchen?

Ein in Europa einmaliges Hotel,- Business,- Medical Wellness,- und Freizeit Resort in Aldenhoven / Kreis Düren als 
open community Anlage. Ohne Zaunanlage und somit für Jeden zugänglich. Ein eigenständiges Ferien-& Freizeitresort.
...siehe Ausführungen www.roemer-park.com unter Leitfaden (...Startseite ganz unten). Hier verweisen wir auf den
Brief an den Regierungspräsidenten Köln als Zusammenfassung gut beschrieben, weil die Beschreibung hier den Rahmen
sprengt.

2.) Streben Sie eine Finanzierung über Banken oder auch alternative Finanzierungsformen an ?

Finanziert wird über einen geschlossenen Fond. Zu 100% privat durchfinanziert, ohne Zuschüsse und somit
Ausschreibungsfrei. Eine fast 100 Mio.Investition für ca. 500 Arbeitsplätze und Garantie-Verträge für regionale Anbieter
& Zulieferer. Ein solches Vorhaben kann man heute nicht über Banken realisieren. Planen, Bauen und Betreiben, finanziert über einen geschlossenen Fond war hierfür die ideale Lösung. Beim Planen darauf achten, das wir beim Betreiben gut wirtschaften können, schaltet fremde Investoren und Projektentwickler aus, die sich meistens heute nur die Taschen voll machen wollen. Ohne Verpachtungen oder fremde Hotel- Lable spart Geld, Zeit und Ärger. Neue Wege die man von früher kennt.
...siehe Ausführungen im Finanzierungskonzept der Doric ... ab Seite 33 im Leitfaden und die vielen Stellungnahme z.B. von Langen & Partner.

3.) Was für Erfahrungen machen Sie aktuell mit Ihren potentiellen Geldgebern ?

Ich habe sehr großes Vertrauen in einen der seriösesten dt. Fondvertriebsgesellschaften der letzten Jahre in Deutschland. Die Doric in Frankfurt, so kann man erkennen und Herr Reber stehen zu dem was sie sagen und begleiten RÖMER-PARK von Anfang an. Die Erfahrung von Doric ist unschätzbar. Als seriöse Gesellschaft und das ist bekannt, dürfen sie gesetzlich nicht in Venture Capital oder in Projektentwicklungen investieren. Nicht in weiche Kosten, 
so die Statuten. Eine Top-Gesellschaft der heutigen Zeit, in der man sehr großes Vertrauen durch dessen Transparenz
haben kann. http://www.doricassetfinance.com

4.) Haben sich die Finanzierungsbedingungen in der Finanzkrise verschlechtert oder verbessert?

Hier ist die tatsächliche Verschlechterung gefährlich für unser Projekt, was wir seit 15 Jahren als unser Lebenswerk erarbeitet haben. Diese Entwicklung darf kurz vor Verwirklichung doch nicht scheitern. Auch nicht durch die Finanzkrise. Man muß jetzt schnellstens die Investitionen umsetzen, die schon länger geplant und im Portfolio der Investoren vorgesehen sind. Dies gilt für die allgemeine Situation und besonders für uns. Positiv nach vorne denken 
und handeln. Ehrlich und transparent mit Teamverständnis und partnerschaftlich.

5.) Wenn verschlechtert: Worin besteht die Verschlechterung?

Wir geraten gerade zwischen den Stühlen der Politik, der Bänker, Verwaltung mit dem Vorhaben der Fondsvertriebsgesellschaft Doric und RÖMER-PARK. Hier ist nun die direkte Auswirkung klar zu beschreiben. Fehlendes, gegenseitiges Vertrauen ist nun das große Problem. Es ist sehr schade, daß man jetzt verlangt, seitens der Politik, 
nun auch noch 1 Mio. Projektentwicklungskosten nachzuweisen. Diese 1 Mio. werden wir doch gar nicht brauchen, da
vieles schon geschehen ist und sich unsere Partner mit Leistungen einbringen die fast 750.000,-€ ausmachen werden. Jetzt kommt doch die Schwierigkeit. Und die ist nun bestimmt nach der Finanzkrise auch noch größer geworden. Da man seitens der Banken sich nicht traut der Politik zu trauen und umgekehrt , ist es fast unmöglich zusätzlich die 1 Mio. oder wenigstens eine Bürgschaft über eine Bank oder Privatbank aufzutreiben. Leistungsbeschreibungen erkennt die Politik nicht oder kann diese nicht greifen. Man kann oder will halt nur Kontoauszüge lesen. Zur Zeit arbeiten wir daran und verhandeln mit Vielen. Wir werden über Kooperationen einen Sponsor als Partner finden. Hier kommen dann z.B. Brauereien oder Versicherungsunternehmen in Betracht, die im Nachhinein alle davon profitieren. "Jetzt müssen wir auch noch Klinken putzen, werden aber wie es die ersten Gespräche auch mit einem Großkonzern ergeben, kurzfristig Lösungen präsentieren." Interessenten melden sich täglich über www.roemer-park.com . Nicht alle sind auf eine ehrliche Partnerschaft aus und kommen deshalb nicht in Frage. Wir müssen hier aufpassen. Eine Gemeinde-, Kreis,- Landes,- oder Bundesbürgschaft könnte sofort helfen. Die Gemeinde fällt hierfür aus. Sie befindet sich im Haushaltsicherungskonzept. Nun liegen 90 Mio. bereit, aber wir kommen nicht ran. "Zwei" von "Drei" Bedingungen der Doric sind erfüllt 1. Standortsicherung und 2. GU - Vertrag. Die 3. Bedingung, .... das Planungsrecht fehlt halt noch. 
Die letzten Vorlaufkosten von unter 1 Mio. ( u.E. ca. 250.000 ) und bisherigen Kosten von 2,5 Mio. € werden ab
Planungsrecht durch die Doric incl. Rendite schließlich auch zurückgeführt, weil sie im Gesamt-Finanzierungsplan berücksichtigt sind. Dieses ist garantiert und schriftlich vereinbart. Das ist heute der richtige aber neue Weg. 
Wir und die jetzigen Partner vertrauen alle diesem Konzept. (...siehe untere Stellungnahme)

6.) Was muß jetzt geschehen.

Wenn die Politik nun endlich Zeichen setzen würde, wird nach unserer Ansicht unser Projekt auch anders und positiver gesehen. Unsere Wege und Verhandlungen werden leichter, weil man endlich an seriöse und wohlwollende Politik glaubt. Warum läßt man einer privaten Investition nicht den Weg gehen. Lt. Regionalrat sollen die Städteregionen Heinsberg/Düren/Aachen zuerst ein einheitliches Konzept entwickeln. Diese Erarbeitung nimmt doch  wohl Jahre in Anspruch.

7.) ...so frustriert man doch private Investoren und Römer-Park STIRBT zwangsläufig und zeitgesteuert ?

Es ist sehr schwer im Alleingang und ohne öffentliche Mittel auf rein privaten Grundstücken und durch rein privater Investition in Deutschland etwas aufzubauen. Pioniergeist neue und innovative Wege werden nicht gefördert. 
Wir glauben, wenn wir Zuschüsse beantragt hätten, würden sich "Einige" politisch angagieren, damit brüsten wollen und RÖMER-PARK wäre bereits im Bau. "Wir wollten es aber nie zum Politikum werden lassen, oder gar einseitig auf einen Flügel stützen". Verantwortlicher Politiker verlangen eine Garantie der Doric über die 90 Mio. oder diese 1 Mio. von uns, bevor er überhaupt helfen will. Vorgeschoben ??? Bei einer Bäckerei die eröffnen will, verlangt man doch auch nicht vorher die Tapete für die Wand vorzulegen. Aber wir haben ja Verständnis,... es sind halt die kommenden Wahlen Mitte 2009 in NRW.

8.) Wie sieht denn die Realität aus

Eine solche Garantie kann keine Bank der Welt geben. Auch nicht vor der Krise 1. Da sich über die Projektentwicklung und die Bauzeit, insgesamt 3-4 Jahre ( ...90 Mio. sind dann zu blockieren ), alleine die Verzinsung überhaupt nicht rechnet und 2. die Doric eine Auffüllgarantie über die GENO erarbeiten muss und will. Dann erst erfolgt der Spatenstich auf Anweisung Doric. 
Wichtig für jeden Zweifler:

Nebenbei wird die Doric und jeder Fond der durch Doric aufgelegt wird, vorab von der BAFIN aufs Härteste geprüft. Also, was kann Aldenhoven besseres passieren, mit so vielen geprüften Schritten ?

8.) Was für konkrete Auswirkungen hat diese Verschärfung auf Ihr Unternehmen und was schlagen sie vor ?

Die Politiker beim Regierungspräsidenten (Regionalrat) sollten schnellstens das Planungsrecht aussprechen, indem Sie einlenken und das Verfahren parallel neben dem Konzept der Städteregion eröffnen, weil wir die Grundstücke trotz bezahlter Notarverträge Mitte 2009 ( nach 3 J ) zurückgeben müssen und die Veränderungssperre ausläuft. Ca. 3,5 Mio. ( nicht 25.000,- wie der RP behauptet) hat man durch politische Verzögerungen somit in den Sand gesetzt und ein 100 Mio. Invest gekillt. Einzelinteressen haben gegen das Allgemeinwohl somit gesiegt. Man braucht halt eine und die richtige Lobby. Was wir nicht verstehen, daß sich die Gemeinde nicht beschwert. Der einstimmige Beschluß der Gemeinde wurde beim PR und im Regionalrat im übrigen total ignoriert. Wozu hat man denn eigentlich noch eine Selbstverwaltung in Aldenhoven. Lokal ist eine breite Zustimmung gegeben, beschlossen und alles geklärt. Auch ein regionaler Konsens besteht, da sich Eschweiler und Aldenhoven unbedingt geschäftlich ergänzen wird. Wir haben den Standort gutachterlich untersucht und wir werden diesen nicht verschieben. Wir stehen zu diesem Standort weil es Teil des Konzeptes ist. Eine solche Business- & Freizeitanlage gehört nicht an den Blausteinsee-Rummel in Eschweiler 
( ...positiv gesehen), sondern 1,5 km entfernt, weil man Ruhe braucht. Der Blausteinsee und die Zusammenarbeit ist aber wichtig. Die Besucher sollen zum Blausteinsee wandern und die Angebote nutzen können. Der Schwerpunkt am Blausteinsee ist Sport und Vereinsleben. Also die richtige Ergänzung. Gemeinsam ist man stark und dies stärkt die ganze Region. Wir nehmen keinen was weg. Wir bringen entscheidend mehr in die Region an Wirtschaft, Menschen und Qualität. Die Politik sollte einem privaten Wirtschaftsunternehmen die Standortwahl überlassen, da man durch professionelle Betrachtungen vorab diese Entscheidung trifft. Oder meint man , wir hätten den Standort Blausteinsee nicht vorher untersucht. Wir sind nicht blauäugig, oder machen Wirtschaftlichkeitsanalysen an der Theke.

9.) Also stimmt doch der Standort und das Konzept. Aber warum ein Drama ? :

Aldenhoven passt. Wir halten trotz aktuellen Anfragen aus München, Berlin, Oberammergau und Ausland an Aldenhoven fest. Weil er und es wirtschaftlich gut ist. Eine weitere Bestätigung des Gewollten sind die Verträge die mit 7 Eigentümern geschlossen wurden. Sogar die Kirche, was sehr selten ist, verkauft an Römer-Park. Die Landwirte wollen weg von den Subventionswirren in Brüssel und eine neue Zukunft, auch für Ihre Kinder. 
Positiv einzubringen zu einem Miteinander dient ALLEN. Es ist eine fast 100 Mio. Investition, die an dem hin und her der Finanzwelt und der Politik scheitern kann und zum Spielball geworden ist. Aber die Politiker beachten nicht , daß es eine reine private Maßnahme sein wird. Warum hilft man uns und der Gemeinde nicht. Man sieht, 500 Arbeitsplätze ( ...während der Bauzeit ca. 1500 ) sind nicht so leicht umzusetzen wie immer alle glauben und fordern. Oder ist es so, weil es Aldenhoven ist ? So vertreibt man Innovation, Mut, neue Wege und Investoren. Dies hat Aldenhoven schon öfters hinter sich. Was und wem tun wir weh, wenn man zum RÖMER-PARK und zum Planverfahren ja sagt ? Keinem Steuerzahler, keinem Politiker, keiner Bank, sondern nur uns selbst, wenn wir es nicht schaffen. Aber wir sind vom Erfolg nach unseren Gutachten und allen Partnern wie DERTOUR, NCCD, Krause-Bohne, RWTH-Aachen und der Gemeinde Aldenhoven überzeugt. So lange der Fond nicht steht (... das macht die Doric erst wenn Planungsrecht besteht ) und durch die GENO gesichert ist , bewegen wir doch kein Grashalm. Somit wird es auch nie eine Bauruine geben. Aber so lange wir kein Planungsrecht haben, wird es auch keine Aktivitäten zum Geld geben können. Das sollte doch jeder logisch nachvollziehen können. Wir können kein Geld einsammeln ohne Planungsrecht. Wer würde das mitmachen und der Politik trauen. Wir aber der erfolgreichen Doric. Das Projekt RÖMER-PARK dreht sich somit im Kreise wie bei einem Karussell und sieht abwechselnd die Politik und die Banken,... ohne das einer von denen nun ernsthaft auf das Karussell aufspringt. Die örtlichen Banken  wollten und wollen nie Sicherungskapital von 1 Mio. geben, sondern wollten immer das komplette Geschäft abwickeln. Jedem muss doch klar sein, daß eine solches Invest nie über normale Banken gehen kann. Aber auch hier sind wir zu seriös um unseren echten, ehrlichen und langjährigen Partner Doric zu verlassen. Diese Profis bei Doric wissen was Sie tun und wollen. 
Sie haben Römer-Park betrachtet und stehen zum Konzept PLANEN, BAUEN und BETREIBEN und seinen Initiator. 
Man sollte sich mit der Doric beschäftigen und dann urteilen. Oder meinen die regionalen Politiker, oder Banken, 
daß sich Globle-Player wie Doric, Architekt Krause, NCCD, DERTOURS oder die Elite Uni RWTH - Aachen mit
RÖMER-PARK und seinem Initiator ernsthaft beschäftigt hätten, wenn es nicht real und ein innovatives Konzept wäre.
Und deshalb werden wir gemeinsam RÖMER-PARK verwirklichen.

.... es ist aber objektiv betrachtet zur Zeit ein Drama, für wen ...(...das lassen wir mal offen )

...Danke fürs Interview Herr Albrecht 

 Steh Auf
  ...unsere kleiner musikalischer Beitrag zur Situation

Anlage :


...das nennt man Weitblick

26.11.2008 13:54 von webmaster

Aldenhovener Politik steht geschlossen zu RÖMER-PARK.
Gott sei Dank. CDU-Vormann Reinhard Paffen erteilte der FDP Fraktion eine klare Absage. Zumindest vorerst. 
Paffen:  «Wir sind gut beraten, die Sperre aufrecht zu halten. Bis August 2009 sind die Würfel gefallen.» 
Ebenso Udo Wassenhoven: «Die Anlage ist es uns wert » Mit "Die Anlage" meint er natürlich die Multithemenanlage. 
Ebenso Einigkeit bei der FWG und der UsA Fraktion. Somit hat die FDP (ohne Ratsmandat) eine Abfuhr erhalten, 
die sich wohl erst einmal gewaschen hat. Eine sehr vernünftige Entscheidung der Ratsfraktionen. 21.11.Red.MS

Die Frage der Presse war,... denken Sie jetzt an einen neuen Standort außerhalb des Reg.-Bez. Köln
Dies ist für uns zur Zeit nicht relevant, da das Konzept gutachterlich hoch anerkannt ist und den Standort beschreibt.
In "ERSTER LINIE" müssen "WIR" alle Kräfte bündeln und man muss das Konzept verstehen.

Dazu als Info die Zusammenfassung die viele, auch Entscheidungsträger nicht gelesen haben:

Leitfaden & Auszug Gesamtkonzept

                       

       

----- Original Message -----

Sent: Saturday, September 20, 2008 3:38 PM

Subject: AW: .... kurze Anfrage

 

Sehr geehrter Herr Albrecht,

in unserer Fraktion ist ihr Vorhaben positiv bewertet worden.

Doch wir haben keine Mehrheit im Regionalrat.

Im Gesprächen stellte sich dann heraus, dass die Fraktionen

sich mehrheitlich für den Vorschlag der Bezirksregierung aussprechen

würden und damit jegliche Änderung des Regionalplanes in absehbarer

Zeit ausgeschlossen gewesen wäre.

Um aber dem Vorhaben noch eine Chance zu gebe, haben wir dann

in einem Antrag formuliert, dass die beteiligten Kreise und Kommunen

aufgefordert werden, ein Regionales Entwicklungskonzept alsbald

mit dem Schwerpunkt Freizeitplanung, Freizeitparkplanungen unter Berücksichtigung der

vorhandnen Gewässer und den für die Zukunft geplanten Wasserflächen vorzulegen.

Diesem Antrag ist der Regionalrat gefolgt und hat eine Beschlussfassung der

beantragten Änderung zurückgestellt.

Mehr war zu dem jetzigen Zeitpunkt nicht zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Joachim Bubacz

SPD Fraktion  

Römerpark Resort kommt ( ...noch ? ) nicht

© Radio Rur

Das Projekt Römerpark Resort Aldenhoven ist am Freitag vom Regionalrat bei seiner Sitzung in Aachen überraschend gekippt  worden. 
Karl-Heinz Albrecht wollte dort 100 Millionen Euro investieren und rund 300-500 neue Arbeitsplätze schaffen.

Im Radio Rur Interview zeigte er sich sehr enttäuscht.

Der Regionalrat hat allerdings beschlossen das Römerpark Resort mit in ein ganzheitliches Konzept für die Region Aachen/Düren aufzunehmen. Wann es da konkrete Pläne geben wird, steht noch nicht fest.

www-aldenhoven-info.de

17.09.2008 10:00
Marco Sistenich

...die Chance für uns ALLE
Das Ist die Chance für unsere Gemeinde, nach all den Jahren des Stillstandes mal wirklich etwas in Sachen 
Arbeitsbeschaffung, Kultur, Freizeit und Erholung in Bewegung zu setzen. 
Doch es liegt nicht mehr in der Hand unserer Lokalpolitiker. 
Jetzt geht es eine Etage höher hinaus. 
Regionalplanungsrat Hans-Willi Dohmen CDU, Peter Koschorreck SPD, und Gerhard Clemens CDU 
haben diese einmalige Chance für unsere Gemeinde und nicht zuletzt für die gesamte Indelandregion hoffendlich erkannt. 
Auch auf Lokalebene standen SPD , CDU, FWG und UsA und Verwaltung. und nicht zuletzt unser Bürgermeister Lothar Tertel 
auf der Seite dieses Projektes. 
Einen Erfolg am 19.9.2008 beim Regionalplanungsrat vorrausgesetzt, könnte der Gemeinde neue Perspektiven eröffnen. 
Es geht also darum, diese  Mauern für uns alle  zu durchbrechen. 
Das Projekt von Kalle Albrecht ist bewußt darauf angelegt, dass alle etwas davon haben. 
Der Park ist nicht verschlossen, für unsere Einwohner der Gemeinde. 
Zudem ist es ohne jegliches finanzielles Risiko für den Steuerzahler, 
denn es ist  ein 100% privat durchfinanziertes Projekt. 
Ich selber bin absolut von diesem Projekt überzeugt, deshalb würde ich mich über eine positive Meldung am 19 September sehr freuen. 
Nicht nur für den "Kämpfer" Kalle, sondern für uns alle. 
Was sich hier wie ein kleiner Reim anhört, kann also unsere Zukunft sichern, und dies über Jahre hinweg. 
Dann kann ich auch die Page www.roemerpark.eu  weiter gestalten. >g< "Marco Sistenich"

Vorstand

06.09.2008 09:00
Jülicher
Nachrichten / Kreis Düren

Vorstand

05.09.2008 09:50
Nachrichten / Kreis Düren

Zustimmung für den geplanten Römerpark

 
Radio Rur berichtet stündlich:...

Die Sozialdemokraten werden sich für das Projekt lt.gestriger Fraktionssitzung einstimmig einsetzen. 
Ein entsprechender Antrag auf ein beschleunigtes Verfahren wurde auch gestern bereits gestellt.
 Die Tendenz einer breiten Mehrheit ist absehbar. 

Das Konzept des Parks sei durchgeplant, abgesichert und von hoher Qualität, heißt es von der SPD. 
Der Römerpark sei nicht als Konkurrenz zum Blausteinsee oder zu Indeland-Projekten zu sehen, 
sondern als Ergänzung. Zudem schaffe er über 300 Arbeitsplätze.

Die rein private Investition   Römerpark soll fast 100 Millionen Euro  kosten. 
Geplant sind unter anderem ein Hotel, Wellnessanlagen, Geschäfte und Gastronomie. 
Am 19. September entscheidet der Regionalrat, ob der Römerpark realisiert wird.  

Mit großer Erleichterung hat der Projektentwickler des geplanten Römerparks in Aldenhoven 
die Entscheidung der SPD-Fraktion im Regionalrat Köln aufgenommen.

Nach einer 2 tägigen PPS - Sitzung auf hohem Níveau mit Krause-Bohne/
NCC-D und uns ( ...siehe Protokoll ) , werden wir alles Weitere ( 1:500ztel Pläne ) 
nach dem 19.9. und nach Abstimmung zwischen DORIC und RÖMER-
PARK besprechen und erarbeiten . Angestrebt : 3.PPS-Sitzung kurzfristig  Ort : offen

...der Vorstand

 Vorstand

24.07.2008 09:39

Der Rat der Gemeinde hat die Veränderungssperre für ein weiteres Jahr verlängert. 

Somit haben wir weiterhin Planungssicherheit und wissen alle Fraktionen weiterhin geschlossen hinter uns.

Projekt- & Entwicklungs- GmbH & Co. KG
14.06.2008 09:19

Am 13.6.2006 hat der Regionalplanungsrat in seiner 13. Sitzung beschlossen,  bis zur nächsten Sitzung am 16.Sept. 
sich mit unserem Projekt Römer-Park Resort innerhalb der Fraktionen näher zu beschäftigen.
Wir sind ALLE sehr erfreut über die Entscheidung der Politik, nach Skepsis der Kölner-Verwaltung die zugesagt hat, 
die nächste Entscheidung dann aber mit zu tragen. Unsere politischen Vertreter des Kreis Düren im Regionalplanungsrat Hans-Willi Dohmen CDU, Peter Koschorreck SPD, und Gerhard Clemens CDU, haben sich in nur kurzer Zeit persönlich, bei der Gemeinde und bei uns, über RÖMER-PARK Resort sachkundig machen können. 

Diese sachliche und faire Betrachtungsweise bringt uns einen Riesenschritt in die schon lange gewünschte Richtung.
" WIR " , dass gesamte Team um RÖMER-PARK herum, hat dazu einen Kommentar den " WIR " vom Initiator immer wieder hören:
"WIR" sind stolz auf unser " WIR "- Gefühl. 
Gemeinsam ist man STARK. "WIR" alle wollen RÖMER-PARK Resort"
Herr Dohmen , Herr Koschorreck, Herr Clemens :
Vielen Dank !.... dies war " SAUSTARK " ,... ... und überparteilich das richtige Zeichen.
Nun geht es über unser Informationssystem und wir können direkt mit den Entscheidungsträgern kommunizieren.
Aus Kostengründen wünschen wir uns eine schnelle Vorgehensweise.
Wenn dies komplett geschehen ist, wird sich der Regionalplanungsrat in seiner 14. Sitzung finden und über das weitere Verfahren entscheiden.
Wir wünschen hierzu unseren neuen Teamplayer Herrn Dohmen, Herrn Koschorreck und Herrn Clemens wiederum eine so glückliche Hand
Danke
IHR TEAM von RÖMER-PARK RESORT Aldenhoven


Aldenhoven den 5.6.2008

Gemeinsame Presse-Erklärung  RÖMER-PARK Resort Aldenhoven & NCC - Deutschland,...

„Eigentlich ist es soweit “

... nach intensiven Gesprächen in Aldenhoven vor Ort und in Berlin ist eine optimale Partnerschaft nun perfekt. Römer-Park und NCC- D haben am 4.6.2008 eine wichtige Projektvereinbarung geschlossen. "Ein weiterer Meilenstein ist auf unserem langen Weg erreicht", so Karl-Heinz Albrecht von Römer-Park. „Eigentlich ist es soweit, dass es losgehen kann ….. es fehlt nur noch eine Unterschrift vom PR und ein einmaliges Projekt in Deutschland kann gestartet werden“

Was heißt hier gestartet ?

Das Projekt läuft schon seit Jahren und bei uns sind die Anfänge  vor ca. 15 Jahren zu suchen…. " Was für eine Leistung…, wir gratulieren hiermit noch mal ausdrücklich zu einem Marathon den Römer-Park bereits gewonnen hat"...so NCC-D Ingvar Lundström. „Keiner kann sich dieser Leistung und das Positive für die Region noch entziehen…“ Es ist geschafft ein 100%tig durchfinanziertes Projekt zu organisieren und man kann mit dem Financier Doric Asset Finance aus Frankfurt einem international tätigem Architekten- Team ( Krause-Bohne) und einem  ebenso starken wie international – tätigem Baukonzern wie der NCCD dieses Projekt zu einem bedeutenden Faktor, insbesondere was Arbeitsplätze anbelangt, nun Realität werden lassen…. "Alles was erreicht wurde, werden wir ohne staatliche Subventionen erreichen und das in der heutigen Zeit"…. so Albrecht  "Ich bin mir sicher, dass sich diesem Projekt keiner mehr entgegenstellt, ganz im Gegenteil werden Alle die letzten Meter mit uns gemeinsam durch die Ziellinie laufen…"Alles ist von uns aus gesichert, eine wertvolle 100 Mio. Investition und 350-500 Arbeitsplätze sofort in der Region zu etablieren." Am westlichen Eingangstor des euregionalen Grünzuges wird RÖMER-PARK Resort...eine Visitenkarte für Aldenhoven und der Region.

“WIR“ freuen uns auch über die Unterstützung von Landrat Wolfgang Spelthahn mit der GWS dessen Intention es ebenfalls ja ist, Touristik und Fremdenverkehr in der Region und in Aldenhoven mit Hilfe der EU anzukurbeln. Dadurch wird die gesamte Region gestärkt. Wir identifizieren uns mit der Region und möchten ALLE auffordern einzusteigen, um das Boot in unsere regionalen Gewässer zu leiten. Die Stärke Anderer Regionen ist das Mehrfachangebot. Wir möchten Synergie mit Indeland, Blausteinsee, Brückenkopfpark und dem umliegenden Euroland und werden viele Gespräche führen. Die Euregionale 2008 wirbt schließlich mit dem Slogan „... lockt private Investoren an“  “Wir“ haben seit dem Ratsbeschluss alle für die Verwirklichung notwendigen Unterlagen beschafft, die komplette Kostenaufstellung für die Finanzierung sowie das Betreiber- Vertriebs- und Marketingkonzept unter anderem mit DERTOUR´s erarbeitet. Als Finanzier hat RÖMER-PARK wie bekannt die weltweit tätige Fondsvertriebsgesellschaft Doric Asset Finance mit Sitz in Frankfurt, New York und London schon länger zur Seite. Zur Erlangung der Finanzierungszusage waren entsprechende Vorleistungen zu erbringen. Wo gibt es in der Region ein in dieser Phase komplett durchorganisiertes Projekt ? Neben den Notarverträgen mit 7 Grundstückeigentümern aus dem Bereich Weiler-Langweiler, vor allem die Vereinbarung mit dem Generalunternehmer NCC-D die jetzt unterzeichnet wurde. Somit kann Doric die Garantie gegenüber seinen Fondsanlegern übernehmen. “Wir haben die Vereinbarung mit NCC-D, einem namhaften und gerade für den Bau einer derartigen speziellen Anlage erfahrenen Generalunternehmen, gerne geschlossen“. NCC-D aus Berlin haben zugesagt, wie persönlich von Karl-Heinz Albrecht erwünscht, 70% regionale Unternehmen möglichst einzubeziehen. NCC in Deutschland ist die Tochter eines der größten skandinavischen Bau- und Immobilienkonzerne. Bundesweit ist NCC-D mit etwa 800 Mitarbeitern im Wohnungs-, Gewerbe- und Industriebau mit einem Umsatz in 2007 von ca 250 Mio. tätig. NCC AB in Stockholm ist ein international tätiger, börsennotierter Bau- und Immobilienkonzern mit Sitz in Solna bei Stockholm, Schweden. Das Unternehmen hat im Jahr 2007 mit 21.000 Mitarbeitern eine Bauleistung von rund 6,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. „Wir freuen uns auf das Projekt RÖMER-PARK Resort auf 760.000 qm in Aldenhoven“ so Lundström. "In diesem Sinne wünschen wir uns alles Gute für die letzten Meter… "

Weiter Informationen finden Sie unter: www.roemer-park.com und www.nccd.de

Hompage Römer-Park   NCCD-Partnering  NCCD-Sparte General-Unternehmen

Was bis jetzt noch Vision war, das Colosseum im neuen "Römer-Park Resort Aldenhoven “, hat nach Erteilung des Planungsrechts beste Aussichten sofort nach 2 Jahren Bauzeit je nach Spatenstich ( ...nach Planungs- & Baurecht ) verwirklicht zu werden.

WIR “ gemeinsam sagen ab jetzt :  Vielen Dank für Ihre Zeit ... 

NCC-Deutschland :   Ingvar Lundström       RÖMER-PARK Resort Aldenhoven   KHA